Mount & Blade 2: Bannerlord: Story soll für leichteren Einstieg ins komplexe Sandbox-Spiel sorgen - 4Players.de

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Mount & Blade 2: Bannerlord: Story soll für leichteren Einstieg sorgen

Mount & Blade 2: Bannerlord (Rollenspiel) von TaleWorlds Entertainment
Mount & Blade 2: Bannerlord (Rollenspiel) von TaleWorlds Entertainment - Bildquelle: TaleWorlds Entertainment
Auf der gamescom räumte Taleworlds-Gründer Armagan Yavuz gegenüber pcgamer.com ein, dass das PC-Rollenspiel Mount & Blade: Warband ein wenig ungeschliffen gewesen sei. Sogar Spieler, die bereits 200 Stunden auf der Uhr hatten, hätten mitunter offensichtliche Features nicht gekannt. In Mount & Blade 2: Bannerlord soll der Einstieg einfacher werden - und zwar, indem die Entwickler die Spieler mit Hilfe der Haupt-Story an die Hand nehmen:

"Wir wollen das Sandkasten-Gefühl des Spiels bewahren, es gleichzeitig aber zugänglicher machen. Am besten erreicht man das meiner Meinung nach mit einer Geschichte, so dass die Spieler beim Start verschiedene Ziele haben und wissen, was zu tun ist und wie sie fortschreiten können. Sobald sie ein wenig fortgeschritten sind und wissen, wie sie das Spiel spielen können, sollte die Story einen Schritt zurücktreten und dem Spieler nur noch generelle Ziele und Möglichkeiten bieten."

Letztes aktuelles Video: gamescom-Trailer


Quelle: pcgamer.com

Kommentare

Wurmjunge schrieb am
d20Barde hat geschrieben: Mount & Blade war cool, weil neu und Indie und überhaupt. Warband war dann quasi die 1.0-Version die etwas geschliffener war, aber halt alles irgendwie recycled. Mit Fire & Sword haben sie mich verloren, weils abermals nur Recycling war, lediglich das Setting sich verändert hat.

Fire&Sword war auch nur eine von Taleworlds unterstützte Modifikation des alten M&B und kein Nachfolger zu Warband. Und Warband war schon etwas mehr als nur "etwas geschliffener", der inhaltliche Unterschied zu M&B1.0 ist schon enorm.
Zum Video:
Also die Belagerungsoptionen sehen ganz vielversprechend aus, einer der Schwachpunkte der Reihe bisher. Aber Brettspiele? GrandTheftWarhorse oder wie? Bezüglich des Craftings bin ich ebenfalls sehr skeptisch, wenn es richtig ins Spiel eingebaut wird, also daß man auch eine Karriere als Schmied beginnen und eigene Shops aufmachen kann, dann sehr schön, wenn es einfach nur darum geht, daß jeder seine eigenen Superschwerter bauen kann, dann überhaupt nicht schön. Bei der Story so ähnlich, solange es optional bleibt - sehr gut für den ersten Einsteig, ansonsten eine schlechte Designentscheidung, die dem Wiederspielwert erheblichen Schaden zufügen dürfte.
Diplomatie und Management/Verwaltungsoptionen - das sind die Themenbereiche in denen sich das Spiel auf jeden Fall verbessern MUSS, dazu hat man aber noch gar nix konkretes gehört. Und: immer noch kein Bildmaterial von der FirstPerson-Perspektive.
Nicht falsch verstehen, Bannerlord steht bei mir auf Platz Eins der sehnlichst herbeigewünschten Spiele, aber oh mann, da ist so einiges was richtig schiefgehen kann und manchmal schwant mir Übles.
DaddelZeit! schrieb am
Brettspiele, Crafting und aktivere Teilhabe an Belagerungen haben ihren Reiz, aber nach den Vorgängern muss Taleworlds ordentlich ranklotzen. Mount & Blade war cool, weil neu und Indie und überhaupt. Warband war dann quasi die 1.0-Version die etwas geschliffener war, aber halt alles irgendwie recycled. Mit Fire & Sword haben sie mich verloren, weils abermals nur Recycling war, lediglich das Setting sich verändert hat.
Nach mittlerweile zweimaligem Aufwärmen des gleichen Essens erwarte ich einen Sprung. Vom Indiestatus profitiert der Entwickler bei mir nicht mehr. Mount & Blade punktete durch einen enormen Suchtfaktor, aber andere Spiele hätte man für die Ansätze von Rollenspielelementen und die dann mickrige bis garnicht vorhandene Ausgestaltung knallhart abgestraft. Und obwohl ich keine Grafikhure bin: Es sieht wieder so furchtbar aus wie seine Vorgänger: Weder technisch hochwertig noch durch harmonisches/cleveres Artdesign gerettet oder merkbar (gut, das letzte mal habe ich vor 1-2 Jahren gespielt) gebessert.
Mal sehen ob zumindest die Story punkten kann, oder ob sie ähnlich platt ist wie die Einstiegs"quest" der Vorgänger.
Aber gut, vor allem leben die Spiele sowieso von der Moddingcommunity
Scorcher24_ schrieb am
KaioShinDE hat geschrieben:Ich finde das größte Problem an Warband war dass man ab einer gewissen Größe irgendwie gegen eine Wand lief.
Das Spiel wird langsam und nachvollziehbar schwerer, interessanter und die Schlachten größer, bis man es schließlich schafft König eines Reichs zu werden. Aber dann hm. Für jeden Kampf den man gewinnt wird irgendwo anders von den 50 feindlichen Heeren was zurückgeholt. Man kommt einfach nicht mehr hinterher und generell werden Maßstäbe zu groß. Kämpfe müssen auf mehrere Teilkämpfe aufgesplittet werden etc. Allgemein konnte man einfach nicht überall gleichzeitig sein wie man es hätte sein müssen.
Gibt sicher genug Spieler die es dennoch durchgespielt haben (also praktisch Weltherrschaft), aber ich hatte an dem Punkt schließlich die Lust verloren weil es mehr Verwaltung als Expansion wurde. Würde mich freuen wenn sie sich dafür auch etwas ausdenken würden. Eine Story kann durchaus was sein.

Hatten sie doch. Du musst halt deine Lords entsprechend einteilen, dass sie verschiedene Punkte der Map verteidigen. Und abgesehen von Dörfern ransacken hab ich allerdings kaum größere Belagerungen gehabt. Und wenn, dann konnte ich schnell genug hin um sie abzuwehren.
Die ganze Karte zu besitzen dauert schon etwas, aber unmöglich oder sehr schwer ist es eigentlich nicht.
KaioShinDE schrieb am
Ich finde das größte Problem an Warband war dass man ab einer gewissen Größe irgendwie gegen eine Wand lief.
Das Spiel wird langsam und nachvollziehbar schwerer, interessanter und die Schlachten größer, bis man es schließlich schafft König eines Reichs zu werden. Aber dann hm. Für jeden Kampf den man gewinnt wird irgendwo anders von den 50 feindlichen Heeren was zurückgeholt. Man kommt einfach nicht mehr hinterher und generell werden Maßstäbe zu groß. Kämpfe müssen auf mehrere Teilkämpfe aufgesplittet werden etc. Allgemein konnte man einfach nicht überall gleichzeitig sein wie man es hätte sein müssen.
Gibt sicher genug Spieler die es dennoch durchgespielt haben (also praktisch Weltherrschaft), aber ich hatte an dem Punkt schließlich die Lust verloren weil es mehr Verwaltung als Expansion wurde. Würde mich freuen wenn sie sich dafür auch etwas ausdenken würden. Eine Story kann durchaus was sein.
schrieb am

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