Gone Home: Update mit Entwicklerkommentaren & Steam-Deal - 4Players.de

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3D-Adventure
Release:
15.08.2013
12.01.2016
12.01.2016
Test: Gone Home
91
Test: Gone Home
91
Test: Gone Home
90

Leserwertung: 84% [4]

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Gone Home: Update mit Entwicklerkommentaren & Steam-Deal

Gone Home (Adventure) von The Fullbright Company
Gone Home (Adventure) von The Fullbright Company - Bildquelle: The Fullbright Company
The Fullbright Company hat Gone Home ein Update spendiert, das besonders Fans schätzen dürften, die mehr über den Hintergrund des Spiels und seine Entwicklung erfahren wollen. Im Optionsmenü lassen sich neuerdings Entwicklerkommentare an- und ausschalten. Laut Angaben des Studios haben die an der Produktion beteiligten Leute insgesamt knapp anderthalb Stunden an Kommentarmaterial eingesprochen.

Im Rahmen eines Deals hat man außerdem den Preis von Gone Home kurzzeitig gesenkt. Auf Steam schlägt das Debütwerk des Teams mit 9,49 Euro zu Buche - bei den Entwicklern gibt es allerdings auch eine DRM-freie Fassung für 9,99 Dollar, die noch einen Steam-Key umfasst.

Letztes aktuelles Video: Video-Fazit


Kommentare

Chibiterasu schrieb am
Da im Testthread ja nicht mehr diskutiert werden kann, poste ich das mal hier herein:
Das Spiel heute morgen gekauft und in einem Ruck durchgespielt. Also hat es wohl was richtig gemacht.
Trotzdem muss ich zugeben, dass ich froh bin nur den halben Preis bezahlt zu haben - beim Vollpreis wäre ich wohl richtig verärgert.
Das liegt aber mehr an der Technik als am Inhalt. Bei mir hat es sehr stark geruckelt phasenweise und ich habe so ziemlich alle Effekte abgestellt. Manchmal hat es sich sekundenlang aufgehängt.
Laut Steam Forum bin ich nicht der einzige.
Sowas drückt in so einem Spiel eben doch stark auf die Atmosphäre.
Inhaltlich fand ich es interessant und stellenweise auch berührend.
SpoilerShow
Speziell die zeitlichen Verweise haben mir sehr gut gefallen, weil ich 1995 eben auch ein Kurt Cobain und Misfits hörender, Twin Peaks und Akte X schauender Teenie war.
So richtig gepackt hat es mich trotzdem nicht. Irgendwie kam die Geschichte nie ganz an mich heran und den Schauplatz fand ich nicht so glaubhaft wie im Test beschrieben. Irgendwie war er mir immer noch zu steril und gewollt unordentlich.
Diese ganzen persönlichen Nachrichten von Lonnie, Briefe an die Mutter von der besten Freundin (wo es um ne eventuelle Affäre geht etc. lagen mir zuu offen und teilweise an nicht nachvollziehbaren Orten herum. Hier hätte ich lieber noch mehr gestöbert und mich vielleicht schlecht dabei gefühlt in die Privatssphäre anderer einzudringen.
Und warum hauen die Eltern an dem Wochenende ab, wo ihre Tochter nach einem Jahr Ausland zurückkommt? Das fand ich doch sehr seltsam (oder hab ich da was falsch verstanden?).
schrieb am

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