Deathfire: Ruins of Nethermore: - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: G3 Studios
Publisher: G3 Studios
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Deathfire: Henkel zeigt ein paar Screenshots aus seinem RPG-Projekt

Mit Deathfire: Ruins of Nethermore will Guido Henkel wieder etwas an alte DSA-Zeiten anknüpfen und werkelt derzeit an einem Party-Rollenspiel mit Ego-Perspektive -  ganz gemäß der  Tradition von Dungeon Master, Eye of the Beholder & Co. Mittlerweile hat das Team ein paar Bilder aus dem Projekt veröffentlicht. Auch hat man Deathfire eine offizielle Webpräsenz spendiert und einen kleinen Animationstest ins Netz gepackt.

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)

Screenshot - Deathfire: Ruins of Nethermore (PC)



Kommentare

mosh_ schrieb am
Zockerpritschen hat geschrieben:Rofl-Copter my ass off! Hat nix zu sagen der Kerl, muss das aber dann noch kundtun! Und tschüss! :twisted:
Bild
Puh....
@Topic
Von der Gestaltung her finde das aber schon sehr schick. Gegen klassische Fantasy habe ich auch nichts.
Machine Head schrieb am
Ich sehe das anders als du und wir finden wohl auch keine Einigung.
Es sei aber angemerkt, das "Erfolg" und gerade kommerzieller Erfolg nicht unbedingt etwas mit Qualität zu tun hat. Bekanntheit schon mal gar nicht...
SethSteiner schrieb am
Welches Fantasyprodukt ist denn nicht nur derzeit, sondern sogar schon seit einigen Jahren nicht nur außerdentlich bekannt, sondern auch erfolgreich? Das Lied von Eis und Feuer. Keine Elfen, keine Zwerge. Oder Harry Potter, das nicht mal in einer mittelalterlichen Umgebung spielt. Die DSA Rollenspiele waren auch nicht sonderlich, obwohl sie schon extrem klassisch waren. Die Annahme, Klischee Fantasy würde langweilen, wenn es nicht gerade um die Umsetzung vom "Ursprungswerk" handelt ist daher zumindest naheliegend. The Witcher ist ein gutes Beispiel, wie man Fantasy besser umsetzt, wobei im Spiel der erste Teil noch nicht den besten Eindruck machte, die Darstellung des zweiten hat sich ja auch ziemlich deutlich geändert und es hat dem Spiel gut getan. Es spricht eben immer für ein Werk und für einen Entwickler/Autor/Whatever, wenn man eigene, neue Wege geht anstatt eine Liste mit Klischees abzuhaken.
Machine Head schrieb am
Sie müssen keine sein, ich sehe sie aber so und finde es gut.
Tolkiensche Fantasy ist für mich sowieso kein Maßstab...
Es gibt sowas wie du es ansprichst: Bei The Witcher wird der "Rassismus" zwischen Fantasyvölkern schon recht deutlich...
Aussagen wie "man hört endlich auf die Konsumenten zu langweilen" sind eigentlich Gründe eine Diskussion sofort zu beenden. Ich bin diese elendigen Verallgemeinerungen hier so dermaßen leid. Dann schreib doch einfach das DU dich gelangweilt fühlst und gut ist.
SethSteiner schrieb am
Warum müssen die klassischen Völker Fixpunkte sein? In den genannten Universen gibt es zwar Elfen und Zwerge, es gibt aber eben auch noch andere Spezies und nichts spricht dagegen den Fokus auch mal komplett auf sie zu richten, auch mit anderen Fantasyrichtlinien wird gerne mal gebrochen. Charakterzüge auf Rassen zu übertragen oder bestimmte Eigenschaften bringt auch Problematiken mit sich. Während in unserer realen Welt diese Einteilung nach physiologischen Merkmalen Rassismus wäre, ist es in diesen Welten real. Es stellt sich auch immer wieder die Frage welchen Nutzen Menschen eigentlich in diesen Welten haben, ihre Existenz ergibt oft wenig Sinn, da die meisten Völker überlegene Vorzüge haben. Was ein Punkt wäre, den man natürlich auch mal in einem Spiel nutzen könnte, Menschen als bedrohte Spezies und nicht alà Herr der Ringe als Herrscher des neuen Zeitalters. Fantasywelten, mit neuen Spezies oder sogar ohne Menschen wären nicht nur einfach endlich mal kreativ, es würde darüber hinaus mit etwas Glück den Fokus auch eher auf Kultur verlagern, Vorurteile könnten behandelt werden, was im Tolkienschen Fantasy nicht funktioniert, da sie ja zutreffend sind. Es öffnet mehr Möglichkeit und man hört endlich auf die Konsumenten zu langweilen.
schrieb am

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