Descent: Underground: Auf Mehrspieler-Gefechte ausgelegtes Klassiker-Revival bei Kickstarter - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Publisher: -
Release:
2016
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Descent: Underground - Auf Mehrspieler-Gefechte ausgelegtes Klassiker-Revival bei Kickstarter

Descent: Underground (Shooter) von
Descent: Underground (Shooter) von - Bildquelle: Descendent Studios, Inc.
Via Kickstarter soll eine weitere alte Spiele-Reihe wiederbelebt werden: Die Rede ist von Descent. Die im November 2014 gegründeten Descendent Studios - mit Frontmann Eric "Wingman" Peterson (Star Citizen) - versuchen 600.000 Dollar für ein modernes Descent-Spiel zusammenzubekommen. Die Markenrechte wollen sie bereits erstanden haben. Das Projekt läuft unter dem Titel Descent: Underground und kann noch 31 Tage unterstützt werden. Bereits nach wenigen Stunden wurden mehr als 52.000 Dollar zugesagt.

Letztes aktuelles Video: Kickstarter-Trailer


Wie bei den Klassikern steuert man ein kleines Raumschiff aus der Egoperspektive durch verschiedene, labyrinthartige 3D-Umgebungen und trifft dabei auf allerlei Widersacher - getreu dem Vorbild kann sich das Raumschiff auf allen drei Achsen und in insgesamt sechs Richtungen bewegen. Die Entwickler wollen sich (zunächst) hauptsächlich auf Multiplayer-Duelle fokussieren. Laut der Projekt-Beschreibung lassen sich Unternehmen (vgl. Clans) gründen, die in verschiedenen Spielmodi gegeneinander antreten und um Platzierungen auf einer Bestenliste kämpfen. Bis zu 16 Spieler sollen pro Karte (mit individuellen Zielen) gegeneinander antreten dürfen.

Angedachte Spielmodi:
  • Capture the Asteroid - Fünf Positionen im Asteroiden müssen erobert bzw. gehalten werden.
  • Capture the Ore - Ressourcen müssen abgebaut und zum Sammler gebracht werden. Das erste Team, das den Siegwert erreicht, gewinnt die Partie.
  • Deathmatch Destruction - Alle Gegner ausschalten.
  • Mining for Minerals - Capture-the-Flag-Variante mit einem besonderen Mineral.

Außerdem soll das Spiel mehrere Typen von individualisierbaren Raumschiffen bieten. Waffen, Sensoren und Co. lassen sich mit Technologiebäumen und höchstwahrscheinlich basierend auf gesammelten Ressourcen weiterentwickeln - je nach Pledge-Level bekommt man auch einen Ressourcenstartbonus. Die Umgebung des auf der Unreal Engine 4 basierenden Spiels soll zerstörbar (Voxel) sein. Auch Mod-Tools für nutzergenierte Inhalte sind vorgesehen.

Die Entwickler scheinen auf ein klassisches Vertriebsmodell zu setzen und peilen an, dass das Spiel bei Veröffentlichung ungefähr 50 Dollar kosten wird. Ob noch eine Singleplayer-Kampagne hinzugefügt werden soll, steht in den Sternen.

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)

Screenshot - Descent: Underground (PC)



Quelle: Descendent Studios, Kickstarter

Kommentare

Knarfe1000 schrieb am
MrLetiso hat geschrieben:Multiplayer... ich weiß nicht so recht o_ô Gibts auch ein neues Freespace? Da hätte ich viel mehr Bock drauf ^^
Hier werden Sie geholfen: http://www.hard-light.net/
Zum Thema: Kein Singleplayer - kein Kauf! Descent war super, aber als reinen MP können die sich den Nachfolger in die Haare schmieren.
stormgamer schrieb am
War auch für mich gerade: newstitel: Hui! Multiplayer only: Pfui!
just_Edu schrieb am
Descent.. das erste Game überhaupt, das bei mir Motion Sickness ausgelöst hat.. denke ich immer wieder *würgs* gerne zurück... :mrgreen: (das grüne Smiley passt grad ganz gut dazu)
anigunner schrieb am
Jim Panse hat geschrieben: ?dit: Was is mit Elite: Dangerous ?
Always-On, obwohl damals auf Kickstarter versprochen wurde das man es auch offline spielen kann. Zwei Wochen vor Release wurde dann per Newsletter kleinlaut eingestanden das man immer eine Verbindung zum Server braucht, und damit auch immer ein Abgleich stattfindet. Ich habe ED damals mit dem Glauben daran unterstützt, und bin damit auf die Fresse geflogen. Daher bin ich da mittlerweile sehr vorsichtig.
Ich meine es ist völlig ok das man in einer Neuauflage von Descent sich nicht mehr so stark auf den Singleplayer konzentrieren mag wie damals. Nur es dann so stiefmütterlich zu behandeln, das kann auch nicht der richtige Weg sein. Mechwarrior Online lässt Grüßen.
Jim Panse schrieb am
Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich damals nicht die Möglichkeit es im Multiplayer zu zocken. Aber der Singleplayer war durchaus gelungen. Das erste Spiel, dass 3D wirklich ausgenutzt hat. Die Levels waren hirnverknotend.
?dit: Was is mit Elite: Dangerous ?
schrieb am

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