Hearts of Iron 4: Ausführliches Videomaterial aus dem Weltkriegs-Strategiespiel als Nation Japan - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Release:
17.06.2016

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Hearts of Iron 4: Ausführliches Videomaterial aus dem Weltkriegs-Strategiespiel als Nation Japan

Hearts of Iron 4 (Strategie) von Paradox Interactive
Hearts of Iron 4 (Strategie) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Einen ausführlichen Blick auf Hearts of Iron 4 von Paradox Interactive erlaubt die folgende, fast zweistündige Aufzeichnung eines Livestreams der Entwickler. Zu sehen ist eine Einzelspieler-Kampagne mit Japan. Fragen und Antworten zu dem komplexen Weltkriegs-Strategiespiel haben die Entwickler in diesem Thread festgehalten.

Hearts of Iron 4 wird am 6. Juni 2016 für PC erscheinen - passend zum D-Day-Jahrestag, dem Tag der Landung der Alliierten in der Normandie. Es erscheint als Boxversion in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in der digitalen Distribution. Das Strategiespiel im Zweiten Weltkrieg soll eine der authentischsten und komplexesten Simulationen des Konflikts bieten. Die Spieler haben komplette Kontrolle über Industrie, Militär, politische Ziele und strategische Planung ihrer Nation. Sie können ihre Flotten oder Flieger-Bataillone bestimmten Operationen zuweisen, Invasionspläne ausarbeiten und die Wirtschaft durch den Schutz der Lieferwege am Laufen halten.


Quelle: Paradox Interactive

Kommentare

c452h schrieb am
Thearced hat geschrieben:
Paranidis68 hat geschrieben:Nun, es nicht wirklich wichtig, aber man sollte selber entscheiden können.

Wenn Spiele irgendwann als Kunst gelten sollen, und der Begriff Spielekunst suggeriert dies doch sehr stark, dann ist es sehr wichtig.
Wer will denn, dass Spiele irgendwann als Kunst anerkannt werden? Wohl eher doch nur eine Minderheit, die somit nicht wirklich eine Relevanz besitzt. Wo kommt denn der Begriff "Spielekunst" überhaupt her? Wer verwendet ihn?
bwort schrieb am
Jointorino hat geschrieben:6. Juni hört sich gut an, bis zu den Weihnachtsferien sind die gröbsten Fehler dann hoffentlich schon beseitigt :)
Das Spiel wird in gewisser Hinsicht vermutlich ein Rückschritt gegenüber dem Vorgänger sein, aber sofern der verbesserten Zugänglichkeit nicht allzu viele Details im Micromanagment zum Opfer fallen werden freue ich mich sehr auf den Tapetenwechsel, über 2000 Stunden HoI 3 sind langsam wirklich genug :-P

Also ich fand Teil 3 einen Rückschritt zu 2 (Darkest Hour Mod war mein Favorit). Wenn ich mir die Videos so anschaue mag es zugänglicher aussehen und übersichtlicher sein, aber das Spiel ist an sich auch komplexer, insb im Bereich Produktion.
greenelve schrieb am
Imperator Palpatine hat geschrieben:Die Aussage dass Strategietitel keine Geschichte erzählen und dementsprechend keine Motivation haben halte ich gelinde gesagt für mehr als gewagt, da gibt es etliche Gegenbeispiele auch im Setting des 2. Weltkrieges. Auch was die Motivation betrifft dieser Seite beizutreten. Mir scheint du vermischt hier Single und Multiplayer.
Und der Punkt des " Du kämpfst auf der schlechten Seite " ist dabei mehr als subjektiv, insbesondere im Hinblick auf die Sowjetunion. Ein Großteil der modernen Shooter ist auch nicht mehr als ein simples " Merica fuck yeah ". Eine Geschichte um einen oder mehrere Wehrmachtssoldaten, möglicherweise mit einer Story die vor dem 2. Weltkrieg beginnt ( Tutorial als " Pfadpfinderspiele " bei der HJ ) einer anfänglichen Kriegsbegeisterung bis hin zur absoluten Ernüchterung im Verlauf der Kampagne und der fortwährenden Niederlagen wäre kein Hexenwerk.
Vor allem würde es Raum für neue Szenarien geben über den x-ten Aufguss von der Landung in der Normandie oder dem Sturm auf Berlin hinaus. Schon vor " Unsere Mütter, unsere Väter " dachte ich an eine Kampagne von z.B. drei Schulfreunden die bei jeweils anderen Truppengattungen eingesetzt werden wie z.B Fallschirmjäger, Panzerkampftruppen oder Luftwaffe.
Briefe die sie sich gegenseitig oder in die Heimat schreiben führen dabei die Story fort während der Spieler einmal Szenarien hat die bis dato noch nie dargestellt wurden wie der Frankreichfeldzug und Norwegenfeldzug 1940 oder die Landung auf Kreta 1941.

Dann werfe ich den Ball zurück, dir geht es nur um Settings, da dich "fuck yeah murica" stört. Bei Kampagnen auf russischer Seite in Shootern macht es auch nicht viel Unterschied, dass es sich nicht um USA/England handelt. Hauptsächlich sorgte es für andere Settings - Schlacht Stalingrad usw.
Auch die Idee mit den Briefen unter Freunden für...
Jointorino schrieb am
6. Juni hört sich gut an, bis zu den Weihnachtsferien sind die gröbsten Fehler dann hoffentlich schon beseitigt :)
Das Spiel wird in gewisser Hinsicht vermutlich ein Rückschritt gegenüber dem Vorgänger sein, aber sofern der verbesserten Zugänglichkeit nicht allzu viele Details im Micromanagment zum Opfer fallen werden freue ich mich sehr auf den Tapetenwechsel, über 2000 Stunden HoI 3 sind langsam wirklich genug :-P
Imperator Palpatine schrieb am
greenelve hat geschrieben:Inwieweit eine Diskussion interssant ist, ist allerdings nicht entscheidet dafür, ob es sich um den richtigen Ort handelt. Die Frage, inwieweit man in einem Shooter eine Story auf Seiten der Deutschen und oder der Russen spielt, ist auch eine andere Frage, inwieweit die Deutschen die eigene Vergangenheit verarbeitet haben. Schon allein der Einwurf "als Deutscher wird dabei der Finger auf mich gezeigt" hat keinen Zusammenhang zu einem Kunstbegriff.
Was die Kampagnen bei Strategietiteln angeht, nur weil etwas nicht gemacht wird, bedeutet dies nicht, es ist nicht möglich. In Ubersoldier spielt man einen deutschen Soldaten, welcher an der Front stirbt, von deutschen Wissenschaftlern als einer von vielen ins Leben zurückgeholt wird und fortan als Supersoldat weiterkämpfen soll - wobei er nach der Erweckung einer Widerstandskämpferin begegnet und sich dieser anschließt. Battlefield 1942 hat eine Aneinanderreihung von Missionen, die im Spiel als Kampagne behandelt wird.
Ich sehe die Wahl der spielbaren Seite auch eher als Entscheidung der Entwickler. Bei einem Shooter ist man auf eine Seite fixiert und spielt eine vorgegebene Geschichte. Hauptsächlich auf Seiten der Allierten, zu denen auch die Russen gezählt werden. Oder um es besser zu sagen: Gegen die Achsenmächte. In Strategiespielen, siehe auch Civilization, geht es darum, möglichst viele Parteien spielbar zu halten. Eine Geschichte wird dabei weniger erzählt. Ebenso konzentrieren sie sich auf ein Szenario dieser - und das ist sie durchaus - faszinierenden Epoche. Eine persönliche Geschichte, mit Motivation für diese Seite einzutreten, fehlt dabei.
Aber ich bezweifel es beantwortet deine, warum es das nicht gibt, denn es führt lediglich zur Frage, warum Entwickler sich nicht dafür entscheiden das dritte Reich eine Motivation zu geben, dafür zu kämpfen. Oder anders gefragt, wie würde sich ein Spiel anfühlen, bei dem einem die Story...
schrieb am

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