Metal Gear Solid: Ground Zeroes

Die ersten Bewegtbilder

Nachdem Konami den ersten Trailer für Metal Gear Solid: Ground Zeroes am Mittwoch quasi nur hinter verschlossenen Türen gezeigt hatte, hat der Hersteller das Video im Rahmen der PAX Prime 2012 ins Netz gestellt. Die Sequenzen werden - wie in der Serie üblich - in Echtzeit in der Spielengine berechnet. Das gezeigte Material fußt laut PlayStation-Blog auf der PC-Version des Spiels, welche die Fox Engine naturgemäß mehr ausreizen kann als die PS3/Xbox 360-Fassung. Die dem PC-Material aber Hideo Kojima zufolge "sehr ähneln" soll.

Metal Gear Solid: Ground Zeroes sei nicht zwingenderweise als Metal Gear Solid 5 zu erachten. Man könne es eher als eine Art Prolog auffassen, hieß es außerdem. Auf dem Regiestuhl wird übrigens einmal mehr der Mann sitzen, der schon seit Metal Gear Solid 2 in aller Regelmäßigkeit angekündigt hatte, er werde die Serie nur noch als Produzent betreuen, das kreative Zepter aber an andere Leute im Studio abgeben: Hideo Kojima.


Autor: Julian Dasgupta

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Kommentare

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  • Ich behalte es im Auge, aber das Open World, die Fahrzeuge und Co lassen in meinem Unterbewusstsein teilweise die Alarmglocken läuten. Wenn ich eines nicht in einem MGS haben will, dann ist es die Möglich sich einen Tank zu klauen und damit eine Basis einzunehmen. Um mit einem Jeep schneller von  [...] Ich behalte es im Auge, aber das Open World, die Fahrzeuge und Co lassen in meinem Unterbewusstsein teilweise die Alarmglocken läuten. Wenn ich eines nicht in einem MGS haben will, dann ist es die Möglich sich einen Tank zu klauen und damit eine Basis einzunehmen. Um mit einem Jeep schneller von Punkt nach Punkt B zu kommen, dabei aber aufzupassen nicht entdeckt zu werden wäre bei einer richtig umgesetzten Open World absolut kein Thema, alles was darüber hinaus geht jedoch empfinde ich persönlich als unpassend. Die Zwischensequenzen haben mich in MGS4 allerdings auch sehr gestört. Ich will keinen interaktiven Film haben, sondern ein Spiel. Und bevor jemand direkt auf 180 ist, von wegen Zwischensequenzen dürfen auch länger als 2 Minuten sein...Natürlich dürfen sie das. Wenn sie aber fast 2/3 des Spiels einnehmen, läuft in meinen Augen was falsch. Zumal die Story von MGS doch mittlerweile ohnehin so konfus ist das Kojima selbst nicht mehr weiß was er gerade labert.
  • Enkidu schrieb:
    Wenn wir aber davon ausgehen, dass Big Boss hier mindestens 5 Jahre älter ist (unter anderem zu sehen an dem grauen Bart), dann müsste dieser Chico doch auch viel älter sein, als noch in Peacewalker, oder war er in PW ein Baby ?
    man kann innerhalb  [...]
    Enkidu schrieb:
    Wenn wir aber davon ausgehen, dass Big Boss hier mindestens 5 Jahre älter ist (unter anderem zu sehen an dem grauen Bart), dann müsste dieser Chico doch auch viel älter sein, als noch in Peacewalker, oder war er in PW ein Baby ?
    man kann innerhalb von wenigen monaten komplett ergrauen. außerdem kann's dafür ja auch wieder 'ne abgefahrene erklärung geben, von wegen der erste typ nanomaschinen, welche die pigmentstruktur zerstören. ground zeroes kann nich mehrere jahre nach peace walker spielen, wenn am anfang im trailer erklärt wird, dass paz auf dem meer trieb und von einem fischer gerettet wurde. in peace walker wurde sie aus metal gear zeke in's meer katapultiert und treibt dort 1-2 wochen. mgs:gz muss also direkt anknüpfen. dann würde auch das alter chicos passen, der in peace walker 12 jahre alt is.
  • Im dritten Teil auch nich? Vom Zweiten wusst ich's ja. Muss ich wohl erstmal Youtube durchstöbern.