Action
Entwickler: Mark Essen
Publisher: -
Release:
13.01.2014
Test: Nidhogg
75

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Nidhogg: Duelltitel ist Mitte Januar startklar

Nidhogg (Action) von
Nidhogg (Action) von - Bildquelle: Mark Essen
Nidhogg gehört zu jenen Titeln, deren Veröffentlichung noch auf sich warten lässt, die aber schon seit geraumer Zeit in der Indie-Szene unterwegs sind und bereits allerlei Nominierungen und Preise einheimsen konnten. So konnte Mark Essens Projekt u.a. im IGF 2011 den Nuovo Award gewinnen.

Mitte 2013 hieß es dann, der Sidescroller, in dem man sich laufend mit anderen duelliert, werde Ende des Jahres erscheinen. Jenes Versprechen hat Essen nicht ganz einhalten können, allzu lange muss man sich aber nicht mehr gedulden: Per Trailer teilt er jetzt mit, Nidhogg werde am 13. Januar auf Steam erscheinen.

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Kommentare

dx1 schrieb am
an_druid hat geschrieben:musste sonst noch jemand gleich an Prinz of Persia denken.
Nö.
Erebor hat geschrieben:Das Spiel sieht schlechter aus als das Prince of Persia das ich anno dazumal auf meinem 386er gespielt habe.
an_druid schrieb am
musste sonst noch jemand gleich an Prinz of Persia denken.
Bild
Auch wenns nach Spaß aussieht ohne SP find ich das schon lahm, vorallen wegen der Entwicklungszeit
Ansonsten hätte man ruhig das bischen Blut ja rotfärben können
muskeljesus schrieb am
Atrocitus hat geschrieben:Der Pixel-Wasserfall oder das Kornfeld im Trailer sahen schon richtig super aus, aber ich denke das ist einfach nur der Retro-Charme der mich da begeistert.
Da stimme ich nur bedingt zu, obwohl auch ich für Retro-Charme sehr empfänglich bin. Aber wie auch beim oben genannten "Superbrothers: Sword & Sworcery" hängt der Reiz bei Nidhogg stark von der Ästhetisierung der altmodisch anmutenden Präsentation ab. Was früher technischen Begrenzungen geschuldet war, ist Heute Stilmittel und wird, bei "Superbrothers..." noch deutlicher als hier, gelegentlich aufgebrochen, indem die Grenzen, die die Technik den Ausdrucksmöglichkeiten in einem "echten" 8-Bit-Spiel setzen würden, überschritten werden. In solchen Momenten offenbart sich dem Spieler, dass es sich eben doch um ein modernen Titel handelt, nicht um ein "Original". Das erzeugt u.U. nicht die vielgepriesene Immersion, jedoch einen hohen Grad der Involvierung, zumindest bei Angehörigen der Zielgruppe. Diese besteht vermutlich aus Leuten die einen direkten Bezug zu diesem Teil der Videospielvergangenheit haben und dementsprechend diese Form der Retrogames als etwas begreifen, was moderne (kommerziele) Spiele in der Regel nicht sind: Kunstwerke.
Deszaras schrieb am
Tettsui hat geschrieben:Ich habe doch 2014 kein interesse daran mir, über Stunden hinweg, zwei duellierende Kleckse in kaum von einander abweichenden Gelbtönen an zu sehen.
Also ich habe die Spiele zum spielen, zum ansehen genügt ein Film ;)
Die Grafik ist mir so was von Scheißegal solange ich ein gutes Spiel bekomme. Und ganz ehrlich: Nidhogg sieht schon vom Start weg interessanter aus als der nächste dämliche Shooter oder der "Ich kann nur Grafik sonst nix"-Next Gen Titel. Die kann man sich wirklich nur anschauen, beim spielen stirbt man vor Langeweile.
Mag daran liegen dass ich noch heute Atari, Nintendo und Arcade-Spiele zocke, aber ich habe schon lange aufgehört ein Spiel nur an seiner Grafik zu messen. Wobei: So ganz richtig ist dass nicht. Der Pixel-Wasserfall oder das Kornfeld im Trailer sahen schon richtig super aus, aber ich denke das ist einfach nur der Retro-Charme der mich da begeistert.
Tettsui schrieb am
Man kann es mit diesem Retrochick aber auch wirklich übertreiben.
Das Gameplay wirkt nett, aber es sieht einfach überhaupt nicht einladend aus. Ich habe doch 2014 kein interesse daran mir, über Stunden hinweg, zwei duellierende Kleckse in kaum von einander abweichenden Gelbtönen an zu sehen. Da kann keine Immersion aufkommen, egal was die "Vision" eines dieser Indie-Helden :roll: mal wieder war.
Wenn das was zu hören war wiklich Spiel-Soudtrack gewesen ist, dann wollte der Entwickler wohl ähnlich wie bei Swords and Sourcery durch die Musik verzaubern, aber S&S hatte da noch wenigstens ein Artdesign, bei dem man kleine Details ausmachen konnte, nicht nur einfach Klecks 1 gegen Klecks X.
schrieb am

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