The Book of Unwritten Tales 2: Elf Minuten lange Video-Präsentation des Adventures von King Art Games - 4Players.de

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Puzzle-Adventure
Entwickler: King Art Games
Publisher: Nordic Games
Release:
02.02.2017
02.02.2017
02.02.2017
20.02.2015
18.09.2015
18.09.2015
 
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Test: The Book of Unwritten Tales 2
80
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The Book of Unwritten Tales 2 - Elf Minuten lange Video-Präsentation von King Art Games

The Book of Unwritten Tales 2 (Adventure) von Nordic Games
The Book of Unwritten Tales 2 (Adventure) von Nordic Games - Bildquelle: Nordic Games
Bevor am morgigen Donnerstag die Steam-Early-Access-Version von The Book of Unwritten Tales 2 zur Verfügung steht, hat King Art Games eine elf Minuten lange Entwickler-Präsentation veröffentlicht, die einen ausführlichen Einblick in das Adventure gewährt - auch einige Szenen aus dem zweiten Kapitel sind zu sehen.

Letztes aktuelles Video: Spiel-Präsentation


The Book of Unwritten Tales 2 wird am morgigen Donnerstag "gegen Nachmittag" als Early-Access-Version auf Steam zur Verfügung stehen und das erste von insgesamt fünf Kapiteln enthalten. Kickstarter-Backer bekommen ebenfalls einen Key.

Quelle: King Art Games

Kommentare

4P|IEP schrieb am
Ja, die Daedalic-Adventures haben mich persönlich alle nicht so angesprochen. Das erste Deponia hab ich recht weit gespielt, aber hab es nach einer Weile in die Ecke gestellt, da der Humor bei mir nicht gezündet hat und die Rätsel teilweise einfach nur bescheuert waren.
The Whispered World konnte ich wegen des Hauptcharakters nicht spielen, es war einfach unmöglich. Stimmlich und charakterlich eine reine Katastrophe in meinen Augen. Dabei war das Spiel SO wunderschön gezeichnet. Schade. Einfach schade.
TBoUT war dafür allerdings eins der besten Adventures der letzten Jahre und ich hab es mehrmals durchgespielt, da ich die Charaktere so sympathisch fand. Grafikstil, Story und Rätsel haben ihr übriges getan. Für mich ein kleines Meisterwerk. Der Vieh-Nachfolger nicht so wirklich, aber man kann nicht alles haben.
Umso mehr freue ich mich auf diesen zweiten Teil.
Todesglubsch schrieb am
@Whispered Worlds
Man hat für den Hauptcharakter absichtlich einen unbekannten und AFAIK neuen Sprecher besetzt, damit seine Stimme unbekannter klingt. War zumindest die offizielle Begründung. Die Wahrheit wird wohl gewesen sein, dass so ein Sprecher natürlich auch deutlich günstiger zu haben ist.
Edna wurde ja z.B. auch "nur" von einem Theaterensemble vertont.
@Deponia
Sorry, auch hier finde ich die Stimme des Hauptcharakters für die Tonne. Nicht falsch verstehen, ich mag Monty Arnold als Sprecher, aber hier empfinde ich ihn als schrecklich fehlbesetzt.
@BoUT
Hier dagegen, hat mir die Synchro gefallen. :D
Bambi0815 schrieb am
YokoOHHNoo hat geschrieben:
Bambi0815 hat geschrieben:Ne heute ist es nicht mehr schwer Spiele zu machen, das stimmt. Prototyping kann man sehr schnell
mit Unity bewerkstelligen.
Das meinte ich nicht mal unbedingt damit. Ich wollte nur aussagen, dass ein in einer 3D-Engine entwickeltes Game nicht weniger aber auch nicht unbedingt (viel) mehr Aufwand bedeutet. Letztendlich müssen für beide Entwicklungen erst mal kreative Leute her, die das Artwork konzipieren und dann fähige Leute, die das umsetzen. Beiden merkt man die Mühe an.
Aber mir ging es jetzt auch vorrangig um den Spielspaß. Bei einem Adventure bin ich eben sehr leicht zufrieden zu stellen, wenn es einfach gut ist (z.B. finde ich auch noch ein Monkey Island III auch noch grafisch grandios :), obwohl es seit Ewigkeiten nicht mehr Up-To-Date ist.)
3D Modelling, Rigging, Uv-Mapping und Texturierung vs. 2D Handdrawn-Stuff.
Hmmm... ja beides nicht zu unterschätzen. Klar kann man bei beides sehr Abstrakt gestalten und
die Kosten senken dadurch.
Wichtig ist, dass die Asset-Pipeline stimmt.
Die Tools und ein anständiger Workflow.
Ja ich wünschte mir sie würden mal wieder ein klassisches Adventure vom Art-Design machen.
Ich fand toll die Pixelgrafiken von Indiana Jones 4 und Monkey Island 1+2.
Dann war ich begeistert von der SVGA aufgelösten Day of the Tentacle.
Und dann war ich nicht so begeistert mehr vom Art-Design der Adventures.
Und dann kamen die Remakes von Monkey Island 1 und 2 und diesem neuartigen Look der Moderne eines alten Adventures.
Ich habe für Smartphone auch eine kleine Adventure-Engine geschrieben. Vllt eines Tages mache ich mal ein cooles Adventure damit. Zur Zeit benutze ich die Engine aber für was Adventure-ähnliches.
YokoOHHNoo schrieb am
Bambi0815 hat geschrieben:Ne heute ist es nicht mehr schwer Spiele zu machen, das stimmt. Prototyping kann man sehr schnell
mit Unity bewerkstelligen.
Das meinte ich nicht mal unbedingt damit. Ich wollte nur aussagen, dass ein in einer 3D-Engine entwickeltes Game nicht weniger aber auch nicht unbedingt (viel) mehr Aufwand bedeutet. Letztendlich müssen für beide Entwicklungen erst mal kreative Leute her, die das Artwork konzipieren und dann fähige Leute, die das umsetzen. Beiden merkt man die Mühe an.
Aber mir ging es jetzt auch vorrangig um den Spielspaß. Bei einem Adventure bin ich eben sehr leicht zufrieden zu stellen, wenn es einfach gut ist (z.B. finde ich auch noch ein Monkey Island III auch noch grafisch grandios :), obwohl es seit Ewigkeiten nicht mehr Up-To-Date ist.)
Bambi0815 schrieb am
YokoOHHNoo hat geschrieben:
Bambi0815 hat geschrieben:Unter hochwertig meinte ich, hollywood produktion mässig AAA games.
Adventure und AAA das gabs doch schon seit min 15 Jahren nicht mehr. Sicher 3D Grafik ist "chic", aber letztendlich zählen bei einem Adventure vor allem Story, Atmosphäre und natürlich Rätsel. Und mal ehrlich mittlerweile ist es doch auch keine hohe Kunst mehr, 3D-Spiele zu machen, zumindest ist es nicht wesentlich aufwändiger als ansehnliche Zeichnungen zu produzieren. TBOUT würde ich jetzt jedenfalls auch nicht als AAA-Titel nennen. Gegen ein Crysis stinkt es von der Grafik her z.B. heute wie damals ab. Werden AAA-Titel nicht eh am Budget fest gemacht? Und warum sollte ein solcher Titel Early Access nötig haben?
Egal so lange es ein gutes Adventure ist. Und gerade Whisperd World war, was Story und Atmosphäre anging, zumindest bei mir ganz weit oben (tüfteln konnte man bei anderen Adventures sicher mehr).
Ok, mag Geschmacksache sein, aber mir macht ein liebevoll gezeichnetes Adventure ebenso viel Spaß wie ein liebevoll mit aufwändigen 3D-Modellen erzeugtes Adventure. In beidem steckt viel Mühe und Detail.
Bambi0815 hat geschrieben:Und die eine Designerin kenne ich sogar aus meinem Studium von früher. Weiss aber nicht mehr ob sie da arbeitet. Aber das Design schreit genau nach ihr. Zumindest die Deponia-Reihe. Ne sry ... Harvey's neue Augen ... das eher.
Cool, wenn du sie noch mal sprechen/schreiben solltest, sprich ihr großes Lob von mir aus;)!

Ne heute ist es nicht mehr schwer Spiele zu machen, das stimmt. Prototyping kann man sehr schnell
mit Unity bewerkstelligen.
Die Zugänglichkeit von Unity ist sehr gut. Das Komponentensystem und alles.
Und auch genug Tutorials, Community und andere Hilfen.
Aber wirklich Spiele würde ich damit nicht machen. Ich habe...
schrieb am

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