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Das Tal: Münchener Team werkelt an Sandbox-Online-Rollenspiel

The Exiled (Rollenspiel) von Fairytale Distillery
The Exiled (Rollenspiel) von Fairytale Distillery - Bildquelle: Fairytale Distillery
In München arbeitet ein sehr kleines Team namens Fairytale Distillery an seinem Wunschprojekt: Ein Online-Rollenspiel mit Sandbox-Charakter.

Das Tal bietet offenen PvP, Siedlungen, Belagerungen, den Kampf um Ressourcen sowie einen Wirtschaftskreislauf, dessen Motor die Spieler sind. Auch wirbt man mit einem schnellen Kampfsystem, flexibler Charakterentwicklung sowie dem Verzicht auf Quests und Instanzen.

Welten mit begrenzter Lebenszeit

Die Spieler sind dazu angehalten, ihre Optionen auszureizen und allerlei Verhaltensmöglichkeiten auszuprobieren - das Konzept sieht nämlich vor, dass jede Welt stets eine begrenzte Lebenszeit hat und mit einem besonderen Ereignis endet - danach folgt der Server-Reset samt neuer Welt. Dadurch würden die Karten jedes Mal neu gemischt - und niemand sei auf ewig nur Gewinner oder Verlierer. Wie sich jene Welt zwischen Geburt und Tod letztendlich entwickelt, hängt schlichtweg von den Nutzern ab.

Screenshot - Das Tal (PC)

Screenshot - Das Tal (PC)

Screenshot - Das Tal (PC)

Screenshot - Das Tal (PC)

Screenshot - Das Tal (PC)

Screenshot - Das Tal (PC)

Screenshot - Das Tal (PC)



Die Spieler werden alte Ruinen restaurieren können, die man in der Spielwelt entdeckt. Dort kann man sich dann ansiedeln und die wiederhergestellten Strukturen zu seiner Verteidigung nutzen. Jede Siedlung habe Bereiche für das Training, Lagerung von Ressourcen und Crafting. Ab und zu gebe es Belagerungskämpfe.

Fairytale Distillery verspricht auch minimalen Grind - der Fortschritt sei nicht an langweilige Aufgaben, sondern PvP-Interaktion bzw. -Ereignisse gekoppelt. Vorgegebene Klassen gibt es nicht - der Spieler bestimmt frei, wie sich sein Charakter entwickelt. Man könne seine Helden auch umschulen.

Das Tal kann derzeit auf Steam Greenlight unterstützt werden. Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Webseite.

Letztes aktuelles Video: Teaser


Kommentare

HaxOmega schrieb am
Duugu hat geschrieben:Finde die Idee grundsätzlich erst mal ziemlich gut. So kommt man endlich vom Grundproblem aller Online-Rollenspiel weg: keinerlei echt oder bleibende Auswirkungen von Spieler-Aktivitäten auf die Spielwelt, weil diese persistent ist und ansonsten früher oder später den Bach runter geht.

Ich muss widersprechen. Bei Ultima Online klappt das eigentlich sehr gut. Vor allem in der Freeshard Szene.
dbltnk schrieb am
Servus. Alex hier, der Game Designer hinter dem Spiel.
Duugu hat geschrieben:Ich bin allerdings gespannt wie man dafür sorgen will, dass das wiederholte Zurücksetzen der Spielwelt nicht einfach nur dazu führt, dass der Spielablauf extrem repetitiv, langweilig und unmotivierend wird.

Indem jeder Server unterschiedlich wird. Erstens wird die World Map jedes mal (zumindest leicht) anders aussehen. Wo auf einem Server eine Stadt steht ist auf dem nächsten ein Mob Camp und auf dem dritten ein Ressourcen-Spawn. Führt zu anderer Topographie und neuen Strategien, benötigt Exploration.
Zweitens: Jeder Server hat andere Spielregeln. Zumindest teilweise. Auf dem einen kannst du 30% schneller laufen und dafür gibt es keine Fernkampfwaffen. Auf dem nächsten ist ewige Nacht und du siehst 30% weniger weit. Der dritte produziert doppelt so viele Ressourcen und hat eine neue Waffengattung. Und so weiter. Jedes mal ist das Balancing anders, jedes mal ergeben sich neue Dynamiken.
So zumindest mein Plan. =D
Itchy.de schrieb am
Duugu hat geschrieben:Finde die Idee grundsätzlich erst mal ziemlich gut. So kommt man endlich vom Grundproblem aller Online-Rollenspiel weg: keinerlei echt oder bleibende Auswirkungen von Spieler-Aktivitäten auf die Spielwelt, weil diese persistent ist und ansonsten früher oder später den Bach runter geht.

Alle bis auf EVE 8)
Aber Sandbox-Games in Planung gibt es wie Sand am Meer (selbst EverQuest Next schwimmt auf der Minecraft Welle mit), es muss nur jetzt jemand mal zeigen, dass das wirklich funktioniert.
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt schrieb am
Ist das die Lösung für das Problem? Die welt die man miterrichtet hat zu zerstören und eine neue zu generieren?
Ist änlich wie eine Rangliste. Wenn sie irgendwann auf 0 zurückgesetzt wird, war alles für die Katz.
Duugu schrieb am
Finde die Idee grundsätzlich erst mal ziemlich gut. So kommt man endlich vom Grundproblem aller Online-Rollenspiel weg: keinerlei echt oder bleibende Auswirkungen von Spieler-Aktivitäten auf die Spielwelt, weil diese persistent ist und ansonsten früher oder später den Bach runter geht.
Wenn man es genau nimmt ist das ja eigentlich genau das, was alle heute existierenden Online-Rollenspiel so beliebig und belanglos macht. Bisher versuchen sich bekanntermaßen alle Entwickler nur darin, dieses Riesenmanko möglichst geschickt zu kaschieren.
Ich bin allerdings gespannt wie man dafür sorgen will, dass das wiederholte Zurücksetzen der Spielwelt nicht einfach nur dazu führt, dass der Spielablauf extrem repetitiv, langweilig und unmotivierend wird.
schrieb am

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