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Star Citizen: Jubiläumsverkauf zahlt sich aus: 65 Mio. Dollar in Rekordzeit; Haustiere werden realisiert

Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games
Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games - Bildquelle: Cloud Imperium Games
Aktualisierung vom 30. November 2014, 19:55 Uhr:

Auch der Samstag (29.11.2014) im Rahmen des Jubiläumsverkaufs ließ noch einmal fast 800.000 Dollar in den Crowdfunding-Topf von Star Citizen fließen. Der Geldzähler steht damit bei knapp 65,3 Millionen Dollar - und damit knapp drei Mio. Dollar höher als vor sechs Tagen. Zusatzziele für 65 und 66 Mio. Dollar haben die Entwickler noch nicht angekündigt.





Ursprüngliche Meldung vom 29. November 2014, 16:18 Uhr:

Die finale Phase des Jubiläumsverkaufs von Star Citizen hat noch einmal richtig Geld in die Kassen von Cloud Imperium Games gespült. Fast 800.000 Dollar kamen am 28. November (Black Friday) noch hinzu und mittlerweile steht der Geldzähler bei 64.873.771 Dollar; Anfang der Woche lag man noch bei knapp 62 Mio. Dollar.



Und da die Marke von 64 Mio. Dollar überschritten wurde, wird auch ein klassisches Haustier-System in Star Citizen eingebaut. Das Zusatzziel für 65 Mio. Dollar hat Chris Roberts noch nicht bekannt gegeben, aber angedeutet, dass es mit modularen Schiffssystemen zu tun haben könnte.

Last but not least bedankte sich Roberts (erneut) bei den Unterstützern und stellte klar, dass Arena Commander nur ein Mikrokosmos – eine kleine Kostprobe – sei, jedenfalls im Vergleich zum Gesamtwerk, das noch Ego-Shooter-Kämpfe, planetare Erforschung, eine Singleplayer-Story und zahlreiche Planeten sowie Sternensysteme bieten würde.

Letztes aktuelles Video: Ego-Shooter-Modul PAX Australia


Quelle: Cloud Imperium Games

Kommentare

JoeScylla schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:Hä, und wie willst du damit den Goldsellern das Geschäft untergraben?

Indem man ein legale Alternative anbietet In-Game Währung zu erwerben. Es ist klar, dass nicht 100% des Geschäfts untergraben werden. Ich hab ja auch nur das geschrieben was du zu faul zum recherchieren/lesen warst ;).
FuerstderSchatten schrieb am
JoeScylla hat geschrieben:Der Grund für den Echtgeldshop ist es Goldsellern das Geschäft zu untergraben. Goldseller verursachen für die Spieler und Betreiber einiges an Problemen (Bots, Account-Hacks, Accounts welche mit gestohlenen Kreditkartendaten erstellt werden, Chargebacks).

Hä, und wie willst du damit den Goldsellern das Geschäft untergraben? Genau denselben Schiss haben die GW 2 Macher auch gelallt um ihren Echtgeld zu Diamanten und damit zu Gold Shop zu rechtfertigen. Trotzdem gibt es auch dort Goldseller, einfach, weil sie einen besseren Kurs anbieten können.
JoeScylla schrieb am
haudida_dude hat geschrieben:Das sind aber Dinge über die du dir _vorher_ Gedanken machen musst. Wie viel Content muss ein Spieler absolvieren, bis er sich etwas leisten kann. Erst wenn du das grob festgelegt hast, kannst du den Content designen. Klar du kannst auch einfach erst paar Kopfgeldmissionen und Rennen bauen, du kannst dann aber nicht skalieren wie du willst. Wenn du 1000 Kopfgelder holen musst um ein Schiff zu bekommen wird das niemand zocken wollen ohne Echtgeld springen zu lassen.

Ist alles ja vielfach kommuniziert worden; z.B. 14 Tage bis man sich eine Constellation leisten kann als "durchschnittlicher" Spieler.
haudida_dude hat geschrieben: Da ein Echtgeldshop explizit geplant ist (jaja, man kann "nur" 20(?) Euro pro Woche einsetzten, yeah!), wüsste ich daher gerne eine Antwort auf diese Frage. Das absurde: Wenn es EA oder UBI wäre, würde jeder danach fragen, das Schlimmste vermuten und alle würden sich furchbar aufregen. Hier scheint es ok zu sein, das die übelsten Monetarisierungmodelle der Indurtrie in Extremform zusammenzukommen scheinen. Das es inzwischen der krasseste Kommerz ist scheinen nur die wenigsten sehen zu wollen.

Die Monetarisierung wurde auch diskutiert und kommuniziert. Das ist auch der Unterschied zu EA/Ubisoft. Die Raumschiffe entsprechen den Tiers im Crowdfunding. Sicher ein Vorteil aber bisher schwer absehbar wie vorteilhaft.
Der Grund für den Echtgeldshop ist es Goldsellern das Geschäft zu untergraben. Goldseller verursachen für die Spieler und Betreiber einiges an Problemen (Bots, Account-Hacks, Accounts welche mit gestohlenen Kreditkartendaten erstellt werden, Chargebacks).
Balmung schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
VeMeth hat geschrieben:Mein Verstand sagt mir das es verdammt schwer wird einen einheitlichen Spirit über mehrere Entwicklerstudios zu realisieren.

Nicht ohne Grund erwähnte ich den Umstand, dass diese Form der Entwicklung neben Vorteilen auch jede Menge Risiken beinhaltet :)

Und da hat Roberts es selbst in der Hand ob es was wird oder nicht. Ich denke mit eines der wichtigsten Dinge hier sind regelmäßige Berichte in möglichst kurzen Abständen um schnell reagieren zu können, wenn mal etwas schief läuft oder dergleichen. Ist also durchaus alles machbar, man muss nur in der Lage sein immer den Überblick behalten zu können und in Zeiten von schnellem Internet ist das deutlich leichter machbar.
Aber darum will Roberts ja auch so viel Geld, damit er notfalls, falls doch mal was schief läuft, genug Geld Reserven hat um den Fehler korrigieren zu können. Den Luxus hat er nämlich je mehr Geld bzw. Sicherheitsreserven er zusammen kriegt.
JoeScylla schrieb am
Vernon hat geschrieben:Nur welches Spiel haben die Leute dann erwartet bzw wurde beworben, als sie ihm damals "nur" 5 Millionen gespendet haben, wenn Roberts nun mit 100 Mio plant? Der Shooterteil war damals glaube noch nicht drin.

Also mal abgesehen, dass First Person immer ein Bestandteil von SC war, der Shooter war das Stretch-Goal von 3,5 Mio in der Kickstarter-Kampagne (Ship boarding) und auf Planetsides erweitert mit dem 20 Mio Stretch-Goal (First person combat on select lawless planets.)
schrieb am

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