The Vanishing of Ethan Carter: Mystery-Adventure veröffentlicht - 4Players.de

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Adventure
Entwickler: The Astronauts
Release:
26.09.2014
15.07.2015
Test: The Vanishing of Ethan Carter
80
Test: The Vanishing of Ethan Carter
80
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Leserwertung: 72% [2]

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The Vanishing of Ethan Carter
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The Vanishing of Ethan Carter: Mystery-Adventure veröffentlicht

The Vanishing of Ethan Carter (Adventure) von Nordic Games GmbH
The Vanishing of Ethan Carter (Adventure) von Nordic Games GmbH - Bildquelle: Nordic Games GmbH
Das polnische Indie-Studio The Astronauts hat heute das Mystery-Adventure The Vanishing of Ethan Carter bei Steam und GOG für 18,99 Euro veröffenticht. Es ist ebenfalls im Einzelhandel erhältlich. Von den Entwicklern wird das Spiel beispielhaft als "Dear Esther mit 18er Einstufung und Gameplay" beschrieben. Im Mittelpunkt des Spiels steht ein Detektiv/Ermittler mit übernatürlichen Fähigkeiten, der sich geschehene Straftaten bildlich vorstellen bzw. visualisieren kann. Bei der Suche nach Ethan stößt er auf eine zerstückelte Leiche von einem der Entführer und weitere Rätsel ...

Letztes aktuelles Video: Entwickler-Praesentation


Beschreibung vom Hersteller (Nordic Games, Publisher der PC-Version): "The Vanishing of Ethan Carter ist 'Weird Fiction'-Horror. Das Hauptaugenmerk liegt auf der beklemmenden Atmosphäre, sowie der Glaubwürdigkeit und Menschlichkeit seiner Charaktere. Durch die Mischung einer optisch eindrucksvollen Spielwelt mit gespenstischen, makabren Elementen, zielt die Geschichte auf ein erwachsenes Publikum ab. Darüber hinaus wird im Spiel auf Kämpfe weitgehend verzichtet. Sollte dieses Spiel Narben hinterlassen, so werden es keine mit den Augen sichtbaren sein. Zudem sollen Spieler die Geschichte von Paul und Ethan in ihrem eigenen Tempo erleben können, auch ohne der Einnahme von Beruhigungsmitteln. Es geht viel mehr um klammes Unbehagen, als um puren Terror."

Die Entwickler bestehen aus den früheren Besitzern und Designern von People Can Fly, die an Projekten wie Painkiller, Come Midnight, Gears of War und Bulletstorm gearbeitet hatten.

Quelle: The Astronauts
The Vanishing of Ethan Carter
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Kommentare

HanFred schrieb am
Auf Steam gab's ja gestern schon üben Patch, hab's aber auf GoG gekauft.
Temeter  schrieb am
HanFred hat geschrieben:Einmal musste ich das Spiel leider neu beginnen, weil ich den Lift hinunter gefallen war und das Spiel danach nicht sofort beendet hatte. Das Vorangegangene zu wiederholen ging dann natürlich relativ fix, auch wenn es sich dabei um ca. die Hälfte des Spiels handelte. Also passt auf beim Lift oder installiert den Patch. ;)
Ist mir auch passiert, aber man kann mit dem Lift auch einfach wieder hochfahren und ganz normal weitermachen. :wink:
Ein par kleinere Bugs scheinen noch im Spiel zu sein, ich musste das Spiel einmal neustarten, weil das drücken der Leertaste ständig eine alte Notiz (Hexe) aufgerufen hat.
KONNAITN hat geschrieben:Übrigens finde ich es interessant dass GOG ausgerechnet TotalBiscuit gebeten hat das Spiel anzuspielen, wo er doch Dear Esther überhaupt nicht mochte und mit dieser Art von Spielen generell nicht viel anfangen kann.
Jep, das war schon interessant. Spricht vermutlich auch für das Vertrauen der Entwickler in ihr Spiel.
Darnsinn schrieb am
adventureFAN hat geschrieben:Eins der schönsten Spiele die ich je gespielt habe.
Einzig die Charaktere wirken etwas unpassend bei der detailreichen und realistischen Grafik.
Der Hauptbestandteil des Spiels besteht darin, in der Landschaft herumzuwandern und die sehr hübsche Grafik aufzusaugen. Allerdings gibt es auch einen roten Pfaden und der ist eben das titelgebende verschwinden des Ethan Carter. Ethan ist ein kleiner Junge der sehr gerne phantasievolle Geschichten schreibt. Diese Geschichten liegen verteilt an verschiedenen Schausplätzen und durch relativ leichte Rätsel gilt es diese zu entdecken. Aber auch mysteriöse Morde gilt es zu rekonstruieren, bis sich am Ende dann alles zusammenfügt.
Ich will jetzt auch nicht zuviel verraten, aber wer auf ruhige, schöne und phantasievolle Spiele/Bücher/Filme steht, wird hier definitv ein kleine Perle finden. Wohlgemerkt eine recht kurze, denn nach ca. 3 Stunden ist man am Ende... welches, zugegeben, für mich persönlich jetzt nicht ganz überraschend war.
Am ehesten lässt es sich tatsächlich mit Dear Esther vergleichen, allerdings mit weitaus mehr Gameplay, weeeeeeitaus hübscherer Grafik und viel weniger Monologen. Die Entwickler haben sich wirklich extrem viel Mühe gegeben und alleine dafür lohnt sich das Spiel schon.
Habe gestern Nacht 2 Stunden in dem Spiel verbracht. Kann ich alles so bestätigen. Tolle Atmosphäre, tolle Grafik. Hätte mir ein wenig mehr zu tun gewünscht, aber bin ja auch noch nicht durch. Nehme mir für jeden Meter viel Zeit. :-) Definitiv kein Fehlkauf gewesen. Bin gespannt wie es weitergeht, spiele sowas aber nur nachts, daher heisst es erstmal warten. Kann das Spiel auch jedem empfehlen, der sich von kurzer Spielzeit und relativ wenig Interatkionsmöglichkeiten , nicht abschrecken lässt.
HanFred schrieb am
Ich habe ca. 5h gebraucht, bis ich am Ende angelangt war. Viel Hin- und Hergerenne war eigentlich nicht dabei, wenn man gleich alles findet und der Reihe nach macht eigentlich überhaupt keins. Ich hatte natürlich eine Sache übersehen und die war noch vor dem Staudamm, mit den Abkürzungen ging das aber ganz gut.
Einmal musste ich das Spiel leider neu beginnen, weil ich den Lift hinunter gefallen war und das Spiel danach nicht sofort beendet hatte. Das Vorangegangene zu wiederholen ging dann natürlich relativ fix, auch wenn es sich dabei um ca. die Hälfte des Spiels handelte. Also passt auf beim Lift oder installiert den Patch. ;)
Ich bin zufrieden, wurde gut unterhalten. Sicher hätte man mehr daraus machen können und die Spielzeit war in der Tat sehr kurz, dafür habe ich mich nie gelangweilt. Naja, ausser beim Wiederholen der ersten Spielhälfte natürlich. :S
adventureFAN schrieb am
Eins der schönsten Spiele die ich je gespielt habe.
Einzig die Charaktere wirken etwas unpassend bei der detailreichen und realistischen Grafik.
Der Hauptbestandteil des Spiels besteht darin, in der Landschaft herumzuwandern und die sehr hübsche Grafik aufzusaugen. Allerdings gibt es auch einen roten Pfaden und der ist eben das titelgebende verschwinden des Ethan Carter. Ethan ist ein kleiner Junge der sehr gerne phantasievolle Geschichten schreibt. Diese Geschichten liegen verteilt an verschiedenen Schausplätzen und durch relativ leichte Rätsel gilt es diese zu entdecken. Aber auch mysteriöse Morde gilt es zu rekonstruieren, bis sich am Ende dann alles zusammenfügt.
Ich will jetzt auch nicht zuviel verraten, aber wer auf ruhige, schöne und phantasievolle Spiele/Bücher/Filme steht, wird hier definitv ein kleine Perle finden. Wohlgemerkt eine recht kurze, denn nach ca. 3 Stunden ist man am Ende... welches, zugegeben, für mich persönlich jetzt nicht ganz überraschend war.
Am ehesten lässt es sich tatsächlich mit Dear Esther vergleichen, allerdings mit weitaus mehr Gameplay, weeeeeeitaus hübscherer Grafik und viel weniger Monologen. Die Entwickler haben sich wirklich extrem viel Mühe gegeben und alleine dafür lohnt sich das Spiel schon.
schrieb am

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