Project Eternity: So soll es aussehen

von Julian Dasgupta,
Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive
Bildquelle: Paradox Interactive
Knapp fünf Tage wird die Kickststarter-Kampagne für Project Eternity noch laufen. Angesichts der über 2,6 Mio. Dollar, die bisher zugesagt wurden, zieht Obsidian langsam zum Endspurt an und lobt noch fix weitere Ziele aus: Ab drei Mio. Dollar soll den Spielern nicht nur eine eigene Behausung, sondern ein eigener Stützpunkt bzw. eine eigene Festung geboten werden. Dort werde man Gegenstände verstauen, mit Party-Mitgliedern interagieren, spezielle Missionen angehen und bei besonderen Händlern einkaufen können. Naturgemäß soll sich jener Ort auch individuell gestalten lassen. Ab 3,5 Mio. Dollar soll es noch eine zweite große Stadt in der Spielwelt geben.



Im jüngsten Update plaudern die Entwickler u.a. über den Aufbau der Welt und schildern die einzelnen Fraktionen, die dort ansässig sind oder waren. Außerdem präsentiert Obsidian einen ersten Screenshot, der zeigen soll, wie die Umgebung so im Spiel aussehen wird. Wie schon bei Icewind Dale & Co. baue man die Bereiche der Spielwelt in 3D, rendere sie dann als 2D-Bild und lasse das Ergebnis von Grafikern noch aufhübschen. Man sei immer noch zufrieden mit der Qualität, die man damals erreichen konnte - zehn Jahre später gebe es aber deutlich bessere Render-Technologien und Hardware.








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