Offworld Trading Company: Die ökonomische Mars-Eroberung: Echtzeit-Strategiespiel mit Wirtschaftssfokus - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Strategie
Entwickler: Mohawk Games
Release:
28.04.2016
28.04.2016
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Offworld Trading Company
80

“Interessante Echtzeit-Strategie, bei der nicht mit Waffen und Truppen, sondern mit Rohstoffen und Marktpreisen gekämpft wird.”

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Offworld Trading Company - Die ökonomische Mars-Eroberung: Echtzeit-Strategiespiel mit Wirtschaftssfokus

Offworld Trading Company (Strategie) von Stardock Entertainment
Offworld Trading Company (Strategie) von Stardock Entertainment - Bildquelle: Stardock Entertainment
Mohawk Games und Stardock Entertainment haben mit Offworld Trading Company ein neues Echtzeit-Strategiespiel mit Wirtschaftsfokus für PC angekündigt. In dem Spiel baut man einen Außenposten auf dem Mars auf, sicherst zunächst die Grundversorgung mit Wasser, Nahrung, Treibstoff sowie Energie und sammelt dann Ressourcen, produziert Waren und versucht möglichst viel Geld zu machen. Das Geld wird aber nicht genutzt, um militärische Einheiten zu kaufen und den Gegner zu besiegen, nein, man kann ausschließlich auf wirtschaftlichem Wege gewinnen. Das Schlüsselsystem ist hierbei der dynamische Ingame-Marktplatz, in dem Angebot und Nachfrage die Preise bestimmen. Und diejenigen, die am besten mit den Marktgegebenheiten umgehen und möglichst effektiv wirtschaften, können andere Mars-Sielder ökonomisch unter Druck setzen.

Screenshot - Offworld Trading Company (PC)

Screenshot - Offworld Trading Company (PC)

Screenshot - Offworld Trading Company (PC)

Hat ein Spieler beispielsweise mehrere Rohstoff-Minen in Betrieb, könnte er den Markt z.B. mit Eisen überfluten und würde so die Preise drücken. Später sollen es dann weitere Möglichkeiten mit dem Patentamt oder dem Schwarzmarkt geben. Mit Hacker-Angriffen, EMP-Bomben (indirekt: man heuert eine Person an, die eine EMP-Bombe beim Gegner zündet), Spionage und Piraten etc. lässt sich der Markt weiter manipulieren.

Das Wirtschaftsstrategiespiel soll eine dynamische Einzelspieler-Kampagne, Skirmish-Matches gegen Computergegner und Online-Multiplayer-Partien bieten. Entwickelt wird Offworld Trading Company von Mohawk Games, der Spiele-Schmiede von Soren Johnson, der wiederum federführend bei der Entwicklung von Civilization 4 war. Am 12. Februar 2015 soll Offworld Trading Company als Early-Access-Titel bei Steam zur Verfügung stehen.

Letztes aktuelles Video: Debüt-Trailer

Mohawk Games und Stardock Entertainment haben mit Offworld Trading Company ein neues Echtzeit-Strategiespiel mit Wirtschaftsfokus für PC angekündigt. In dem Spiel baut man einen Außenposten auf dem Mars auf, sicherst zunächst die Grundversorgung mit Wasser, Nahrung, Treibstoff sowie Energie und sammelt dann Ressourcen, produziert Waren und versucht möglichst viel Geld zu machen. Das Geld wird aber nicht genutzt, um militärische Einheiten zu kaufen und den Gegner zu besiegen, nein, man kann ausschließlich auf wirtschaftlichem Wege gewinnen. Das Schlüsselsystem ist hierbei der dynamische Ingame-Marktplatz, in dem Angebot und Nachfrage die Preise bestimmen. Und diejenigen, die am besten mit den Marktgegebenheiten umgehen und möglichst effektiv wirtschaften, können andere Mars-Sielder ökonomisch unter Druck setzen.

 

Hat ein Spieler beispielsweise mehrere Rohstoff-Minen in Betrieb, könnte er den Markt z.B. mit Eisen überfluten und würde so die Preise drücken. Später sollen es dann weitere Möglichkeiten mit dem Patentamt oder dem Schwarzmarkt geben. Mit Hacker-Angriffen, EMP-Bomben (indirekt: man heuert eine Person an, die eine EMP-Bombe beim Gegner zündet) und Piraten etc. lässt sich der Markt weiter manipulieren.

 

Das Wirtschaftsstrategiespiel soll eine dynamische Einzelspieler-Kampagne, Skirmish-Matches gegen Computergegner und Online-Multiplayer-Partien bieten. Entwickelt wird Offworld Trading Company von Mohawk Games, der Spiele-Schmiede von Soren Johnson, der wiederum federführend bei der Entwicklung von Civilization 4 war. Am 12. Februar 2015 soll Offworld Trading Company als Early-Access-Titel bei Steam zur Verfügung stehen.

 


Quelle: Stardock

Kommentare

LePie schrieb am
LazySiege hat geschrieben:Sorry für die "Wall of Text" ist halt nen komplexes Spiel und kein Handy Spiel.

Bei so etwas ist mir eine Wall of Text eigentlich immer recht, danke für die ausführliche Beschreibung.
Ansonsten würde mich ebenso wie sphinx2k der Mod-Support interessieren; sind seitens der Entwickler SDKs etc. pp. eingeplant?
(Da Johnson zuvor Lead-Designer bei Civ 4 war, würde ich so etwas ja erwarten.)
sphinx2k schrieb am
Gut hört sich nicht zu schlecht an, könnte ein Spielkonzept sei das mir gefällt. Allerdings warte ich da bis release ab.
Wie sieht die Mod Unterstützung aus? Eigendlich alles was mir langfristig Spaß macht wird durch eine Starke Modding Community für mich aufgewertet.
LazySiege hat geschrieben:Einzig dass es noch zu wenig gibt, die MP spielen ist ein wenig schade, aber Singleplayer und die Kampange lassen sich schon Klasse spielen.

Das gehört zu den Spielen wo ich den Multiplayer auch nicht mal ausprobieren würde. Dann doch lieber vor mich hin werkeln ohne von anderen Spielern die das ganze ge-Min/Maxed haben in Grund und Boden gespielt zu werden. (Dafür hab ich schon Starcraft 2 :P, gut im einen Kampf im anderen Markmacht)
LazySiege schrieb am
Nein es ist kein Anno oder Banished, es ist wohl am ehsten mit M.U.L.E zu vergleichen.
Mal ein kurzes Beispiel wie ein Spiel abläuft:
Du wählst deine Rasse, startest das Spiel auf einer zufällig gernerierten Karte.
Du siehst am Anfang nur einen sehr kleinen Ausschnitt, dann beginnst du die Karte zu pingen/scannen um so die verschieden Ressourcen (z.B. Wasser, Eisen, Aluminun, etc. ) zu finden. Diese sind zufällig über die Karte verteilt, meist in Gruppen (also einige Felder Wasser liegen nahe zusammen z.B.). Ressourcen können verschiedene Konzentrationen haben 1,2,3 wobei drei am besten ist.
Hast du einen Platz gefunden der dir gefällt (am besten direkt neben einer guten Ressource z.B. Alu, Wasser oder Eisen) baust du deine Basis. Von dort schickst du Module aus um die Ressourcen abzubauen. Die Module selbst kosten Ressourcen, die du entweder auf Lager hast, oder automatisch am Weltmarkt gekauft werden.
Sobald du eine gute Basis an Grundresourcen abbaust, baut man i.d.R. weiterverarbeitende Module z.B Stahlwerke um aus Eisen Stahl zu machen.
Begrenzt wird die Anzahl der Module durch deine verfügbare Anzahl an Claims, also die max. Anzahl an Grundstücken die du beanspruchen kannst. Du must also gut überlegen welche Ressourcen du abbaust und wie und was du weiterverarbeitest.
Um mehr Claims zu bekommen, kannst du entweder am Schwarzmarkt aktiv werden (sehr teuer) oder aber die Basis aufrüsten, mit jeden Upgrade der Basis bekommst du neue Claims.
Am Ende kann man neben verschieden Produktionsstäten auch noch einige Sondergebäude bauen, z.B. eine Raketenstation um die waren in den Weltall, bzw. zur Erde zu schicken um diese dort teuer zu verkaufen.
Der oben beschriebene Ablauf ist aber nur etwa die hälfte des Spiel, die andere Hälfte spielt sich auf dem Weltmarkt und den Aktienmarkt ab. Was im Artikel nicht erwähnt wurde, ist wie man gewinnt: Man käuft die Gegener auf und übernimmt nach einem kompletten Aufkauf deren...
SpookyNooky schrieb am
Und diejenigen, die am besten mit den Marktgegebenheiten umgehen und möglichst effektiv wirtschaften, können andere Mars-Sielder ökonomisch unter Druck setzen.

Siedler?
Zum Spiel: Klingt sehr interessant. Unter dem konkreten Gameplay kann ich mir jetzt noch nichts vorstellen (eine Art Anno? Banished im Weltraum?), aber ich behalte es im Auge.
LazySiege schrieb am
Für eine Early Acess ist es schon sher gut spielbar, ich hatte bisher nicht einen Absturz.
Einzig dass es noch zu wenig gibt, die MP spielen ist ein wenig schade, aber Singleplayer und die Kampange lassen sich schon Klasse spielen.
Das Spiel hat sehr gute Ansätze, das EA ist eigentlich mehr eine Beta, da soweit ich das sehe die meisten Features schon da sind und das Spiel stabil läuft.
Habe bisher etwa 20-25h damit verbracht und es macht richtig Spass mal etwas außerhalb des normalen Rahmens zu spielen. Defintiv für jeden Strategiefan mit Intresse an Wirtschaft interessant.
schrieb am

Facebook

Google+