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Aufbau-Strategie
Entwickler: Mohawk Games
Release:
28.04.2016
28.04.2016
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Offworld Trading Company
80

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Offworld Trading Company: Early-Access-Phase gestartet

Offworld Trading Company (Strategie) von Stardock Entertainment
Offworld Trading Company (Strategie) von Stardock Entertainment - Bildquelle: Stardock Entertainment
Mohawk Games und Stardock Entertainment haben die Early-Access-Version von Offworld Trading Company bei Steam gestartet. Die Fassung soll bereits voll spielbar sein - sowohl Einzelspieler-Gefechte (gegen KI-Gegner), Solo-Kampagne als auch der Multiplayer-Modus (Free-for-all und Teamplay) sind enthalten. Das Echtzeit-Strategiespiel mit Wirtschaftsfokus soll bis 2016 in der Early-Access-Phase bleiben, bis Balance und Feintuning zufriedenstellend sind.

Letztes aktuelles Video: Debuet-Trailer


In dem Spiel baut man einen Außenposten auf dem Mars auf, sicherst zunächst die Grundversorgung mit Wasser, Nahrung, Treibstoff sowie Energie und sammelt dann Ressourcen, produziert Waren und versucht möglichst viel Geld zu machen. Das Geld wird aber nicht genutzt, um militärische Einheiten zu kaufen und den Gegner zu besiegen, nein, man kann ausschließlich auf wirtschaftlichem Wege gewinnen. Das Schlüsselsystem ist hierbei der dynamische Ingame-Marktplatz, in dem Angebot und Nachfrage die Preise bestimmen. Und diejenigen, die am besten mit den Marktgegebenheiten umgehen und möglichst effektiv wirtschaften, können andere Mars-Sielder ökonomisch unter Druck setzen. Hat ein Spieler beispielsweise mehrere Rohstoff-Minen in Betrieb, könnte er den Markt z.B. mit Eisen überfluten und würde so die Preise drücken. Später sollen es dann weitere Möglichkeiten mit dem Patentamt oder dem Schwarzmarkt geben. Mit Hacker-Angriffen, EMP-Bomben (indirekt: man heuert eine Person an, die eine EMP-Bombe beim Gegner zündet), Spionage und Piraten etc. lässt sich der Markt weiter manipulieren.

Quelle: Mohawk Games und Stardock Entertainment

Kommentare

Hyeson schrieb am
Das Geld wird aber nicht genutzt, um militärische Einheiten zu kaufen und den Gegner zu besiegen, nein, man kann ausschließlich auf wirtschaftlichem Wege gewinnen.
Warum ist man da so stolz drauf? Hätte man das Genre des Spiels nicht Strategiespiel, sondern Wirtschaftssimulation genannt könnte man sich diese Bemerkung sparen.
Den anderen Spieler so zu schwächen um ihm mittels Aktien aufzukaufen konnte ich in Railroads! auch schon.
Wie ausschließlich wirtschaftlich "EMP-Bomben" sind ist auch streitbar :P
Fori schrieb am
Für Early Access ist mir das Ganze etwas teuer.
schrieb am

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