Total War: Rome 2: Kostenlose und kostenpflichtige DLC-Pakete und Updates - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Creative Assembly
Publisher: Sega
Release:
kein Termin
03.09.2013
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Total War: Rome 2
70

Leserwertung: 64% [4]

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Total War: Rome 2: Über kostenlose und kostenpflichtige DLC-Pakete

Total War: Rome 2 (Strategie) von Sega
Total War: Rome 2 (Strategie) von Sega - Bildquelle: Sega
Für Total War: Rome 2 wird es allerlei kostenlose und kostenpflichtige Downloaderweiterungen geben, dies hat The Creative Assembly bestätigt. "Wie schon bei Shogun 2 werden wir regelmäßig die Kompatibilität und integrale Funktionen wie die Computerintelligenz und die Balance des Spiels nach der Veröffentlichung verbessern, Feinabstimmungen vornehmen sowie weitere Steuerungsoptionen und kostenfreie Fassungen für andere Betriebssysteme zur Verfügung stellen. Wir sind außerdem sehr stolz auf Shogun 2, das bisher unser modbarstes Spiel war - mit über 500 Mods allein im Steam Workshop. Wir hoffen, dass wir Rome 2 in ähnlicher Weise unterstützen können", sagte James Russell (Lead Designer).

Zusätzlich zu den kostenlosen Inhalten sind "Culture Packs" mit weiteren Fraktionen und Einheiten, "Feature Packs" mit neuen Spielelementen oder weitreichenden optischen Veränderungen sowie "Campaign Packs" mit Story-Kampagnen geplant.

Abseits vom "Greek States Culture Pack" (für Vorbesteller bei teilnehmenden Händlern) und der kostenlosen Pontier-Fraktion (oder Pontos-Griechen) zur Veröffentlichung am 03. September 2013 soll im Oktober das Seleukidenreich (kostenfrei) als Fraktion folgen, während für das "Nomadic Tribes Culture Pack" mit den "Royal Scythians", "Roxolani" und "Massagetae" ein bisher unbekannter Geldbetrag fällig wird.

Letztes aktuelles Video: Multiplayer-Modus


Quelle: The Creative Assembly

Kommentare

Bad Cube schrieb am
Zeit meinen Senf hinzuzugeben: Ich habe das Spiel vorbestellt und ich bin mir relativ sicher es nicht zu bereuen. Nach meiner erfahrung steht der Name CA trotz zweifelhaften Microtransaktionen immernoch für ein maß an Qualität und Umfang (ja ich spreche vom Umfang ohne die optionalen DLC) wie man es heute in wenigen Strategiespiel findet (SC2 oder andere "RTS" haben für mich wenig mit Strategie und Planung, als mehr mit schnellem Hotkeymashing und möglichst frühem Baserushing zu tun). Davon abgesehen kann ich mit obskuren Einheitenpacks als DLC wunderbar leben. Ich hab mir noch nie eins gekauft und nicht das gefühl etwas verpasst zu haben! Und wenn Sie jetzt meinen, Factionpacks zu veröffentlichen: Auch an diesen habe ich kein Interesse, da mir die 8-10 Standartfraktionen voll ausreichen! Denkt einfach mal über den von vornherrein gegebenen Umfang nach und blendet diese DLC (btw: Größere Inhaltspatches gabs auch schon früher, nur nannte man sie da Addons und verkaufte sie zumeist im Einzelhandel was auch keinen gestört hat) aus und dann vergleicht das mit der Konkurenz.. (oh ja welcher Konkurenz eigentlich?!).
Ps: Dem aufmerksamen Leser ist aufgefallen das ich die Faction- und Einheitenpacks nicht als DLC im engeren Sinne sondern mehr als putzige späße bezeichne (wichtig für die vorletzte Klammer des Haupttexts).
PPs: flamet mich aber geht dabei bloß nicht objektiv auf meinen Text ein!
MfG ein TW Fanboy
Wigggenz schrieb am
Christoph W. hat geschrieben:
spatenpauli hat geschrieben:
Christoph W. hat geschrieben: Anspruch bei mangelfreien Kaufsachen hast du im materiellen Fall, bei Software sieht das nunmal anders aus.
.
Welcher Handlungsreisende hat Dir denn DAS ins Ohr gesetzt? Wäre sehr interessiert an Belegen (Gesetze, aktuelle Rechtsprechung...).
Bitte über den ersten Satz hinauslesen. Ich weiß nicht genau wie das im Gesetz aussieht und was unter "fehlerhafter" Software verstanden wird die man zurückgeben kann... Aus meinem Erfahrungsschatz
denke ich das so ein Anspruch häufig schwer durchzusetzen ist.
Natürlich ist er schwer durchsetzbar weil
1. die Gesetzeslage sehr dünn ist, die Richter also fast zwangsläufig Rechtsfortbildung treiben müssen, wobei traditionell immer (wohl auch mit Recht) Zurückhaltung geübt wird
2. große Spielefirmen eher die Möglichkeit haben, auf die Hilfe von ausgezeichneten Kanzleien zurückzugreifen, die gegen ein Gericht entwaffender argumentieren können.
Aber keinesfalls ist Software einfach vom Kaufrecht ausgeschlossen, denn auch Software muss sich an den Maßstäben des Kaufrechts messen lassen, zumindest was die zum Gebrauch erworbenen Dateien angeht.
Troll4Life schrieb am
Achmedtheanimal hat geschrieben:atmet mal ganz ruhig durch die hose Leute
ich verstehe diese anspruchshaltung immer nicht, CA entwickelt ein Spiel und ihr könnt es kaufen oder eben nicht
die Entwicklung großer Blockbuster ist nunmal teurer geworden, irgendwo muss die dafür Kohle ja herkommen
zwingt euch ja keiner das Spiel zu kaufen oder die DLCs
bin TW Fanboy, also wayne
Käse. Die Publisher werden immer Geldgeiler, hat man ja gemerkt wie Square rumgeflennt hat, weil sich Tomb Raider in einem Monat "nur" 3,6 Millionen Mal verkauft hat. Die Spiele sollen immer mehr Gewinn einbringen, in der Entwicklung nichts kosten und dank DLC auch 1 Jahr später noch lukrativ sein.
Christoph W. schrieb am
spatenpauli hat geschrieben:
Christoph W. hat geschrieben: Anspruch bei mangelfreien Kaufsachen hast du im materiellen Fall, bei Software sieht das nunmal anders aus.
.
Welcher Handlungsreisende hat Dir denn DAS ins Ohr gesetzt? Wäre sehr interessiert an Belegen (Gesetze, aktuelle Rechtsprechung...).
Bitte über den ersten Satz hinauslesen. Ich weiß nicht genau wie das im Gesetz aussieht und was unter "fehlerhafter" Software verstanden wird die man zurückgeben kann... Aus meinem Erfahrungsschatz denke ich das so ein Anspruch häufig schwer durchzusetzen ist.
Temeter  schrieb am
spatenpauli hat geschrieben:
Christoph W. hat geschrieben: Anspruch bei mangelfreien Kaufsachen hast du im materiellen Fall, bei Software sieht das nunmal anders aus.
.
Welcher Handlungsreisende hat Dir denn DAS ins Ohr gesetzt? Wäre sehr interessiert an Belegen (Gesetze, aktuelle Rechtsprechung...).
Jep, das Problem sind eher Prezedänzfälle und die Umsetzung seiner Rechtsansprüche. Gekaufte Software muss natürlich auch funktionieren. Ansonsten wird der Markt nicht funktionierende Software abstrafen - mal vom Kurrzzeitgedächtnis vieler Gamer abgesehen.
schrieb am

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