Pillars of Eternity: Patch 1.03 kommt nächste Woche und provisorische Problemlösungen - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
26.03.2015
26.03.2015
26.03.2015
29.08.2017
29.08.2017
 
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Test: Pillars of Eternity
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Pillars of Eternity: Patch 1.03 kommt nächste Woche und provisorische Problemlösungen

Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive
Pillars of Eternity (Rollenspiel) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Obsidian Entertainment hat den Patch 1.03 für Pillars of Eternity angekündigt, der in der nächsten Woche veröffentlicht werden soll. Abgesehen von generellen Performance-Verbesserungen ist bisher nicht bekannt, welche Verbesserungen und Veränderungen die Entwickler vornehmen wollen. Aber von Obsidian heißt es, dass sie die Foren aufmerksam lesen würden und sämtliche gemeldeten Probleme in die interne Fehler-Datenbank übernehmen werden.

Ansonsten haben die Entwickler im eigenen Forum einen Thread mit provisorischen Lösungen ("Workarounds") eröffnet. Dort wird u.a. der Hinweis gegeben, dass Probleme mit der Bildwiederholrate und diverse Absturzursachen mit aktiviertem Anti-Aliasing zusammenhängen könnten. Das Anti-Aliasing kann via Konsole deaktiviert werden, dies muss jedoch bei jedem Gebietsübergang erneut durchgeführt werden: ^-Taste drücken und "msaa 0" (inkl. Anführungszeichen) eingeben. Außerdem soll es helfen, wenn man das Spiel als Administrator startet. Verzögerungen bei der Sprachausgabe, der Musik und dem Inventar können u.a. an Hamachi, dem TCP/IPv6-Protokoll und VPNs liegen.

Letztes aktuelles Video: Trailer zum Verkaufsstart


Quelle: Obsidian Entertainment
Pillars of Eternity
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Kommentare

DasGraueAuge schrieb am
Makake hat geschrieben:
Soliloquist hat geschrieben: Erfahrung für Kills.. das habe ich ganz früher mal gemacht, aber schon bei DSA 3 stand mal in den Regeln in etwa Folgendes: "Wer seinen hundersten Wolf mit seinem Speer erlegt, der lernt dabei nichts dazu und sollte nicht damit rechnen, dafür noch Erfahrung zu bekommen".
Eben. Und genau so ist es in Pillars of Eternity geregelt. So lange man noch neue Schwachstellen oder Eigenarten des Gegnertypen erlernt, gibt es "für den Kampf" Erfahrungspunkte. Wenn man den Gegner auswendig kennt, eben nicht mehr. Macht für mich Sinn.
Makake schrieb am
Soliloquist hat geschrieben:Logisch geh ich im P&P nich einfach auf die Straße und verklopp irgendwelche Viecher, wenn unser Spielleiter uns aber in nen Dungeon schickt und wir keine EP für die Kämpfe kriegen, würd ich ihn trotzdem fragen, was der Mist jetzt soll.
Das ist dann aber Geschmacksfrage... ich habe als Spielleiter die EP vor Abenteuern meistens schon vorher als relativ feste Zahl im Kopf gehabt. Da war es dann völlig egal, wie die Spieler das Ganze dann gelöst haben. Wer umschleicht denn ein Monster, wenn er dann weniger Erfahrung bekommt? Oder wer würde versuchen, eine friedliche Lösung zwischen zwei verfeindeten Gruppen anzustreben, wenn er einen ganzen Clan auch niedermetzeln und direkt ein paar Stufen mitnehmen könnte? Da gab es dann natürlich immer eine gewisse Flexibilität, je nachdem was für extreme Geschichten die Spieler dann erlebt haben und Einfallsreichtum wurde auch immer belohnt.
Erfahrung für Kills.. das habe ich ganz früher mal gemacht, aber schon bei DSA 3 stand mal in den Regeln in etwa Folgendes: "Wer seinen hundersten Wolf mit seinem Speer erlegt, der lernt dabei nichts dazu und sollte nicht damit rechnen, dafür noch Erfahrung zu bekommen". Wie das bei D&D gelöst ist weiß ich nicht, aber in DSA war man spätestens ab 4.0 davon weggekommen.
Entsprechend finde ich das Pillars-System zwar erstmal gewöhnungsbedürftig für CRPGs, aber es passt sich im Endeffekt bloß meiner deutlich offeneren Spielweise im P&P an. So bekommt man für Gegner ja auch noch Erfahrung - die ersten Male, wo man ihnen begegnet. Meiner Meinung nach ist es perfekt gelöst und bevorteilt keine Spielweise. Wer hinterher die Kämpfe mitnehmen möchte, dem muss das befriedigende Gefühl des Sieges reichen. Neben dem Loot natürlich...
saxxon.de schrieb am
Soliloquist hat geschrieben: @Saxxon:
Ja gut, ich hätte die gleichen Kritikpunkte auch an D&D 3.0 und aufwärts, mir geht das einfach aufn Sack, wenn die Charaktere so Allround-Talente sind.
Und joa, ich kann den Schnellmodus anmachen, während ich schleich, aber ich bin dabei ja trotzdem langsamer als ohne schleichen.
Logisch geh ich im P&P nich einfach auf die Straße und verklopp irgendwelche Viecher, wenn unser Spielleiter uns aber in nen Dungeon schickt und wir keine EP für die Kämpfe kriegen, würd ich ihn trotzdem fragen, was der Mist jetzt soll.
Zu Erstens: Okay, so wird ein Schuh draus :wink:
Zu Zweitens: Bin ich mir noch nichtmal sicher - kommt mir zumindest gleich schnell vor, aber spielt ja auch keine Rolle - ich find's so definitiv völlig okay. Geschmacksfrage sowieso.
Zu Drittens: Kommt drauf an, wenn es einfach irgendeine X-beliebige Höhle am Wegesrand ist in der man Schutz sucht nur weil man sich vor dem Sturm retten will und dann da drinnen plötzlich auf irgendwelche Viecher trifft, dann würde ich sagen stimmt. Aber in der Regel hat man ja einen Grund, da rein zu gehen. Weil man rausfinden will, was mit den verschwundenen Kindern in der Region passiert ist oder so. Wenn ein Spielleiter einfach nur eine Höhle in die Landschaft klotzt und der Wirt sagt "Geht da mal rein, da sollen Schätze liegen" und man klopft sich durch und es gibt weder Schätze noch eine Geschichte und noch nichtmal EP, dann würden wir den Spielleiter sowieso demokratisch abwählen :ugly:
Soliloquist schrieb am
LP 90 hat geschrieben:
Sid6581 hat geschrieben:Weiß inzwischen schon gar nicht mehr, welches Rollenspiel ich direkt bei Release gespielt habe. Ansonsten warte ich inzwischen, teils sogar sehr lange. Wasteland 2 habe ich bis heute nicht gespielt, warte jetzt auf die Unity 5-Fassung. Original Sin auch noch nicht, da wird ja dieses Jahr noch ein bisschen gepatched, auch wenn es bereits in einem sehr guten Zustand ist (allerdings so richtig rund erst seit diesem Januar).
Tut manchmal ein bisschen weh, wenn gerade überall über ein Spiel gesprochen wird, aber bei der Komplexität von RPGs hat man nach einem Jahr einfach ein besseres Spiel. Pillars of Eternity habe ich kurz angespielt, sah so weit ganz rund aus, aber ich denke, 2-3 Monate warten, wird auch hier nicht schaden.
Kann dir sagen, das ich bsher keinen einzigen Bug erlebt habe, so wie 90% der anderen Spieler wohl auch (nach dem Feedback zu urteilen). Übersetzung ausgeschlossen.
Mh, es gibt einige äußerst nervige Bugs. Ranger Companions hören manchmal einfach auf zu funktionieren, deren Portrait is dann einfach nur noch ein weißer Punkt und sie lösen sich irgendwie auf, keine Ahnung, wie das passiert.
Ich hatte grade eben keine Skillleiste mehr, was sehr hilfreich ist in Kämpfen^^
Items im Inventar doppelklicken lässt scheinbar alle deine passiven Fähigkeiten verschwinden, sollte man also wirklich vermeiden.
@Saxxon:
Ja gut, ich hätte die gleichen Kritikpunkte auch an D&D 3.0 und aufwärts, mir geht das einfach aufn Sack, wenn die Charaktere so Allround-Talente sind.
Und joa, ich kann den Schnellmodus anmachen, während ich schleich, aber ich bin dabei ja trotzdem langsamer als ohne schleichen.
Logisch geh ich im P&P nich einfach auf die Straße und verklopp irgendwelche Viecher, wenn unser Spielleiter uns aber in nen Dungeon schickt und wir keine EP für die Kämpfe kriegen,...
johndoe981765 schrieb am
Den Witcher werde ich dieses Jahr mangels Plattform noch nicht spielen könnnen. :-P
schrieb am

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