Total War: Rome 2: Kampagnen-Erweiterung "Cäsar in Gallien" angekündigt - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Creative Assembly
Publisher: Sega
Release:
kein Termin
03.09.2013
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Total War: Rome 2
70

“Auch dieses Total War hat seine starken Momente. Aber unter der prächtigen Oberfläche schlummern zu viele ärgerliche KI-Fehler.”

Leserwertung: 64% [4]

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Total War: Rome 2 - Kampagnen-Erweiterung "Cäsar in Gallien" angekündigt

Total War: Rome 2 (Strategie) von Sega
Total War: Rome 2 (Strategie) von Sega - Bildquelle: Sega
Mit "Cäsar in Gallien" erscheint am 12. Dezember 2013 die erste Kampagnen-Erweiterung als Download für Total War: Rome 2. Das DLC-Paket dreht sich um Julius Cäsars Eroberungskrieg gegen die gallischen Stämme. Die Spieler können in diesem Konflikt zwischen vier spielbaren Fraktionen wählen: den gallischen Arvernern, den germanischen Sueben, den belgischen Nerviern und Rom.

Die Kampagne basiert auf Cäsars "Commentarii de Bello Gallico" (Bericht über den Gallischen Krieg). Die Kampagnenkarte umfasst einen engeren zeitlichen und geografischen Rahmen als bei Rome 2 (58 bis 51 v. Chr.). Im Vergleich zur bekannten Gallienkarte umfasst "Cäsar in Gallien" mehr Regionen und Provinzen, mehr Fraktionen (sowohl spielbare als auch nichtspielbare) und eine Reihe bekannter Generäle und Staatsmänner aus der Geschichte in Diensten des Spielers oder des Feindes, je nach gewählter Fraktion.

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)

Screenshot - Total War: Rome 2 (PC)


"Neue Kampagnenkarte:
 Die Kampagnenkarte von Cäsar in Gallien bietet einen verbesserten und detailreicheren Blick auf Gallien, und ermöglicht es den Spielern, sich über 18 Provinzen voller Ressourcen, neuer Siedlungen und neuer Provinzhauptstädte auszubreiten.

Größeres Gewicht auf bestimmte Figuren:
 Viele Fraktionen haben große Generäle und Staatsmänner aus der Geschichte in ihren Reihen (auf Seiten Roms beispielsweise Gaius Julius Cäsar persönlich, Marcus Antonius und andere). Jede der vier spielbaren Fraktionen besitzt außerdem einen Anführer, der während der Kampagne als Avatar des Spielers dient.

24 Runden pro Jahr:
 Da sich Cäsar in Gallien über eine deutlich kürzere Zeitspanne erstreckt (58 bis 51 v. Chr.) als die große Kampagne von ROME II, entspricht jede Runde einem Zeitraum von zwei Wochen statt einem ganzen Jahr. Aus diesem Grund gibt es auch wieder Jahreszeiten. Allerdings sind deren Auswirkungen aufs Spielgeschehen nicht immer vorhersehbar und können von Provinz zu Provinz variieren. Ein Spätherbst kann beispielsweise eine reiche Ernte bringen, aber ein langer, trockener Sommer könnte die Nahrungsproduktion beeinträchtigen.

Kompakte, aufs Wesentliche reduzierte Mehrspielerkampagne:
 Für Generäle, die sich ein beschleunigtes Mehrspielererlebnis wünschen, bietet Cäsar in Gallien eine Reihe interessanter Möglichkeiten. Aufgrund des kleineren geografischen Umfangs und der 48 gegnerischen Fraktionen, sind Koop- oder kompetitive 2-Spieler-Kampagnen kürzer, aufs Wesentliche reduziert und weniger zeitaufwendig als eine vollständige Kampagne.

Neue Arten von Mid-Game-Herausforderungen im Spiel:
 Für Spieler, die es bis zum Mid-Game schaffen, gibt es neue Herausforderungen anstelle der Bürgerkriege von ROME II. Als gallischer Stamm bekommt man die geballte Faust der Römer in Form starker Interventionsstreitkräfte zu spüren, während aus römischer Sicht die gallischen Stämme gegen sie rebellieren und Bündnisse schmieden.

Neue historische Schlacht:
 Cäsar in Gallien bietet die Schlacht um Alesia als spielbare historische Schlacht. Alesia markierte den Wendepunkt von Cäsars Feldzug in Gallien und endete mit der Gefangennahme von Vercingetorix, der später nach Rom gebracht und dort nach Cäsars Triumph hingerichtet wurde.
 Aus Cäsars Perspektive muss der Spieler bei Alesia die Belagerung von Vercingetorix' gallischer Festung aufrechterhalten. Die Schlacht beginnt mit der Aufstellung der römischen Truppen in ihren eigenen Befestigungen vor der Hügelfestung. Der Spieler muss die Römer führen und sowohl gegen ein gewaltiges Entsatzheer und gegen die Besatzung der Festung bestehen."

Quelle: Creative Assembly, Sega

Kommentare

Falric schrieb am
Scipione hat geschrieben:machen die doch kackfrech mit dem DLC weiter, als wenn nix wär... :)
:tanzen:
Ist ja auch nix, die Spieler kaufen (und vorbestellen) sich die DLC fröhlich weiter.
3nfant 7errible schrieb am
machen die doch kackfrech mit dem DLC weiter, als wenn nix wär... :)
:tanzen:
zersetzung schrieb am
Umimatsu hat geschrieben:
zersetzung hat geschrieben:Nun, das erklärt ja warum die Patches so lange brauchen und kaum Änderungen mit sich bringen.
7 Patches in 3 Monaten. Netter Trollversuch.
Ja am Anfang kamen die flott. Aber inzwischen haben sie stark nachgelassen. 7 Patches und das Spiel ist immer noch nicht auf dem Stand den ich mir erhofft hatte. Es ist zwar mittlerweile spielbar, aber immer noch nicht vollkommen stimmig.
Christoph W. schrieb am
Denen geht wohl das Geld aus weil die ganzen kostenlosen Klonfraktionen das ganze Budget schlucken :lol:
Was die Patches angeht, hier geht Qualität weit über Quantität. Die Patches haben weit weniger gebracht als ihre Zahl vermuten würde. Das Spiel hat teilweise immer noch massive Probleme von Release an, wie passive Kampagnen KI, politisches System flach wie ein Brett, nicht funktionierende KI bei Belagerungen, schlechte Performance, glitchende Soldaten usw...
Von den ganzen geschnitten Features abgesehen... die jetzt teilweise mit DLC angeboten werden wie beispielweise Jahreszeiten und damit verbunden mehrere Runden für ein Jahr oder charakteristischere Generäle/ Anführer aus der Geschichte :roll:
Mort schrieb am
bla bla
ich hab viel Spaß mit dem Spiel, den DLC find ich allerdings eher zum gähnen...
Gallier kann ich auch im Hauptspiel klatschen, ich hätte mir eher Alexander oder die punischen Kriege gewünscht
oder den römischen Bürgerkrieg oder das Späte Kaiserreich
eigentlich alles, außer mehr Klon-Barbaren -.-
schrieb am

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