The Evil Within: PC: Demo mit drei Kapiteln und Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth für alle Käufer - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Tango Gameworks
Release:
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
Vorschau: The Evil Within
 
 
Test: The Evil Within
76

“Mit Evil Within kehrt Mikami zwar zu seinen Wurzeln zurück, lässt aber kreative Ideen vermissen. Trotzdem wird guter und bizarrer Survival-Horror inszeniert. ”

Vorschau: The Evil Within
 
 
Test: The Evil Within
76

“Mit Evil Within kehrt Mikami zwar zu seinen Wurzeln zurück, lässt aber kreative Ideen vermissen. Trotzdem wird guter und bizarrer Survival-Horror inszeniert. ”

Test: The Evil Within
76

“Mit Evil Within kehrt Mikami zwar zu seinen Wurzeln zurück, lässt aber kreative Ideen vermissen. Trotzdem wird guter und bizarrer Survival-Horror inszeniert. ”

Leserwertung: 73% [8]

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The Evil Within - PC: Demo mit drei Kapiteln veröffentlicht und Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth für alle Käufer

The Evil Within (Action) von Bethesda Softworks
The Evil Within (Action) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Passend zu Halloween könnt ihr die ersten drei Kapitel von The Evil Within kostenlos via Steam ausprobieren (Demo-Download). Spieler, die danach die Vollversion kaufen, dürfen mit dem erreichten Spielstand weitermachen und erhalten als Bonus noch ein Exemplar von Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth. Zudem wird der Season-Pass im Rahmen dieser Aktion zum halben Preis angeboten.

Außerdem hat Bethesda Softworks bekannt gegeben, dass alle bisherigen Besitzer von The Evil Within ebenfalls Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth erhalten.

Letztes aktuelles Video: The Creatures Within Laura


Quelle: Bethesda Softworks

Kommentare

the curie-ous schrieb am
Zumal mir das Dorf im letzten Abschnitt der Demo gut gefallen hat. Erinnerte mich stark an RE4. Gruselig war es keineswegs (außer die Steuerung), aber Spaß hat es schon gebracht, wenn man sich in und um den Häusern herumschleicht und einen nach dem anderen meuchelt, um dann ungestört mit dem Kettensägenirren zu tanzen.
Wulgaru schrieb am
Das Problem des Spiels ist seine Konsistenz. Resi 4 war deswegen geil, weil es in drei recht übersichtlichen Settings allen möglichen coolen Kram auf den Spieler geworfen hat. Die Story war zwar trashig, aber spannend und man war gut eingebunden.
Bei Evil Within habe ich irgendwie das Gefühl das man einfach nur so und so viele Level gebaut hat die nichts miteinander zu tun haben und hinterher eine Story draufgepflickt hat. Kein schlechtes Spiel, aber man hätte da glaube ich noch gerne ein halbes Jahr entwickeln können um das ganze wirklich gut werden zu lassen. Das Potential ist da.
greenelve schrieb am
Ich mochte Resi4 - ich mag es sogar immer noch - aber hier stimme ich dir beim Ablauf zu. Ein wenig Spannung wollte bei mir an einigen Stellen aufkommen, aber es war sofort klar, was das Spiel von einem will.
Spoiler: anzeigen
"OMG sich drehende Räder mit Messern die mich zerhackstücken wollen wenn ich doch blos ständig nach vorne laufen würde, werden sie mich dank Skript nie erreichen."
Die Schleichsequenz wirkte arg strapaziert und try/error. Hauptsache man hat noch eine Schleichsequenz direkt am Anfang eingebaut und sagt dem Spieler: Du bist 1-Hit tot, merk dir diese Gefahr für den Rest des Spieles.
Atmosphäre war hingegen bei mir gut da. Es sah alles schön rostig und nieder aus. Blut war stellenweise leicht übertrieben (die Szene, in der die Hauptfigur auf den Boden fällt und Blut spritzt...weil er fällt...Kleidung und Boden sind dann aber auch wieder blutfrei, fehlende Inkonsequenz ist das nächste Thema..) aber in der Umgebung hat es gepasst.
MrPink schrieb am
Habe nun das erste Level durch.
Irgenwie wirkt alles wie gewollt und nicht gekonnt. Die Grafik ist stellenweise wirklich potthäslich, die Optimierung jenseits der 30fps lässt zu wünschen übrig und Atmosphäre kam zu keinem Zeitpunkt auf.
Ablauf:
Cutscene> 20m gerade aus> Cutscene> Quicktimeevent> aufgesetzt inkosequente Schleicheinlage> ein paar Minuten humpelnd fortbewegen und dem Protagonist zusehen wie er Türen öffnet und Leitern hochklettert...
Effektive Spielzeit dabei, nicht erwähnenswert.
Aber gebt nicht zu viel auf mein Gelaber; ich konnte schon mit Resident Evil 4 nichts anfangen.
Xris schrieb am
Noch dazu dieses elendige Ruckeln und einbrechen der Framerate im Spiel sowie in Sequenzen.

Mal ausprobiert wie es ist wenn die Fps auf das Fps Minimum begrentzt, bzw. gleich auf 30 Fps einzustellen? Denn für ein Game Pad reicht das und es gibt nix schlimmeres als so extreme Fps Drops.
Respekt! Mit einer R9 290 habe ich mindesten 42 und maximal 60 Fps (60 Fps konstant in Häusern, Räumen). Werde noch berichten wie sich Crossfire so schlägt. Die Grafik ist bestenfalls Mittelmaß und sollte eigl. schon auf Mittelklasse Systemen in voller "Pracht" mit 60 Fps laufen.
Naja verschmerzbar. Dafür scheint das Spiel selbst ein gutes geworden zu sein.
schrieb am

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