Pillars of Eternity: Nächste Marke im Visier - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
26.03.2015
26.03.2015
26.03.2015
 
Keine Wertung vorhanden
 
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Test: Pillars of Eternity
90

“Pillars of Eternity spielt sich so gemütlich, als würde Tolkien dabei genüsslich Pfeife rauchen - es knistert wie in alten Zeiten. Ein ausgezeichnetes Rollenspiel!”

Leserwertung: 73% [3]

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Project Eternity: Nächste Marke im Visier

Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive
Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Seit knapp zehn Tagen wirbt Obsidian auf Kickstarter um Unterstützung für das erste eigene Projekt, das ohne Mithilfe und Einfluss eines Publishers entstehen soll. 1,1 Mio. Dollar hatten die Entwickler dafür eingeplant, angesichts des Erfolgs der Kampagne für Wasteland 2 sicherlich aber gehofft, das Ziel deutlich zu übertreffen.

Gestern Abend war's dann soweit: Project Eternity konnte die Marke von zwei Mio. Dollar nehmen. Neben weiterem Equipment wird man sich im Rollenspiel also auch ein Haus zulegen und dieses ausstatten können. Erreicht man die Kampagne 2,2 Mio. Dollar, werden neben weiteren Inhalten noch eine Linux-Fassung sowie deutsche, französische und spanische Sprachversionen versprochen. Da die Kickstarter-Bemühungen noch 20 Tage laufen werden, dürfte Obsidian auch dieses Ziel problemlos meistern.

Im jüngsten Update schildert Josh E. Sawyer dann auch schon mal, was Zusagen in Höhe von 2,3 Mio. Dollar ermöglichen würden: Das Implementieren weiterer Modi sowie die Umsetzung der früher schon erwähnten gottähnlichen Rassen.

Mit den Challenge Modes soll jeder das Spiel noch herausfordernder machen können. Im Expert Mode sollen z.B. sämtliche Hinweise ausgeblendet werden, die u.a. die statistischen Auswirkungen von Gegenständen und Entscheidungen oder Skill-Stufen darlegen. Das Spielgeschehen soll zudem -ähnlich wie im Hardcore-Modus von Fallout: New Vegas- allgemein etwas kniffliger werden.

Mit Trial of Iron orientiert sich Obsidian am Ironman Mode von Der Tempel des elementaren Bösen, an dem Tim Cain bekanntermaßen selbst mitgewirkt hatte. Es gebe dann für die Kampagne nur einen einzigen Speicherstand - sterbe der Hauptprotagonist, wird auch das Savegame gelöscht. Path of the Damned hat den Heart of Fury Mode von Icewind Dale im Sinn: Hier werden bei Feindbegegnungen stets Gegner aus sämtlichen Schwierigkeitsgraden bunt durcheinander gemischt.

Auf Wunsch könne man natürlich zwei oder drei Challenge Modes gleichzeitig aktivieren, aber auch separat wieder abschalten.


Wer mehr über die Spielwelt erfahren möchte, sollte einen Blick auf frühere Updates der Entwickler werfen. Cain & Co. erläutern dort diverse Fraktionen, die Technologie sowie das Seelen-Konzept und plaudern über Dinge, die man außerhalb des Kampfgeschehens so machen kann.

Quelle: Obsidian

Kommentare

Nightfire123456 schrieb am
DancingDan hat geschrieben:Er will aber kein Schnitzel sondern eine Banane und hat Angst, dass die Bananen bei Kickstarter unter den ganzen Schnitzeln untergeht ^^

Im Kühlschrank wäre aber genug Platz für alle..
greenschranke schrieb am
Er will aber kein Schnitzel sondern eine Banane und hat Angst, dass die Bananen bei Kickstarter unter den ganzen Schnitzeln untergeht ^^
[Shadow_Man] schrieb am
KATTAMAKKA hat geschrieben:
Also ich brauch nicht die unendliche wiederholung , auch nicht die von Gestern.Und diese Art Games werden in 2-3 jahren den Kickstarter Markt mit ihren Veröffentlichungen geradezu fluten. Da bleibt nur zu sagen viel Spass bei diesen Staubfängern, weil in 2-3 Jahren ist es allerhöchstens nur noch nettes Retro Gaming. Das Kickstarter nur für sowas stehen soll ist einfach umsonst

Nehmen wir als Beispiel mal essen. Nehmen wir mal an, es würden irgendwann noch Burger und Döner verkauft werden, du hast aber so tierischen Heißhunger auf ein richtig schönes Schnitzel. Es gibt sie aber nirgends zu kaufen...doch dann siehst du bei Kickstarter, wie jemand anbietet, dass er dir wieder ein Schnitzel macht, wenn er genügend Geld und Unterstützung bekommt. Dann würdest Du doch sagen: Das muss ich unterstützen.
Und genau so ist es auch hier. Viele sehnen sich wieder nach einem Rollenspiel mit dieser Spielmechanik, nichts weichgespültes, sondern ein richtiges Hardcore RPG mit allem was dazu gehört.
Warum sollten sie sowas nicht unterstützen und sich darauf freuen? Da bekommen sie endlich wieder das, was sie sich wünschen und nicht was ihnen einfach vorgeworfen wird..
Außerdem gibt es beim Gameplay kein "zeitgemäß" oder "alt", sondern nur gutes und schlechtes Gameplay!
SectionOne schrieb am
Da gibt's nichts zu verstehen, ihm fällt bloß nichts mehr ein ;)
Suppression schrieb am
KATTAMAKKA hat geschrieben:Ich muss jetzt ein bischen grinsen :D
Fans sind Fans und ein überzeugter Fan hat verdammt viel glückliche Momente. Doch das ganz ganz grosse Ganze da draussen braucht manchmal unsere Beachtung. :D :D
Ich wünsche wirklich jedem und das von ganzem Herzen viel Spass mit dem Game seiner Wahl

Jetzt versteh ich überhaupt nichts mehr :(
schrieb am

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