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Shooter
Entwickler: Hitbox Team
Publisher: -
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Spire: Shooter von den Dustforce-Machern

Mit Dustforce hatte sich Hitbox im vergangenen Jahr erstmals einen Namen gemacht. Für seinen nächsten Titel wechselt das kleine australische Studio das Genre und stellte auf seinem Blog einen Ego-Shooter namens Spire vor.

Darin muss der Spieler einen mysterösen riesigen Turm erkunden und sich nach und nach zur Spitze vorkämpfen. Laut Hitbox werden die Level bis ins letzte Detail - von der Form der Wände oder des Bodens bis hin zur Platzierung von Büchern in einem Regal - zufallsgeneriert werden. Dabei gehe es aber nicht um das Erzeugen von Karten, sondern das Gestalten eines Spielflusses. Sehr actionreichen Szenen dürften dann wieder ruhigere, emotionalere Momente folgen. Vorgefertigte Räume und Skript-Events werde es nicht geben.

Spire sei ein Fantasy-Titel, Goblins oder Elfen werde es aber nicht geben. Man lege Wert auf ungewöhnliche Kreaturen und Gegenstände. Die Begegnung mit einem Monster sei furchteinflößender, wenn dieses nicht vertraut wirkt. Das Finden von Items sei aufregender, aber auch mysteriöser, wenn man nicht gleich weiß, was man da eigentlich bekommen hat.

Der Style-Faktor

Im Spiel gehe es aber nicht nur um den Mystery-Faktor und das Erkunden, sondern um das Einsetzen der Fähigkeiten des Spielers. Spire soll sich "cool" spielen und anfühlen. Der Style-Faktor habe schließlich auch bei Dustforce eine Rolle gespielt. Ziel sei es, eine Steuerung bzw. ein Bewegungsgefühl zu entwickeln, das sich so elegant anfühlt wie im Debüttitel und allerlei Aktionen wie Walljumps oder Wall-Slides integriert. Es gehe nicht nur um Rennen und Ballern.

Um das Spiel wahrlich zu meistern, müsse man auch herausfinden, was es mit den Items auf sich hat und welche Kombos sich ergeben, wenn man zwei davon mit der linken bzw. rechten Hand führt. Manche wirken sich auf die Bewegung der Spielfigur aus, andere könnten die Umgebung verändern oder den Spieler heilen.

"We want to make Spire a game where it's fun to watch extremely skilled players as they sprint around dashing off walls while switching items and combining their effects in clever ways. It's a joy to watch really good Quake 3 CPMA players, to see them combine trickjumping and weapon switching to pull off majestic moves - we want to let people achieve comparable levels of skill."

Spieler können sich stets einen Turm generieren lassen und dort üben. Hitbox wird zudem in jeder Woche online einen Turm zur Verfügung stehen, der für alle Spieler gleich ist. Auf einer Rangliste können Spire-Spieler dann um die beste Punktezahl darin wetteifern. Mit optionalen "Bürden" könne man sich das Leben außerdem noch schwerer machen - dies werde dann in separaten Ranglisten erfasst.







Quelle: via rockpapershotgun

Kommentare

mr archer schrieb am
Muss man im Auge behalten. Schön zu sehen, was sich gerade alles so tut nach den Jahren des lähmenden Stillstandes allerorten im Hobby.
schrieb am

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