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Star Citizen: Roberts über Vorbestellerzahlen und andere Werte

Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games
Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games - Bildquelle: Cloud Imperium Games
Auf der GDC Online hatte Chris Roberts vor etwas mehr als einem Jahr Star Citizen enthüllt. Der Rest ist mittlerweile bestens bekannt: Mit Einnahmen von über 26 Mio. Dollar ist das Weltraum-Spiel das mit Abstand erfolgreichste Crowdfunding-Unterfangen - und derzeit kommt faste jede Woche eine weitere Million dazu. Roberts war jetzt auch der GDC Next zugegen und gab auf dem Nachfolger der GDC Online ein paar Daten zum Besten.

So kommt Star Citizen momentan auf über 300.000 Vorbesteller. Was angesichts der oben genannten Zahl bedeutet, dass jeder Spieler im Schnitt fast 87 Dollar gelöhnt hat. Viele Nutzer haben sich also nicht nur die Grundversion des Spiels geholt, sondern noch weiteres Geld in ein Raumschiff oder andere Extras investiert.

Roberts nannte noch ein paar weitere Statistiken: 89 Prozent der "Backer" seien PC-Spieler - elf Prozent der Vorbesteller würden demnach (bis dato) kaum am PC spielen. Von den 89 Prozent hätten wiederum 81 Prozent ihren PC selbst zusammengestellt. 69 Prozent der Spieler sei älter als 25 Jahre. 29 Prozent der Fans hätten außerdem vor, sich Oculus Rift zuzulegen.

Ursprünglich habe man nur zwei bis vier Mio. Dollar über das Crowdfunding zusammenbekommen wollen - weitere zehn Mio. wären von anderen Sponsoren gekommen. Man habe dann aber sehr schnell gemerkt, dass man jene Investoren gar nicht benötigt.

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Kommentare

beatnicker schrieb am
OriginalSchlagen hat geschrieben:...faule spieler...
:Kratz:
Allein diese Wortkombination unterstreicht deine eigenartige Sichtweise.
OriginalSchlagen schrieb am
Oldholo hat geschrieben:
CarterCash hat geschrieben:Die angepriesenen Raumschiffe, die es noch so gibt und einige andere Preisklassen gleich bekommen, kann ich doch hoffentlich freispielen oder ingame kaufen?! Natürlich ohne weiteres Echtgeld... oder liege ich da falsch.
Das war mir von Anfang an sehr suspekt. Klingt wie die Vorbesteller-Exklusivboni, die wir alle so sehr hassen. Und soweit ich das verstanden habe, gibt's da auch keine Ingame-Freischaltung ohne weitere Echtgeldinvestition.
Im bestmöglichen Falle ist es nicht unbedingt nötig, weil die Auswahl an Schiffen im Grundspiel groß genug ist. In suboptimalen Fällen wiederum heißt das aber, dass die Grundversion nur ein "Star Citizen Light" ist. Mir gefällt das alles nicht.. :?

es klingt wie pay2win was wir alle so sehr lieben. :roll:
ala microtransactions eines dead space 3. alles erspiel.. braucht halt seine zeit. und faule spieler koennen die bequeme abkuerzung waehlen. in einem multiplayer mach5 das aber natuerlich so viel mehr sinn und ist deshalb akzeptabel :roll:
Knarfe1000 schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Hiri hat geschrieben:Ich möchte keiner von diesen Entwickler sein. Der Druck muss unglaublich hoch sein da was gutes abzuliefern.
Nicht mehr als üblich. Wieso soll hier der Druck höher sein als bei anderen Projekten anderer Entwickler? Im Gegenteil, der Druck ist sogar NIEDRIGER, weil der Entwickler hautnah mit den Backern transparent und umfassend jedes Stadium des Arbeitsfortschritts kommuniziert. Die Backer wissen Bescheid, was sie bekommen und der Entwickler bekommt unmittelbar Feedback für jeden Arbeitsschritt.
Außerdem sind unter den Entwicklern ein Haufen Altnerds, die froh sind, endlich mal am Spiel ihrer Träume arbeiten zu können. Herzblut und Begeisterung merkt man denen förmlich an.
Kajetan schrieb am
Oldholo hat geschrieben: Allerdings sind die Erwartungen gewaltig, die Hoffnungen groß und die Versprechen umfassend.
Kein Thema :)
Roberts ist immerhin so'n bissl eine Art..Heiland der Space Exploration-Gemeinde und Star Citizen (es mit SC abzukürzen fällt mir angesichts StarCrafts irgendwie schwer..) soll irgendwie alles werden, was es nur sein kann. Ich kann mir schon vorstellen, dass einen das ganz schön unter Druck setzen kann.
Frei von jeglichem Druck würde ich auch nicht sagen. Aber gerade die ständige, umfassende Kommunikation mit den Backern, der Dialog in den Foren (mit übrigens einem recht geringen Anteil an dummen Vollhonks und Trollen), nimmt erheblich Druck von den Entwicklern und sorgt auch dafür, dass die Erwartungen nicht in vollkommen hysterische Regionen abdriften.
Die meisten Backer wollen einfach nur genau die Art von Spiel, das Roberts von Anfang an machen wollte. Ein Spiel, ein Gameplay, welches kein Hexenwerk ist, sondern einfach nur altbekannte Features wieder einführt und kombiniert, weil ihm jetzt die Technik und die Hardware dafür zur Verfügung steht. Zum Beispiel die Idee, aus einem Space Fight nahtlos in einen Shooter- Fight an Bord eines gekaperten Schiffes zu wechseln, die ist weder neu, noch einzigartig. Sie konnte früher aber nicht mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden. Das geht jetzt. Und es ist kein Hexenwerk mehr.
Übrig bleibt hierbei nur eine Frage: Wird das Ganze mehr als nur die Summe seiner Einzelteile werden? Gelingt es Roberts aus einer reinen Feature-Sammlung ein unterhaltsames Spiel zu machen? Auf Grund des Umstandes, dass in seinem Team viele Industrieveteranen sitzen, die bereits x-mal an ähnlichen Spielen gearbeitet haben, ist die Wahrscheinlichkeit eines Gelingens nicht so klein, wie...
Oldholo schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Nicht mehr als üblich. Wieso soll hier der Druck höher sein als bei anderen Projekten anderer Entwickler? Im Gegenteil, der Druck ist sogar NIEDRIGER, weil der Entwickler hautnah mit den Backern transparent und umfassend jedes Stadium des Arbeitsfortschritts kommuniziert.
Allerdings sind die Erwartungen gewaltig, die Hoffnungen groß und die Versprechen umfassend. Roberts ist immerhin so'n bissl eine Art..Heiland der Space Exploration-Gemeinde und Star Citizen (es mit SC abzukürzen fällt mir angesichts StarCrafts irgendwie schwer..) soll irgendwie alles werden, was es nur sein kann.
Ich kann mir schon vorstellen, dass einen das ganz schön unter Druck setzen kann.
schrieb am

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