Risen 3: Titan Lords: "Enhanced Edition" erscheint für PlayStation 4; Grafik soll PC-Einstellung "Ultra" übertreffen - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: Piranha Bytes
Publisher: Deep Silver
Release:
14.08.2014
14.08.2014
14.08.2014
21.08.2015
Test: Risen 3: Titan Lords
40
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Risen 3: Titan Lords - Enhanced Edition erscheint für PlayStation 4

Risen 3: Titan Lords (Rollenspiel) von Deep Silver
Risen 3: Titan Lords (Rollenspiel) von Deep Silver - Bildquelle: Deep Silver
Risen 3: Titan Lords wird als "Enhanced Edition" auf der PlayStation 4 erscheinen. Deep Silver und Piranha Bytes veröffentlichen das Rollenspiel weltweit am 21. August 2015. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommt der Titel als Box-Version in den Handel und ist außerdem digital erhältlich.

Die erweiterte Edition beinhaltet alle Updates und Zusatzinhalte (Abenteuerkluft, Nebelinsel und Koboldplage) und soll - laut Hersteller - auf der PS4 ein grafisches Erlebnis vergleichbar mit der Einstellung "Ultra" auf dem PC bieten. Durch neue Post-Processing-Effekte (z.B. volumetrische Wolken), die in der Ursprungsversion nicht enthalten sind, soll die Konsolen-Umsetzung stellenweise besser aussehen als auf dem PC. Remote Play, Streaming, Recording und Share Play werden ebenfalls unterstützt.

"Mit der Enhanced Edition haben wir die Chance, mehr Konsolenspielern unser Spiel zu zeigen – und dank der grafischen Updates werden sie das Erkunden der vielfältigen und lebendigen Welt noch mehr genießen", sagt Björn Pankratz, Projektleiter bei Piranha Bytes, der das 27-köpfige Entwicklerteam koordiniert.

Auf der Roleplay Convention 2015 am 16. und 17. Mai 2015 in Köln kann die "Enhanced Edition" auf der PlayStation 4 angespielt werden. Die Spielstationen auf der Kölnmesse sind in Halle 10 E025 zu finden.

Screenshot - Risen 3: Titan Lords (PlayStation4)

Screenshot - Risen 3: Titan Lords (PlayStation4)

Screenshot - Risen 3: Titan Lords (PlayStation4)

Screenshot - Risen 3: Titan Lords (PlayStation4)

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Quelle: Deep Silver
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Kommentare

Kajetan schrieb am
357er-Argument hat geschrieben:Die Risen-Entwickler mit solchem Trash zu vergleichen, ist aber schon hart. :)
Ja, das wäre unfair :)
Das Kardashian-Beispiel war nur zur Unterstreichung meiner Aussage gedacht, dass kommerzieller Erfolg nicht unbedingt eine Folge von Qualität ist.
357er-Argument schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ... die Story-Präsentation der letzten beiden Risen-Teile, die lächerlichen Dialoge, die üblen Klischee-Chars, die faden Quests ... das ist so peinlich, das ist so derart niveaulos. Schrecklich! Einfach nur schrecklich!
Zustimmung zu Mass Effect, keine Zustimmung zu Risen. Wenn man in Risen 3 einmal die in der Tat anstrengenden "Das ist das Tutorial!!"-Dialoge am Anfang überlebt hat, ergaben sich durchaus einige unterhaltsame Dialoge. Viele Dialoge waren zu sehr darauf ausgerichtet, was du als Spieler zu tun hast und so, aber sonst fand ich viele davon gut. Zu zweckmäßig bisweilen, zu knapp meistens, aber gut. Das so unglaublich peinlich zu finden, ist wie "We have to get out of here" in Half Life 2 scheisse zu finden oder ein "Als Team sind wir übrigens cool" in einem Avengers-Film. Ehrlich mal, ein Dark Souls bestand in mittlerweile drei Teilen aus nix anderem als "ich weiß nicht, wie ich hierher gekommen bin... heißeres, bedeutungsvolles Kichern...". Das ist peinlich. In Risen war halt alles P12, was ich als Hauptproblem empfand.
Kajetan hat geschrieben:
Im Gegensatz zu vielen anderen leben sie noch nach all den Jahren jedenfalls noch, also könnte man sagen, der Erfolg gibt ihnen Recht.
Nur auf kommerzieller Ebene. Auf kommerzieller Ebene hat auch eine Kim Kardashian Recht, die Millionen Dollar mit peinlichem Scheiss macht. Was sie verkauft, ist aber immer noch peinlicher Scheiss, egal wieviel sie davon verkauft.
Das finde ich jetzt etwas extrem als Beispiel, aber gut. Aber dagegen kann ich schwerlich etwas sagen und will's auch nicht wirklich. Die Risen-Entwickler mit solchem Trash zu vergleichen, ist aber schon hart. :)
Kajetan schrieb am
357er-Argument hat geschrieben:Ob das Game-Design seit damals besser oder schlechter geworden ist, vermag ich nicht einzuschätzen, aber, wie gesagt, denke ich, ist da viel Früher[TM]-Verbrämung dabei.
Das Game-Design IST anspruchsloser geworden. Weil Koch Media darauf bestanden hat das Spiel mainstream-tauglicher zu machen. Wobei das ja nicht automatisch zu einem schlechteren Spiel führen muss. Vereinfachung ist nicht per se schlecht oder gut, es kommt immer auf den Kontext an. Die Aufräumarbeiten, die Bioware den Gameplay-Mechanismen von Mass Effect 1 für den zweiten Teil angedeihen ließ, haben ME2 richtig gut getan. Nur ... die Story-Präsentation der letzten beiden Risen-Teile, die lächerlichen Dialoge, die üblen Klischee-Chars, die faden Quests ... das ist so peinlich, das ist so derart niveaulos. Schrecklich! Einfach nur schrecklich!
Im Gegensatz zu vielen anderen leben sie noch nach all den Jahren jedenfalls noch, also könnte man sagen, der Erfolg gibt ihnen Recht.
Nur auf kommerzieller Ebene. Auf kommerzieller Ebene hat auch eine Kim Kardashian Recht, die Millionen Dollar mit peinlichem Scheiss macht. Was sie verkauft, ist aber immer noch peinlicher Scheiss, egal wieviel sie davon verkauft.
357er-Argument schrieb am
Kajetan hat geschrieben: PB hat leider das Problem, dass die ursprüngliche Besetzung nicht mehr dabei ist, so dass diese ganz spezielle Mischung, die zu Gothic 1 und 2 geführt hat, nicht mehr zur Verfügung steht. Und die Nachrücker sind entweder grundsätzlich nicht in der Lage neue Akzente zu setzen oder sie dürfen nicht, weil Koch Media explizit vorgibt, was entwickelt werden soll.
Dass die auf einmal alle nix mehr können, glaube ich halt beim besten Willen nicht. Ich denke in der Tat, da ist viel Nostalgie im Spiel und eben schlicht die Tatsache, dass vieles mehr damals neu und einzigartig war.
Ein Teil des Problems wird auch tatsächlich Koch Media/Deep Silver/whatever gewesen sein. Die vorgegebenen Rahmenbedingungen schienen zum Beispiel bei allen Risen-Teilen "Zielgruppe P12" zu beinhalten, was es echt schwer gemacht haben dürfte, denn das haben die PB-Jungs meiner Meinung nach definitiv nicht gut drauf.
Naja, nichts genaues weiß man nicht. Bisher schien es so, als könne PB davon ganz gut leben und als wäre zumindest immer die Finanzierung des Nachfolgeprojekts gesichert gewesen, und das gönn' ich den Jungs jedenfalls. :) Ob das Game-Design seit damals besser oder schlechter geworden ist, vermag ich nicht einzuschätzen, aber, wie gesagt, denke ich, ist da viel Früher[TM]-Verbrämung dabei. Im Gegensatz zu vielen anderen leben sie noch nach all den Jahren jedenfalls noch, also könnte man sagen, der Erfolg gibt ihnen Recht.
Sid6581 schrieb am
Finsterfrost hat geschrieben:Selber hätte ich mir die PS4 niemals gekauft, dafür habe ich mit der PS3 schon viel zu wenig gemacht, diese ganzen AAA Fast Food Titel sind einfach nix für mich. Geschmacksache halt.
Dann guck dir mal Unfinished Swan, Journey (kommt bald für PS4), Flower oder Hohokum an. Auch die kommenden Everybody's gone to the Rapture, Rime, Tomorrow Children, Tearaway Unfolded, What happened to Edith Finch oder Pavilion sind alles andere als AAA-Fast Food und kommen dazu nicht auf den PC. Ich meine, gerade Sony hat mit Spielen wie Shadow of the Colossus, Tokyo Jungle oder Journey bewiesen, dass es nicht immer Actionkracher sein müssen.
schrieb am

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