Fallout 4: GTA 5 übertrumpft: Mehr als 430.000 Spieler gleichzeitig bei Steam in dem Rollenspiel aktiv - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Release:
kein Termin
10.11.2015
10.11.2015
kein Termin
10.11.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Fallout 4
90

“Fallout 4 lässt mich versinken und versacken, bis mich die Müdigkeit ins Bett zwingt. Die Sogwirkung dieser Endzeit ist fast schon unheimlich.”

Test: Fallout 4
90

“Fallout 4 lässt mich versinken und versacken, bis mich die Müdigkeit ins Bett zwingt. Die Sogwirkung dieser Endzeit ist fast schon unheimlich.”

 
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“Fallout 4 lässt mich versinken und versacken, bis mich die Müdigkeit ins Bett zwingt. Die Sogwirkung dieser Endzeit ist fast schon unheimlich.”

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Fallout 4: Mehr als 430.000 Spieler gleichzeitig bei Steam

Fallout 4 (Rollenspiel) von Bethesda Softworks
Fallout 4 (Rollenspiel) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Fallout 4 schlägt offenbar ein wie eine Bombe: Bei Steam befinden sich aktuell 437.652 Spieler gleichzeitig in dem postapokalyptischen Rollenspiel. Damit übertrumpft das heute veröffentlichte Spiel von Bethesda den bisherigen Rekord der PC-Fassung von Grand Theft Auto 5 (Verkaufsstart: knapp 300.000 gleichzeitig aktive Personen; später im April 2015 mehr als 360.000 Spieler). GTA 5 brach wiederum den alten Rekord von The Elder Scrolls 5: Skyrim (ca. 280.000). Free-to-play-Titel und Spiele von Valve Software (Betreiber von Steam) werden in dem Zusammenhang nicht betrachtet.



Letztes aktuelles Video: Das Video-Fazit


Quelle: Steam, GameSpot

Kommentare

keldana schrieb am
Flachpfeife hat geschrieben:Preisverfall?
Mittlerweile ist es vollkommen normal, 60 Euro fuer ein PC Spiel zu verlangen. Man hat vor ein paar Jahren noch die Konsoleros ausgelacht weil denen ihre SPiele "so teuer " waren (60 Euro)

Sorry, aber wer als PC-Spieler 60 Euro für ein Spiel zum Release ausgibt, hat definitiv zuviel Kohle.
Nur mal so ...
Witcher 3 Key viele Monate vor Release 21,97 Euro ... MM-Preis 50 Euro
Starcraft 2 LotV ... MM-Preis 40 Euro, ich habe 24,99 Euro bezahlt.
Wer Interesse an anderen Spielen hat:
Battlefront kostet derzeit 35,19 Euro, Black Ops 3 konnte man für 30 Euro vorbestellen, Fallout 4 für 33,91 Euro.
Könnte zwar noch stundenlang so weiter machen, aber wer halt nur bei MM, Saturn, Steam oder Origin guckt ... ja gut, der soll halt wie ein Lemming hinter den Publishern her laufen.
Onekles schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Aktuell möchten sich die Publisher es sich noch nicht mit den großen wie Gamestop verscherzen, weil sie ihren Regalplatz brauchen. Also zwingen sie den digitalen Läden eine gewisse Preisbindung auf.
Aber der Regalplatz wird immer weniger wichtig und irgendwann werden sie auf Gamestop und Co pfeifen. Dann kann man gespannt sein wie sich die Preise entwickeln.
Ich schaue übrigens auch bei Sales auf Steam parallel auf Amazon. Bei nem 5 Euro Spiel ist es egal, aber Teilweise gibt es ein Spiel auf Steam reduziert für 20 und bei Amazon liegt es schon ein gutes Stück drunter. Und ich mag die Spielepackung im Regal von daher ziehe ich eine Retail Version weiterhin vor.

Weniger Alternativen führen immer dazu, dass die Preise sich nach oben entwickeln.
ronny_83 schrieb am
JCD hat geschrieben:eigentlich ist es unglaublich, was man teilweise für eine virtuelle version hinlegen soll. kostet dann genauso viel wie die im laden. ich denke, da passt es zu sagen, jeden tag steht ein dummer auf. gucken nicht alle in einen keystore oder vergleichen. auch das sich das so einpegelt. jedes spiel bei 60 euro. warum kostet der Mercedes nicht genauso wenig wie der dacia?! :D

Das ist sicherlich ein Abkommen der Spielindustrie und des Einzelhandels, um den Retailmarkt und Einzelhandel nicht zu schaden. Publisher sind momentan nocht sehr sehr abhängig vom Einzelhandel. Die wären ja blöd, wenn sie deren Zorn auf sich ziehen würden.
sphinx2k schrieb am
Aktuell möchten sich die Publisher es sich noch nicht mit den großen wie Gamestop verscherzen, weil sie ihren Regalplatz brauchen. Also zwingen sie den digitalen Läden eine gewisse Preisbindung auf.
Aber der Regalplatz wird immer weniger wichtig und irgendwann werden sie auf Gamestop und Co pfeifen. Dann kann man gespannt sein wie sich die Preise entwickeln.
Ich schaue übrigens auch bei Sales auf Steam parallel auf Amazon. Bei nem 5 Euro Spiel ist es egal, aber Teilweise gibt es ein Spiel auf Steam reduziert für 20 und bei Amazon liegt es schon ein gutes Stück drunter. Und ich mag die Spielepackung im Regal von daher ziehe ich eine Retail Version weiterhin vor.
AkaSuzaku schrieb am
JCD hat geschrieben:eigentlich ist es unglaublich, was man teilweise für eine virtuelle version hinlegen soll. kostet dann genauso viel wie die im laden. ich denke, da passt es zu sagen, jeden tag steht ein dummer auf. gucken nicht alle in einen keystore oder vergleichen. auch das sich das so einpegelt. jedes spiel bei 60 euro. warum kostet der Mercedes nicht genauso wenig wie der dacia?! :D

Ich hab gestern noch sinngemäß von jemandem gelesen: "Wenn es schon so teuer bei den Resellern ist (~45?), dann kann ich auch die 15? noch drauflegen und es direkt bei Steam kaufen." Da frage ich mich doch Erstens, inwiefern hohe Preise noch höhere Preise rechtfertigen, und Zweitens, was der Vorteil daran sein soll direkt bei Steam zu kaufen, wenn man ohnehin kein Interesse an der Rückgabe hat.
Erst recht wo aktuell sogar der Einzelhandel tendenziell noch günstiger ist.
Bei Fallout kommt noch das Kuriosum hinzu, dass die Retail-Konsolenversion für ein AAA-Spiel recht günstig ist, während sich die DRM-behaftete PC-Version weit über dem üblichen Preis für Neuerscheinungen ansiedelt. Tatsächlich sind beide aktuell sogar fast gleich teuer.
schrieb am

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