Dungeon of the Endless: Angespielt: Überlebenskampf im Pixeldungeon - 4Players.de

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2D-Rollenspiel
Entwickler: Amplitude Studios
Release:
20.08.2015
27.10.2014
27.10.2014
16.03.2016
Test: Dungeon of the Endless
80

“Eine saubere Umsetzung für Mobilspieler, die in dieser cleveren Mischung aus Ressourcen-Management, Tower Defense und Levelerforschung den schmalen Grat zwischen Spannung und Frust erforschen.”

 
Keine Wertung vorhanden
Test: Dungeon of the Endless
80

“Stimmungsvolle Mischung aus Rollenspiel, Tower-Defense und Dungeon-Crawler, die aber Frustresistenz voraussetzt. ”

Test: Dungeon of the Endless
80

“Besser spät als nie: Auch auf der Xbox One sorgt die clevere Mischung aus Tower Defense, Ressourcen-Management und rundenweiser Levelerforschung für spannende Momente - und dank Dauertod auch hier und da für Frust.”

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Angespielt: Dungeon of the Endless

Dungeon of the Endless (Rollenspiel) von Amplitude Studios
Dungeon of the Endless (Rollenspiel) von Amplitude Studios - Bildquelle: 4Players
Das Spielprinzip von Dungeon of the Endless der Amplitude Studios ist vergleichsweise einfach: Der Energiekern muss das Ende des Levels erreichen. Das liegt irgendwo in der Finsternis der Gänge, die gespickt sind mit Gegnern. Wird der Kern zerstört oder alle Helden getötet, ist das Abenteuer beendet. Der Clou: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig in diesem Pixeldungeon. Und sie bedeutet Gefahr: Nur in geöffneten Räumen, die nicht mit Energie versorgt werden, erscheinen Gegner erneut. Da aber nur eine bestimmte Zahl von Räumen gleichzeitig mit Energie versorgt werden kann, muss man jedesmal abwägen: Ist die Gefahr eines Angriffs aus dieser Richtung vertretbar? Jedes Öffnen einer Tür beendet eine Runde. Dann kommen neue Ressourcen hinzu, Gegner erscheinen oder Forschungen schreiten voran.

Der Beginn: Jedes Level beginnt mit einem Raum, den Helden und dem Energiekern.
Der Beginn: Jedes Level beginnt mit einem Raum, den Helden und dem Energiekern.


Zur Gefahrenabwehr stehen viele kleine Türme und Verstärkungskonstrukte bereit, die den Helden in ihrem Kampf zu Seite stehen. Sie werden mit einer der drei Ressouren erforscht oder errichtet.  Stirbt einer der Heroen im Kampf, geht er dauerhaft verloren - und damit auch seine Levelaufstiege und  Ausrüstung. Die Bindung zu den Charakteren, die mit gefundenen und bei Händlern erstandenen Gegenständen ausgerüstet werden können, ist entsprechend hoch - zumal nur sie den Energiekern schützen und durch die Höhlen bewegen können. Denn das Fiese kommt zum Schluss: Ist das Ende des Dungeons gefunden, muss der Kern dorthin bugsiert werden. Währenddessen fällt nach und nach die Energieversorgung des Kerkers aus, was unzählige fiese Viecher anlockt - und viel Planung zum Erreichen des Ziels erfordert.

Schick: Die Kulisse ist charmant und in pixeligem Stil gehalten.
Schick: Die Kulisse ist charmant und in pixeligem Stil gehalten.


Bereits in der Beta hinterlässt Dungeon of the Endless einen positiven Eindruck: Die charmante Kulisse und das gnadenlose Spielprinzip ergänzen sich gut. Viele witzige Anekdoten, zynische Bemerkungen zu Ausrüstung und Charakteren und nicht zuletzt der lauernde permamente Tod schaffen eine enge Bindung an die Helden. Das Spielprinzip ist bereits sehr taktisch, spannend und erfordet eine Menge Planung, Übersicht sowie Glück. Spätestens in der dritten Ebene wird jeder Raum zitternd und mit der Hoffnung geöffnet, statt blutdüstender Viecher doch den rettenden Ausgang zu erblicken.

Einschätzung: gut

Letztes aktuelles Video: Early-Access-Trailer


Kommentare

4P|Eike schrieb am
Odhin hat geschrieben:Klingt alles richtig gut, habe das Spiel auch schon länger auf dem Schirm, doch bei dem Wort "Glück" gab es einen sturzflug der Gefühle! Ein schweres Spiel das Taktik erfordert darf nicht zugleich ein Glücksspiel sein! Das klingt schon jetzt nach frust und ärger (und wer braucht den schon in seiner knappen Freizeit?). Natürlich nur meine Meinung.

Es ist nicht so schlimm wie es klingt. Da aber die Türen zufällig in neue Räume führen gibt es keine Taktik beim Finden des Ausgangs - da braucht man Glück ob man Monster, Truhen oder eben das Ende findet ;)
Odhin schrieb am
Klingt alles richtig gut, habe das Spiel auch schon länger auf dem Schirm, doch bei dem Wort "Glück" gab es einen sturzflug der Gefühle! Ein schweres Spiel das Taktik erfordert darf nicht zugleich ein Glücksspiel sein! Das klingt schon jetzt nach frust und ärger (und wer braucht den schon in seiner knappen Freizeit?). Natürlich nur meine Meinung.
schrieb am

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