Das Schwarze Auge: Memoria: Neues DSA-Adventure mit zwei spielbaren Charakteren - 4Players.de

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2D-Adventure
Release:
30.08.2013
Test: Das Schwarze Auge: Memoria
81

Leserwertung: 85% [2]

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Das Schwarze Auge: Memoria
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Das Schwarze Auge: Memoria angekündigt

Das Schwarze Auge: Memoria (Adventure) von Daedalic Entertainment
Das Schwarze Auge: Memoria (Adventure) von Daedalic Entertainment - Bildquelle: Daedalic Entertainment
Es hatte sich schon angedeutet: Daedalic Entertainment und Deep Silver werden im 3. Quartal 2013 ein neues Point&Click-Adventure in der Welt des Schwarzen Auges veröffentlichen. Das Spiel wird den Titel Memoria tragen und nicht nur die Geschichte des Vogelfängers Geron aus Satinavs Ketten weitererzählen. In der Rolle der Prinzessin Sadja reisen Spieler in die Vergangenheit Aventuriens und erleben ein Zeitalter großer Schlachten. Geschrieben wird die Story von Kevin Mentz (Autor: A New Beginning; Co-Autor: Satinavs Ketten, Deponia). Es wird also zwei spielbare Charaktere aus unterschiedlichen Epochen geben. Die Geschichte baut zwar auf den Ereignissen aus Satinavs Ketten auf, soll aber auch ohne Vorwissen gespielt werden können.


Hintergrundgeschichte: "Memoria erzählt die Geschichte von Prinzessin Sadja aus dem fernen Fasar, die einst in die Schlacht gegen die Dämonen in die Gorische Wüste zog. Ihr Plan – zur größten Heldin aller Zeiten aufzusteigen – wurde jedoch aus ungeklärten Gründen vereitelt. Etwas war geschehen, das Mädchen verschwand und geriet schließlich vollkommen in Vergessenheit.

Fünf Jahrhunderte vergehen, bis der junge Vogelfänger Geron im heimischen Wald einen fahrenden Händler namens Fahi trifft. Dieser verspricht Geron seine - in den Körper eines Raben verbannte Freundin Nuri - zurück zu verwandeln. Aber natürlich nicht ohne eine Gegenleistung:  Geron soll das Geheimnis um Sadjas Schicksal endgültig aufklären.

Ohne zu zögern willigt er ein – nicht ahnend, dass er damit eine Kette von Ereignissen lostritt, die schon bald ihren Schatten über seine Heimat legen und damit seine Gegenwart in ein finsteres Abbild einer längst verlorenen Vergangenheit verwandeln werden..."


Quelle: Daedalic Entertainment und Deep Silver

Kommentare

HanFred schrieb am
crewmate hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Zumal Daedalic sich als Spezialist für Rätselspiele erwiesen hat...
A new Beginning und eben Stanislavs Ketten scheint das aber schon arg beschmutzt zu haben. Habe die beiden bisher auch ausgelassen.
Die fand ich beide gut... und weitaus besser als Deponia. Das hat mich nicht so gepackt.
crewmate schrieb am
greenelve hat geschrieben:Zumal Daedalic sich als Spezialist für Rätselspiele erwiesen hat...
A new Beginning und eben Stanislavs Ketten scheint das aber schon arg beschmutzt zu haben. Habe die beiden bisher auch ausgelassen.
HanFred schrieb am
Alandarkworld hat geschrieben: Damit will ich nicht sagen dass es keine guten Point&Click-Adventures geben soll, das Genre hat Zuwachs mindestens ebenso notwendig. Aber bei dieser Steilvorlage kein cRPG zu machen, das is schon ne gewisse Kunst für sich :Blauesauge:
http://www.daedalic.de/de/Game/Blackgua ... ac6650kvb4
;)
adcooper schrieb am
Freut mich, dass da ein neuer Teil kommt. Ich hoffe da wird auch das Potential zur Verbesserung genutzt (zu kleine Schauplätze, zu leicht, technische Macken)...
Dass gerade Daedalic kein RPG macht ist schon einleuchtend. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das letzte Adventure auch von den Entwicklungskosten unter den RPGs von Radon Labs bewegte. Ob sich das "deutsche" Rollenspiel-Gedöns dann auch so gut verkaufte, dass es sich lohnte, wage ich auch fast zu bezweifeln.
Ich fand die beiden Drakensang Teile ganz nett, für mehr hat es nicht gereicht. Bei Nichtkennern der Vorlage könnte das durchaus noch ernüchternder gewesen sein.
Ist halt Geschmackssache, aber für mich ist schon das Kampfsystem nicht so passend für CRPG (im Vergleich zu z.B. D&D in Neverwinter Nights, BG etc.), obwohl ich DSA am Tisch mag.
sphinx2k schrieb am
Ich freue mich drauf zum einen weil ich DSA mag und zum anderen weil der erste Teil mir gut gefallen hat.
Ja sie könnten die Rätsel etwas knackiger gestalten, aber letztendlich erzählen sie normal eine ordentliche Geschichte.
schrieb am

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