Windborne: Entwickler entfernen ihr Sandbox-Spiel aus Steams Early-Access - 4Players.de

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Action-Adventure
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Windborne: Entwickler entfernen ihr Spiel aus Steams Early-Access

Windborne (Action) von
Windborne (Action) von - Bildquelle: Hidden Path Entertainment
Wie PCGamer.com berichtet, hat Hidden Path Entertainment sein Spiel Windborne aus Steams Early-Access-Programm entfernt, weil die Entwicklung vorerst eingestellt wurde. Im Februar vergangenen Jahres startete das "Sandkasten-Spiel", in dem man sich mit Eingeborenen anfreunden, Quests absolvieren und allerlei Inseln (kooperativ) entdecken kann. Grund für den Rückzug seien Probleme bei der Finanzierung und den eigenen Ansprüchen an das finale Produkt:

"Wir haben an verschiedenen Orten versucht, die nötige Finanzierung zum Fertigstellen des Spiels zu sichern, und unglücklicherweise wurde der einstmals noch nicht so überfüllte Markt mittlerweile von Spielen in diesem Stil geflutet."

Die Spieler musten 30 bis 45 Dollar für die frühe Version zahlen und werden keine finanzielle Rückerstattung bekommen, weil das Geld bereits in die Entwicklung floss. Als kleine Entschädigung bekommen Käufer aber jeweils fünf Codes für das Spiel zum Verschenken sowie jeweils drei Codes für "Defense Grid 2 Steam Special Edition" und "Defense Grid: Containment Bundle". Auf Steam schwankt die Stimmung unter den Käufern laut PCGamer von Verständnis bis hin zu Wut. Das Team hofft, in Zukunft doch noch einen Geldgeber zu finden, um das auf Eis gelegte Projekt irgendwann fortführen zu können. Valve warnte im vergangenen Jahr, dass Early-Access-Titel stets mit einem gewissen Risiko verbunden seien und man lediglich solche Titel erwerben sollte, an denen man auch in unfertigem Zustand Spaß hat.

Letztes aktuelles Video: First Look


Quelle: PCGamer.com

Kommentare

Kajetan schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
sphinx2k hat geschrieben:Insgesamt gehen die Vorbestellungen wohl zurück ganz hoffnungslos ist es also nicht :)

Wo wird das gesagt? *news verpasst hab?*

Schmeis google an mit den Begriffen.

Gefunden, danke! Gute Nachrichten :)
sphinx2k schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
sphinx2k hat geschrieben:Insgesamt gehen die Vorbestellungen wohl zurück ganz hoffnungslos ist es also nicht :)

Wo wird das gesagt? *news verpasst hab?*

Schmeis google an mit den Begriffen. Es gibt auch diversen Seiten Infos das die Pre Order zahlen in USA und GB am fallen sind. Activision meinte Anfang 2014 das die Zahlen immer weiter zurück gehen.
Hilft uns allerdings auch nichts, wird eben noch eine weile so weiter gehen..siehe E3 wo die Preorder Trommel ja weiter gedroschen wird bis zum Limit.
Sir Richfield schrieb am
keiner einer hat geschrieben:Schon von Early Access. Es ist ja jetzt auch klar, dass die "Käufer" kein Anrecht auf ein fertiges Spiel haben.

War mir klar, was du meintest. ;)
Was einigen nicht so wirklich klar zu sein scheint, ist dass sie bei EAcc den Part eines Publishers einnehmen, aber OHNE dessen Vertragsrahmen, der den jeweiligen Entwickler unter Druck setzen kann.
Eigentlich ist EAcc mehr als Spende zu verstehen.
So wie Crowdfunding im Allgemeinen.
Für schwarze Schafe ist EAcc natürlich besser als einen Publisher suchen müssen.
Baust du als Studio oder Einzelner mal irgendwo richtig Mist, kann man davon ausgehen, dass der Name verbrannt ist. Das geht nicht nur den Großen so, wenn man sich Chris Roberts, Tim Schaefer oder so anguckt.
Im Gegenteil, die haben meist noch ein wenig "Schwungkraft", bis der letzte merkt, dass sie keine Garanten für zig Millionen Einnahmen mehr sind.
Ich würde schon annehmen, dass sich die Entscheider bei den Publishern untereinander gut kennen und miteinander reden. Ist in anderen Branchen ja auch nicht anders.
Bei EAcc hast du aber zig Leute, die dir Geld geben können und die nicht so vernetzt sind und die fallen halt auf Umbenennungen rein und so.
Naja, solange es sich lohnt, den x-ten Unity Asset "Shooter" auf EA zu werfen, solange glaube ich nicht an eine wie auch immer geartete Marktbereinigung. :|
keiner einer schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:
keiner einer hat geschrieben:Interessaner Aspekt:
Schustere eine billige Vorabversion an, estelle Hyperduper Screenshots, lasse mein Projekt finanzieren, mach mir ein schönes Leben mit den einnahmen, ohne noch was dafür tun zu müssen und nach nem Jahr sage ich "Sorry Leute ich habe keine Geldgeber gefunden" Nicht das ich welche gesucht hätte. So kann man sich ein Schönes leben machen! ;)

Redest du von Early Access oder davon, wie Publisher Designer wie Peter Molyneux oder Tim Schaefer sehen?

Schon von Early Access. Es ist ja jetzt auch klar, dass die "Käufer" kein Anrecht auf ein fertiges Spiel haben.
Somit wäre es theoretisch egal, ob die Entwickler das Geld für die Entwicklung verbraucht hätten, oder Sex, Drogen ect.
Sir Richfield schrieb am
keiner einer hat geschrieben:Interessaner Aspekt:
Schustere eine billige Vorabversion an, estelle Hyperduper Screenshots, lasse mein Projekt finanzieren, mach mir ein schönes Leben mit den einnahmen, ohne noch was dafür tun zu müssen und nach nem Jahr sage ich "Sorry Leute ich habe keine Geldgeber gefunden" Nicht das ich welche gesucht hätte. So kann man sich ein Schönes leben machen! ;)

Redest du von Early Access oder davon, wie Publisher Designer wie Peter Molyneux oder Tim Schaefer sehen?
schrieb am

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