Edge of Nowhere: Insomniac kündigt eisiges VR-Adventure an - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Insomniac Games
Publisher: -
Release:
06.06.2016
kein Termin
06.06.2016
Test: Edge of Nowhere
75
 
Keine Wertung vorhanden
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Edge of Nowhere: Insomniac kündigt eisiges VR-Adventure an

Edge of Nowhere (Action) von
Edge of Nowhere (Action) von - Bildquelle: Insomniac Games
Aktualisierung vom 11. Juni 2015, 23:03 Uhr:

Mittlerweile hat Insomniac den Enthüllungs-Teaser für sein frostiges VR-Adventure veröffentlicht, der auch auf der Oculus-Präsentation gezeigt wurde. Die offizielle Website deutet außerdem mehrmals an, dass die Wahrnehmung des Protagonisten ihm in der surrealen Kulisse fiese Streiche spielen soll. Zur Verteidigung kommen improvisierte Waffen aus der Umgebung zum Einsatz. Ob Crafting eine Rolle spielt, verrät der kurze Text aber noch nicht.



Ursprüngliche Meldung vom 11. Juni 2015, 20:40 Uhr:

Ted Price von Insomniac Games (Sunset Overdrive) kündigte auf der heutigen Enthüllung der Konsumenten-Version von Oculus Rift ein eigenes VR-Abenteuer an: Edge of Nowhere führt den Helden offenbar in eine Eiswüste und finstere Grotten. Eine arktische Expedition scheint gewaltig schief gelaufen zu sein, so dass man bedrohlichen Kreaturen wie einem Tentakel-Biest begegnet. "Man wird von allen Seiten von unerwarteten Dingen umzingelt und nichts ist, wie es zunächst scheint", erklärte Price auf der Bühne. Die Entwicklung des Titels schien bislang ebenfalls nicht ganz ohne Probleme abgelaufen zu sein: "Es war lehrreich. Und es war herausfordernd. Aber es war auch aufregend." Price betonte aber auch, dass man nicht einfach ein in Arbeit befindliches Projekt umgekrempelt hätte, sondern das Spiel von Grund auf für Virtual Reality entwickeln möchte.

Quelle: Pressekonferenz Oculus

Kommentare

jack1112 schrieb am
Insomniac Games steht für gute games wirklich resistance 3 wa der oberburner das hier kann mich irgentwie nicht so richtig überzeugen mal abwarten was da noch kommt
Balmung schrieb am
Isegrim74 hat geschrieben:Tja, also dann steht es fest ... Jobe wird unser neuer Heiland, der digitale Erlöser. Wer jetzt immer noch nicht weiss, wovon ich hier schreibe, sollte die IMDB durchforsten und dabei Pierce Brosnan und Jeff Faheys Filmografien durchschauen ... da gibt es einen Film, bei dem sie gemeinsam vor der Kamera standen. ;-) Bei diesem kleinen Stück "Filmgeschichte" kann man mal sehen, wie man sich VR anno 1992 vorstellte. ;-)
Jobe reicht und ich weiß welcher Film, seit spätestens dem Film bin ich VR Fan. ;)
Wenn du schon von dem Film sprichst, hoffe ich mal das du auch Ready Player One kennst. ;)
VR ist schon lange eine Technologie, die man gern mehr in Richtung Massenmarkt bringen möchte. Bisher fehlten aber bezahlbare und vor allem leistungsfähige Hardware. Es blieb also nach Jobe Smith und Brett Leonards zweite Regiearbeit nach wie vor Science Fiction. Nun nach fast 20 Jahren ist es vollbracht. Die Virtuelle Realität, erstmals 1987 in einem Roman geprägt, ist nun "greifbar" nahe. Datenhandschuh und Bewegungskabinen sind ebenfalls keine irrationalen Hirngespinste mehr. Bezahlbar ist das in Summe alles noch nicht. Fehlen dann nur noch Elektroschocker, die in Trefferzonen an Deinem Körper angebracht werden, damit auch der Schmerz oder virtuelle Tod per Schmerzauslöser auf den Körper übertragen werden. ;-) Die Thematik bleibt nach...
Isegrim74 schrieb am
Tja, also dann steht es fest ... Jobe wird unser neuer Heiland, der digitale Erlöser. Wer jetzt immer noch nicht weiss, wovon ich hier schreibe, sollte die IMDB durchforsten und dabei Pierce Brosnan und Jeff Faheys Filmografien durchschauen ... da gibt es einen Film, bei dem sie gemeinsam vor der Kamera standen. ;-) Bei diesem kleinen Stück "Filmgeschichte" kann man mal sehen, wie man sich VR anno 1992 vorstellte. ;-)
VR ist schon lange eine Technologie, die man gern mehr in Richtung Massenmarkt bringen möchte. Bisher fehlten aber bezahlbare und vor allem leistungsfähige Hardware. Es blieb also nach Jobe Smith und Brett Leonards zweite Regiearbeit nach wie vor Science Fiction. Nun nach fast 20 Jahren ist es vollbracht. Die Virtuelle Realität, erstmals 1987 in einem Roman geprägt, ist nun "greifbar" nahe. Datenhandschuh und Bewegungskabinen sind ebenfalls keine irrationalen Hirngespinste mehr. Bezahlbar ist das in Summe alles noch nicht. Fehlen dann nur noch Elektroschocker, die in Trefferzonen an Deinem Körper angebracht werden, damit auch der Schmerz oder virtuelle Tod per Schmerzauslöser auf den Körper übertragen werden. ;-) Die Thematik bleibt nach wie vor hoch interessant.
Randall Flagg78 schrieb am
gauner777 hat geschrieben:Der quatsch wird sich eh nicht durchsetzen...
So ähnlich wurde damals, auch von einigen großen Konsolenherstellern, vom Online Gaming gesprochen.
"Braucht kein Mensch." und "Wird nur ein paar Nerds interessieren."
Was draus geworden ist, wissen wir ja inzwischen.
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie wenig Vorstellungskraft manche Leute besitzen, denn VR wird nicht nur für Gaming interessant werden, sondern für etliche Anwendungsbereiche.
Ich glaube eher, in 10 Jahren hat jeder so ein Ding zu Hause, wie heute ein Smartphone. Von denen übrigens auch immer behauptet würde, sie seien komplett überflüssig, da man ja zu Hause Internet habe. Und die kleinen Displays, schlechte Auflösung... Und überhaupt..
Auch da wissen wir, was daraus geworden ist.
Ich hab auch so meine Zweifel, ob es sich in nächster Zeit vollständig durchsetzen kann. Was auch viel daran liegt, wie die Hersteller es angehen.
Aber auf lange Sicht wird es einschlagen, wie eine Bombe. Da gehe ich fest von aus.
schrieb am

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