Mass Effect: Andromeda: Infos von der Comic-Con zu Mako-Fahrzeug und Erforschung - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare Montreal
Publisher: Electronic Arts
Release:
03.2017
03.2017
03.2017
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Mass Effect: Infos zu Mako-Fahrzeug und Erforschung

Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Das Offroad-Vehikel Mako soll im kommenden Mass Effect seine Rückkehr feiern - das berichtet Polygon unter Verweis auf einen Vortrag von Producer Mike Gamble auf der San Diego Comic-Con. Die Spieler sollten einen großen Anteil der Zeit mit dem Fahrzeug verbringen, denn das nächste Spiel der Serie lege seinen Fokus auf die Entdeckung der Welt.

Auch ein Video-Bericht von The Escapist dreht sich um das Geländefahrzeug, welches sich vom Spieler nach dem eigenen Geschmack umgestalten lassen werde. Einen Einblick in die Charakter-Anpassung habe es ebenfalls gegeben. Bis Spieler zum Release des Spiels mit der Ausrüstung experimentieren könnten, sollen allerdings noch Jahre verstreichen. Ein weiterer Fokus des Abenteuers liege auf dem Mehrspielerpart; außerdem sei bestätigt worden, dass sich die Geschichte nicht um Commander Shepard dreht.

Letztes aktuelles Video: E3-Trailer


Quelle: Polygon, The Escapist

Kommentare

SethSteiner schrieb am
Nein, Minimalismus ist nichts grundsätzlich schlechtes, Faulheit ist aber nicht sonderlich gut. In Mass Effect hat man Spiel aus dem Spiel gleich völlig entfernt, weil man sich nicht fähig gesehen hat, ein ordentliches System zu integrieren oder nicht die Zeit dafür gesehen hat. In jedem Fall blieb am Ende maßgeblich ballern und quatschen. Das ist weniger minimalistisch als viel mehr bar von Umfang.
FuerstderSchatten schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Weil es nicht taktisch und schon gar nicht schwierig war. Mass Effect 1s Upgrade und Itemsystem war wirklich kacke und vom Kampfpart fangen wir am besten gar nicht erst an, das war wirklich alles ziemlich scheußlich. Aber anstatt eben das Itemsystem zu verbessern, wurde es ganz über den Haufen geworfen und wirklich zu einem Shooter gemacht. Und das ist typisch für Bioware. In jedem Spiel sah das so aus, dass man die Dinge reduziert hat, anstatt sie zu verbessern, das geht ja sogar soweit, dass sich bestimmte Spielelemente ständig wiederholt haben.

Du willst doch nicht behaupten, dass Minimalismus grundsätzlich etwas schlechtes ist. Dem ist nämlich nicht so. Wenn man wie in Fallout 3 einfach nur ein aufgesetztes RPG-System hat, obwohl es eh nur darum geht, damit eine Prozentzahl für das öffnen einer Kiste zu erhöhen oder um das Aiming zu verbessern (was ja bei einem Shooter eh der größte Hohn ist) dann finde ich das viel schlimmer als aus einen ohnehin größtenteils Shooter unnötige und wiederum einfach nur aufgesetzte RPG-Elemnte zu entfernen. Im Prinzip gehts bei der ME Reihe nur um Schaden und Panzerung und das wird bei ME 2 mit minimalen RPG Elementen konsequent umgesetzt.
Ich weiß ja nicht wie (verquer) du das siehst, aber für mich ist jedes Spiel eine Wiederholung seiner systematischen Elemente. Das ist bei BG nicht anders als bei ME 2. Man macht in BG 2 auch nichts anderes als Laufen, Kämpfen und Schwatzen.
SethSteiner schrieb am
Weil es nicht taktisch und schon gar nicht schwierig war. Mass Effect 1s Upgrade und Itemsystem war wirklich kacke und vom Kampfpart fangen wir am besten gar nicht erst an, das war wirklich alles ziemlich scheußlich. Aber anstatt eben das Itemsystem zu verbessern, wurde es ganz über den Haufen geworfen und wirklich zu einem Shooter gemacht. Und das ist typisch für Bioware. In jedem Spiel sah das so aus, dass man die Dinge reduziert hat, anstatt sie zu verbessern, das geht ja sogar soweit, dass sich bestimmte Spielelemente ständig wiederholt haben.
FuerstderSchatten schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben:
Aber anstatt die Mängel einfach zu beheben und die tollen, charismatischen Features zu verbessern, hat man einfach sämtlichte interessante Features gestrichen - aus Faulheit, Dummheit, Ignoranz, Anpassung an den Mainstream (wobei selbst der 1. Teil ziemlich casual war) - ich weiß es nicht. Fakt ist, dass der 2. und 3. Teil nur noch Schatten ihrer selbst waren.

Dann bin ich wohl Casual, nur weil ich auf Upgrades der Marke Sinnlos verzichten kann. Wenn sowas dann so wie in KotoR , wenn es einfach gehalten sein soll oder wenns etwas anspruchsvoller sein soll, dann so wie in KotoR 2. Aber einfach nur in jeder Kiste XY 1 oder AB 1 und dann 5 Level später XY 3 oder AB 3. Ich wollte schon gar keine Kiste mehr öffnen wegen diesem Quark. Mich schüttelst jetzt schon wieder vor Upgrade Level 8 oder Waffe Level 5. Das Kampfsystem in ME ist sowieso total verhunzt, wenn man auf normalen Schwierigkeitsgrad einfach mit der Shotgun auf jeden Gegner lostürmen kann. In Teil 2 ist das nicht mehr möglich, aber egal, ist zwar taktischer und auch schwieriger, aber scheinbar können sich ne Menge Leute an nichts, aber auch gar nichts neues einlassen.
sourcOr schrieb am
Jeder Planet dann so groß wie Skyrim oder wie? Nene, also gerade im Bereich Scifi wären da doch nun wirklich richtig große Areale vonnöten. Alleine wenn ich überall mit meinem Mako rumflitzen kann, müssten die Gebiete schon riesig sein. Da hab ich lieber ein fokussiertes RPG, in dem die Entwicklungszeit sinnvoll in den Inhalt investiert werden kann. Wobei.. ersetze das Wort RPG durch Shooter mit RPG-Elementen.
schrieb am

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