Civilization: Beyond Earth: Details: Technologie-Netz, Affinitäten, Satelliten, Eigenständigkeit und mehr - 4Players.de

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Runden-Strategie
Entwickler: Firaxis Games
Publisher: 2K Games
Release:
kein Termin
kein Termin
24.10.2014
 
Keine Wertung vorhanden
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Civilization: Beyond Earth
90

“Das ist eure galaktische Chipstüte! Freut euch auf ein ausgezeichnetes Strategiespiel und einen Herbst mit verdammt wenig Schlaf.”

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Civilization: Beyond Earth
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Civilization: Beyond Earth - Technologie-Netz, Affinitäten, Satelliten und mehr

Civilization: Beyond Earth (Strategie) von 2K Games
Civilization: Beyond Earth (Strategie) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Nach der gestrigen Ankündigung von Sid Meier's Civilization: Beyond Earth (wir berichteten) sind mehr Details zu dem Globalstrategiespiel ans Tageslicht gekommen. Obgleich viele Elemente aus Civilization 5 übernommen werden, z.B. Grafiksystem, Hexfelder, eine Einheit pro Feld, Handelsrouten, Relikte, soll sich das Spiel völlig anders anfühlen. Die Entwickler legen Wert darauf, dass Beyond Earth keine Erweiterung sei und auch kein Nachfolger von Alpha Centauri. Es soll sich vertraut anfühlen, aber völlig eigenständig sein.

Zu Beginn einer Partie zerstört ein "großer Fehler der Menschheit" die Fruchtbarkeit des Planeten Erde und acht verschiedene Fraktionen senden Raumschiffe mit Kolonisten aus, darunter die amerikanische Landnahmevereinigung sowie die panasiatische Kooperative. Bevor der fremde Planet (Kategorien: fruchtbar, Pilzbefall, Wüste) besiedelt werden kann, müssen einige Entscheidungen über die Zusammensetzung des Kolonisierungstrupps (Fraktion, Raumschifftyp, Beladung, Personal, Zielplanet) getroffen werden. Dies wird im Prinzip als "Zivilisationenbaukasten" beschrieben.

Nach der Landung auf dem Planeten darf man sich dort 5.000 Jahre lang austoben und schrittweise ein nichtlineares Technologie-Netz erforschen, das den linearen Forschungsbaum ersetzt. Will Miller (Lead Designer) von Firaxis erklärt in einem Interview: "Statt eines Baums, der sich von links nach rechts entwickelt, haben wir nun ein Netz, das von einem Zentrum aus heranwächst. Du kannst Technologien auf diesem Netz in jede Richtung wählen und einige Bereiche führen zu anderen Situationen, auf die ihr während des Spiels stoßen könnt. Das ist eine wesentlich anpassungsfähigere und wiederspielbare Erfahrung, denn ihr erforscht in einem Spieldurchgang nicht immer die gleichen Technologien, wie in einem anderen. Diese Tech-Entscheidungen beeinflussen viele andere Bereiche des Gameplays. Zum Beispiel das Upgrade-System für Einheiten hat Rückwirkungen aus der Art von Technologien, die ihr wählt. Wenn ihr viele Bioengineering-Techs oder genetische Modifikationen erforscht, verändern die Soldaten ihr Aussehen und werden taktisch mehr spezialisiert."

Zusätzlich gibt es drei Affinitäten, die die Rolle der Religionen übernehmen. Hierzu gehören "Harmonie" als genetische Anpassung der Menschen an das Planetenökosystem und "Reinheit" zur Bewahrung der genetischen Integrität der Menschheit, während bei "Überlegenheit" auf eine technische Verbesserung durch Cyborg-Systeme gesetzt wird. Das Erscheinungsbild von Oberhäuptern und Städten hängt von der Affinität ab und auch die Spezialeinheiten sind daran gebunden.

Im Verlauf des Spiels wird es Aufträge mit Erzählungen (in Questform) sowie Nebenaufgaben geben. Darüber hinaus ist eine orbitale Strategieebene für Satelliten vorgesehen, die wiederum militärisch, wissenschaftlich oder wirtschaftlich eingesetzt werden können. Satelliten sollen übrigens nach einigen Jahren abstürzen und können sabotiert bzw. abgeschossen werden. Einen planetaren Rat wird es nicht geben, dafür aber ein Geheimdienstsystem.

Sid Meier's Civilization: Beyond Earth soll im Herbst 2014 erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Debuet-Trailer


Quelle: civilized.de, pcgames

Kommentare

Skuder schrieb am
Ökozeitgeist was soll das in einem Spiel, vieleicht auch noch was für Vegitarier. Das wird so eine konfuse Forschung. Und dann noch questen.
Civ 5 sieht net aus, aber die KI ist mist. bei höheren Schwierigkeitsgrad kommen nur noch mehr Barbaren. Beste Civ 2 dann ist noch civ 4 gut. Leider kommt nichts besseres nach.
mole85 schrieb am
Mir schwant Böses...
Ich konnte schon damals mit Alpha Centauri erstmal nichts anfangen, hab an die 10 Anläufe gebraucht bis ich mich an die komische Fungus Storyline gewöhnen konnte.
Andrerseits schrillen bei den oben zitierten Aussagen sämtliche Alarmglocken, man kann nur froh sein dass die das mit so nem Spinoff und nicht mit der Hauptserie machen.
Und zu den Civ 5 Kritikern: Ich zocke Civ seit Teil 1 und muss sagen dass Civ 5 sich spätestens seit BNW nicht vor Civ 4 verstecken muss, die Änderungen (Hex Felder, Einheiten Stacking, etc.) sind nicht schlecht und immer noch durchaus erfrischend. Ein Civ 4 mit besserer Grafik wäre entäuschender gewesen.
Wolfenblut schrieb am
"Wir haben kaum Erfahrung mit Civ Spielen, halten Civ Revolution für den besten Teil der Serie und wollen Beyond Earth für Spieler völlig anderer Spiele attraktiv gestalten."
Warum, fragt man sich da doch, lässt man so ein Potential von solchen Bekloppten bearbeiten?
Lassen wir Slitherine doch mal das nächste ANNO machen.
Das wird sicher auch lustig.
bogyone schrieb am
Bis man die nächste Runde Spielen kann, muss man einen Tag warten oder man kann sich mit In-App Käufen die Zeit verkürzen. :mrgreen:
schrieb am

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