Die Sims 4: In Russland wegen möglicher gleichgeschlechtlicher Beziehungen "ab 18 Jahren" freigegeben - 4Players.de

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Lebenssimulation
Publisher: Electronic Arts
Release:
04.09.2014
04.09.2014
17.11.2017
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Test: Die Sims 4
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Die Sims 4 - In Russland "ab 18 Jahren" freigegeben

Die Sims 4 (Simulation) von Electronic Arts
Die Sims 4 (Simulation) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Die Sims 4 wird in Russland mit der Altersfreigabe "ab 18 Jahren" erhältlich sein, dies ist dem offiziellen Twitter-Channel zu entnehmen. Als Grund für die Entscheidung wird angeführt, dass es in der Lebenssimulation von Electronic Arts und Maxis möglich sei, gleichgeschlechtliche Beziehungen einzugehen und aufgrund des russischen Gesetzes 436 "zum Schutz der Kinder von der für ihre Gesundheit und Entwicklung schädlichen Informationen" nur diese Alterfreigabe erteilt werden konnte. Die Sims 3 war in Russland "ab 12 Jahren" freigegeben, da dieses Gesetz erst später in Kraft trat.


In der Wikipedia heißt es zum "Gesetz zum Schutz der Kinder vor den die Verleugnung der traditionellen Familienwerte propagierenden Informationen", das "das Gesetz zum Schutz der Kinder von der für ihre Gesundheit und Entwicklung schädlichen Informationen" ergänzt: "Am 11. Juni 2013 verabschiedete die Duma in zweiter und dritter Lesung ein föderales Verbot der 'Propaganda von nicht-traditionellen sexuellen Beziehungen gegenüber Minderjährigen' Das Gesetz verbietet jegliche positive Berichterstattung über Homosexualität. (...) Das Gesetz stellt positive Äußerungen über Homosexualität in Anwesenheit von Minderjährigen oder über Medien wie das Internet unter Strafe".

Letztes aktuelles Video: gamescom Spielszenen-Trailer


Quelle: Twitter, Dailydot
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Kommentare

muecke-the-lietz schrieb am
AtzenMiro hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Wenn Menschen sich differenziert äußern, da stimme ich Usul zu, dann erlebe ich nicht, dass sie in eine Ecke gestellt werden. Das passiert nur, wenn sie sich durch ihre Äußerungen selbst in diese Ecke stellen. Beim Umweltschutz bspw. wenn jemand als linksgründer Gutmensch bezeichnet wird oder den Klimawandel leugnet, Daten pauschal als gekauft ablehnt und Verschwörungstheorien nachhängt. Ähnlich auch beim Thema Immigranten und Integration. Da wird gern gepoltert aber eben wenig konstruktives gesagt. Wenn es um Minderheiten geht, ist es eben leicht sich auf braune Pfade zu begeben, weil Pauschalisiert wird, weil Informationen und Daten unterschlagen werden oder aber auch einfach nur ein Problem überdramatisiert wird.
Sachliche, neutrale Kritik und Verbesserungsvorschläge werden gemeinhin ebenso beantwortet.
Edit:
Übrigens auf Arte kommt in diesem Moment die Wiederholung von Milk, dem Biopic über den ersten offen schwulen Politiker in den USA Harvey Milk.
Das halte ich für ein Gerücht. Gerade bei so Themen wie Immegration oder auch Öko-Energie trifft man immer wieder auf Gesprächspartner, die einen sofort in eine Schublade stecken, nur um ihre eigene Argumentation zu festigen. Hauptsächlich von eben solchen "Neo-Liberal-Radikalen" (<- soll lediglich als Verschönung dienen). Da kann man sich so differenziert ausrücken, wie es nur geht. Deckt es sich nicht mit deren radikalen, ob nun linken oder rechten Meinung, überein, gehört man automatisch zum anderen Lager. Das trifft vorallem hier im Forum immer wieder auf: sagt man etwas Kritisches zu Nintendo, ist man Sony-Fanboy. Sagt man was kritisches über Sony, ist man automatisch Xbox-Fanboy, sagt man etwas kritisches über den PC, ist man automatisch ein Konsolero-Faggot etc. pp.
Wenn Leute einen unaufgeregten und aufgeklärten Diskussionspartner der...
AtzenMiro schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Wenn Menschen sich differenziert äußern, da stimme ich Usul zu, dann erlebe ich nicht, dass sie in eine Ecke gestellt werden. Das passiert nur, wenn sie sich durch ihre Äußerungen selbst in diese Ecke stellen. Beim Umweltschutz bspw. wenn jemand als linksgründer Gutmensch bezeichnet wird oder den Klimawandel leugnet, Daten pauschal als gekauft ablehnt und Verschwörungstheorien nachhängt. Ähnlich auch beim Thema Immigranten und Integration. Da wird gern gepoltert aber eben wenig konstruktives gesagt. Wenn es um Minderheiten geht, ist es eben leicht sich auf braune Pfade zu begeben, weil Pauschalisiert wird, weil Informationen und Daten unterschlagen werden oder aber auch einfach nur ein Problem überdramatisiert wird.
Sachliche, neutrale Kritik und Verbesserungsvorschläge werden gemeinhin ebenso beantwortet.
Edit:
Übrigens auf Arte kommt in diesem Moment die Wiederholung von Milk, dem Biopic über den ersten offen schwulen Politiker in den USA Harvey Milk.
Das halte ich für ein Gerücht. Gerade bei so Themen wie Immegration oder auch Öko-Energie trifft man immer wieder auf Gesprächspartner, die einen sofort in eine Schublade stecken, nur um ihre eigene Argumentation zu festigen. Hauptsächlich von eben solchen "Neo-Liberal-Radikalen" (<- soll lediglich als Verschönung dienen). Da kann man sich so differenziert ausrücken, wie es nur geht. Deckt es sich nicht mit deren radikalen, ob nun linken oder rechten Meinung, überein, gehört man automatisch zum anderen Lager. Das trifft vorallem hier im Forum immer wieder auf: sagt man etwas Kritisches zu Nintendo, ist man Sony-Fanboy. Sagt man was kritisches über Sony, ist man automatisch Xbox-Fanboy, sagt man etwas kritisches über den PC, ist man automatisch ein Konsolero-Faggot etc. pp.
SethSteiner schrieb am
Ja klar kann man das so bezeichnen, so war das nicht gemeint.^^ Meine Frage, ob es nicht einen anderen Begriff gibt liegt eher an der Systematik, gerade auch bei Homosexualität, bei der soviele Menschen, so falsch liegen. Das hat schon was von Aberglauben. Aber nicht wichtig. Wichtig ist, dass es einfach falsch ist, zu denken jemand würde durch Aufklärung und Kontakt homosexuell.
Wulgaru schrieb am
Natürlich kann man es als Irrtum bezeichnen, weil es etwas auf ein Thema überträgt was in anderen Fällen zutreffen kann. Wenn du ein Kind früh in irgendwas ausbildest oder seine Interessen weckst, kannst du es natürlich massiv beeinflussen, sowohl zum positiven und zum negativen.
Der Irrtum fängt dabei an, etwas unabänderliches plötzlich damit gleichzusetzen und Homosexualität ist wie Heterosexualität angeboren und wird nicht anerzogen, was aber gerade in dieser Sache in Baden Württemberg von den Gegnern eindeutig impliziert wurde, ganz zu schweigen das Homosexualität dadurch gleichzeitig wieder in die Ecke von etwas verwerflichem und perversem gerät ( ala werd bloß nicht so mein Kind!).
SethSteiner schrieb am
Ich sage auch nicht, man sollte Kinder ignorieren und einfach machen wozu man gerade Bock hat, rumvögeln, Bondagefilme zeigen ect. pp.. Das ist natürlich quatsch, nicht umsonst habe ich ausgeführt, dass man das Them Sexualität angepasst an eine Klasse von Kindern heranführen kann und vor allem auch sollte. Weder der grässlich trockene Sexualkundeunterricht aus grauer Vorzeit, noch einfach ein Video von fickificki sind der Weg. Gerade auch weil die Kinder so individuell sind, muss der Unterricht unaufgeregt, flexibel, verständnisvoll und wie du richtig sagst, behutsam erfolgen. Nichts desto trotz ist der Normalzustand in der Natur wildes rumpoppen, dass es im Spezialfall beim Menschen dann ein Trauma hervorrufen kann ist klar aber solch einen Zustand verlangt, geschweige denn fördert ja auch niemand und mit Pornos käme man gerade in dem Alter, wo es zu solchen Dingen kommt ja auch nur in Kontakt wenn eben jemand einen aktiv vorsetzen würde, was eben die Gesetzgebung so schwachsinnig macht.
Was die Sache mit dem homosexuell werden angeht, das geht allgemein in diese Richtung. What you see is what you become". Ich sehe einen Mann der eine Frau bumst, ich werde Chauvinist. Ich sehe einen Slasher Film, ich werde ein Mörder oder wenigstens gewalttätig. Ich sehe Schwule, Lesben, Drag Queens, ich werde schwul, lesbisch, will mich wie ein weibliches Rollenklischee kleiden.". Richtig ist wohl eher, was man sieht, könnte einen interessieren. Man schaut mehr Pornos, will es nachmachen, man interessiert sich für die fiktive Gewalt und eventuell auch die Hintergründe wie der Tricktechnik, man interessiert sich für Archäologie, Christentum oder eben für sexuelle Orientierung, wenn man selbst merkt, dass man eventuell nicht nur ein Interesse hat. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es mehr Homosexuelle gibt, je akzeptierter es wird und je selbstverständlich es auftritt, weil die Menschen ungezwungener damit umgehen und sich selbst ebenso eher akzeptieren, wie sie es bei...
schrieb am

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