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Star Citizen - 39 Mio. Dollar erreicht und prozedurale Inhalte angedacht

Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games
Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games - Bildquelle: Cloud Imperium Games
Mittlerweile sind zur Finanzierung von Star Citizen mehr als 39 Mio. Dollar zusammengekommen. Damit wird ein weiteres von der Community gewähltes Sternensystem umgesetzt: UDS-2943-01-22.

"UEE astrophysicists based at the famed Klavs observatory station have utilized advanced telescopy and other remote sensing technologies to identify a truly unusual star system on the fringes of known space. The object, once thought to be a single massive star, is actually a trinary star consisting of two white dwarfs and an active pulsar orbiting one another. Because of the complex gravitic factors at work, it is now believed that a jump point leading to the system likely exists in or near explored human space. Beyond the bizarre stellar makeup, the composition of the system is all but unknown. Could planets exist in this carefully balanced web? What else might have been drawn there? One thing is certain: the first Citizen to travel to UDS-2943-01-22 will have one hell of a view!"

Wird die Marke von 40 Mio. Dollar übersprungen, sollen mit dem Kabal- und dem Oretani-System zwei weitere Sternensysteme hinzugefügt werden. Außerdem hat Chris Roberts bekannt gegeben, dass sich die Entwickler mit prozedural generierten Inhalten beschäftigen wollen. Genauer gesagt: Ab 41 Mio. Dollar sollen Technologien entwickelt werden, mit denen allerlei neue Planeten und Co. zur Erforschung automatisch erstellt werden können - vor allem nach der Veröffentlichung von Star Citizen soll dieses Verfahren zur komfortablen Vergrößerung des Spielinhalts eingesetzt werden.

"Procedural Generation R&D Team - This stretch goal will allocate funding for Cloud Imperium to develop procedural generation technology for future iterations of Star Citizen. Advanced procedural generation will be necessary for creating entire planets worth of exploration and development content. A special strike team of procedural generation-oriented developers will be assembled to make this technology a reality."

Quelle: RSI

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Die Zukunft für unabhängige Unternehmungen sieht eigentlich ziemlich gut aus, niemals frei von Risiken aber für alle Seiten, inklusive uns spielern, voller Möglichkeiten.
Alles wird GUUUUUUUT! *kreisch* :)
Ich musste bei dem von dir zitierten Absatz denken:
"Der Weltraum (joaahhaaahaa) unendliche Lange_weile...."
Keine Ahnung warum* und warum ich das jetzt so auch noch gepostet habe...
*Lüge: Ich weiß mitunter nur zu gut, wie mein Hirn assoziiert.
Kajetan schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Die Zukunft für unabhängige Unternehmungen sieht eigentlich ziemlich gut aus, niemals frei von Risiken aber für alle Seiten, inklusive uns spielern, voller Möglichkeiten.
Alles wird GUUUUUUUT! *kreisch* :)
SethSteiner schrieb am
Und in Zukunft wohl noch weniger. Je weiter die Technik voranschreitet (und auch die Software), desto leichter wird es letztendlich werden. Engines zu verkaufen ist lukrativ und bei mehr Kunden kann man den Preis senken, womit das für alle Parteien ein sehr lukratives Geschäft ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass Motion-Capture und Scans ebenfalls immer günstiger werden und daher sehr attraktiv für unabhängige Hersteller werden. Kann man ja auch an Beyond Two Souls und L.A. Noir sehen, so viel gekostet haben die noch nicht mal. Die Zukunft für unabhängige Unternehmungen sieht eigentlich ziemlich gut aus, niemals frei von Risiken aber für alle Seiten, inklusive uns spielern, voller Möglichkeiten.
Kajetan schrieb am
Balmung hat geschrieben:Also bei mir bewirkt es gerade das Gegenteil, gerade der finanzielle Erfolg bei SC zeigt mir, dass mit Crowdfunding viel möglich ist und das zukünftig eine echte Chance ist für 1A Spiel ohne Publisher im Nacken. Bisher hieß es ja oft... kein Publisher? Dann nur altbackene Grafik etc, weil ja viel zu wenig Geld für die Entwicklung.
Der Gag ist ja ... für ne geile Optik brauchst Du heute weder eine teure Engine-Lizenz, noch brauchst Du 100 Leute im Art Department.
Mein Lieblingsbeispiel ist hier immer Hawken. Der erste Trailer zeigte einen Prototypen, gebaut mit dem kostenlosen SDK der Unreal3-Engine, gebaut von gerade mal einer Handvoll Leute in einem Zeitraum von (soweit ich das noch im Kopf habe) 10 Monaten. Mir ist die Spucke weggeblieben! Eine Optik wie in einem AAA-Spiel der Majors, fetzige MP-Mechaction, deren Gameplay (nix Render-Sequenzen, alles bereits Gameplay) bereits im allerersten Trailer rund und sauber und fertig erschien. Geleckt und poliert, als ob da 200 Leute dran gesessen wären. Und letztlich hat man eine Wald-Map vorgestellt, der optische Pracht und Detailfülle so ziemlich alles in den Schatten stellt, was man bislang von Spielen mit der UE3-Engine gewohnt war. Ein Titanfall sieht z.B. NICHT besser aus als ein Hawken. Beide weisen einen ähnlich hohe Detailgrad auf, beide haben ähnlich hochwertige Texturen und Modelle. Nur kommt das eine Spiel von einem kleinen Team und das andere lässt sich EA teuerst bezahlen.
Die Tools sind da und auch die Software-Management-Methoden sind da, um auch mit bereits geringem Personaleinsatz Ergebnisse zu erzielen, die bei den Majors erst mit etlichen Millionen realisierbar wären. Wer sich gerne an geiler Optik erfreut, der braucht die Majors heute nicht mehr.
Balmung schrieb am
Also bei mir bewirkt es gerade das Gegenteil, gerade der finanzielle Erfolg bei SC zeigt mir, dass mit Crowdfunding viel möglich ist und das zukünftig eine echte Chance ist für 1A Spiel ohne Publisher im Nacken. Bisher hieß es ja oft... kein Publisher? Dann nur altbackene Grafik etc, weil ja viel zu wenig Geld für die Entwicklung.
schrieb am

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