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Medieval Engineers: Einstürzende Brücken und Burgen im Video

Medieval Engineers (Simulation) von Keen Software House
Medieval Engineers (Simulation) von Keen Software House - Bildquelle: Keen Software House
Die große Neuerung im Konstruktionsspiel Medieval Engineers gegenüber Space Engineers ist die Simulation der strukturellen Integrität der Gebäude. Und um diesen Umstand zu präsentieren, zeigen die Entwickler im folgenden Video, wie sich virtuell errichtete, mittelalterliche Burgen und Brücken in ihre Einzelteile zerlegen lassen.

Letztes aktuelles Video: Structural Integrity Preview - Einstürzende Bauten


Medieval Engineers ist kein Fantasyspiel. Es basiert auf Architektur und Technologie von vor etwa 1500 bis 500 Jahren. Es soll keine Technologien geben, die im Mittelalter nicht vorhanden waren. Neben Schlössern und Städten kann man schließlich zeitgemäße Maschinen erstellen. 2015 soll Medieval Engineers im Early-Access-Programm verfügbar sein. Die erste Fassung wird wahrscheinlich einen Kreativmodus enthalten sowie die Möglichkeit, das Terrain zu begradigen. Ein Überlebensmodus sowie Mehrspieler-Möglichkeiten sollen später hinzugefügt werden.

Quelle: Keen Software House

Kommentare

Balmung schrieb am
Es braucht kein Mod, weil ME bereits ein Voxel basierenden Untergrund hat, sprich man kann sich durch den Boden graben und dort Erze abbauen. Das ganze Baumaterial muss man sich nämlich erst mal beschaffen und damit geht es dann auch Richtung MC, aber nur etwas. ;)
Zero Enna hat geschrieben:ich meine in space engineers sind die schiffe bzw blöcke auch voxel die in nem grid angeordnet werden
Nein, sind sie nicht, das sind ganz normale 3D Objekte. Ich werde das wohl wissen, da ich selbst schon für SE einen Block in Blender erstellt und eingebunden habe. ;)
Aber es kann natürlich sein, dass Keen bei ME das Ganze etwas anders umsetzt (Voxel werden es aber sicherlich trotzdem keine sein), da die Entwickler klar gesagt haben, dass SE auch von ME profitieren wird (und ein paar neue SE Features haben wir bereits ME zu verdanken). Sie nutzen ME auch um ihre eigene Engine weiter auszubauen und zu verbessern.
Also mal abwarten wo das Ganze so hin läuft, so wie ich Keen durch SE kenne, wird sich das alles noch extrem verändern. Auch die jetzige Physik Engine in SE hat sich ziemlich verändert im Vergleich zum Early Access Start.
OpiDeluxe schrieb am
Und jetzt noch nen Minecraft-Mod drauf und voila^^
Zero Enna schrieb am
ich meine in space engineers sind die schiffe bzw blöcke auch voxel die in nem grid angeordnet werden
Bambi0815 schrieb am
Grmpfant hat geschrieben:Soweit ich das erkennen kann, sind es schon "Voxel" im Sinne eines regelmäßigen Rasters von Elementen. Die einzelnen Elemente sind aber sehr groß, daher geht die Statikberechnung noch halbwegs fix. Trotzdem sehr schick, was dabei rauskommt.
Klar ist die Datenstruktur hier ein Raster in sofern. Man muss es auch sehr abstrahieren alles. Eine Annäherung auf ein Extremstes in Echtzeit ist grundsätzlich noch nicht möglich.
Da man lokal sicherlich Positionen gut berechnen kann, rein relativ zu anderen Blöcken, so gewinnt man hier ordentlich Performance.
Ob wir hier von Voxeln an sich sprechen... naja. Punktwolken sind es zumindest nicht.
Ist einfach nur eine Datenstruktur. Nach einer Voxelengine sieht das nicht gerade aus.
Grmpfant schrieb am
Soweit ich das erkennen kann, sind es schon "Voxel" im Sinne eines regelmäßigen Rasters von Elementen. Die einzelnen Elemente sind aber sehr groß, daher geht die Statikberechnung noch halbwegs fix. Trotzdem sehr schick, was dabei rauskommt.
schrieb am

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