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Taktik-Rollenspiel
Entwickler: King Art Games
Publisher: THQ Nordic
Release:
01.12.2016
01.12.2016
01.12.2016
Test: Die Zwerge
67
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61
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Die Zwerge: Mischung aus Strategie und Rollenspiel auf Basis der Roman-Reihe von Markus Heitz angekündigt

Die Zwerge (Rollenspiel) von THQ Nordic
Die Zwerge (Rollenspiel) von THQ Nordic - Bildquelle: THQ Nordic
EuroVideo hat eine Spiel-Umsetzung der Roman-Reihe "Die Zwerge" angekündigt. Entwickelt wird die Mischung aus Strategie und Rollenspiel (à la Fire Emblem und The Banner Saga) vom Bremer Studio KING Art Games, die vor allem durch die Book-of-Unwritten-Tales-Adventures sowie Battle Worlds: Kronos bekannt sein dürften - offenbar sollte das Spiel erst auf der gamescom enthüllt werden.

Die Story orientiert sich am ersten Buch von "Die Zwerge", soll aber auch neue Quests und Charaktere bieten. Hauptcharakter Tungdil scharrt im Laufe der Zeit eine Gruppe von bis zu 12 Begleitern um sich - alle mit eigener Hintergrundgeschichte und individuellen Fähigkeiten im Kampf. Vor jedem Kampf stellt man eine Gruppe aus bis zu vier Helden zusammen, die dann gegen hunderte Gegner gleichzeitig antreten dürfen. Das "Geborgene Land" wird auf einer Weltkarte bereist. Dutzende Schlachtfelder und Orte werden versprochen. Vom Hersteller heißt es: "Markus Heitz [Autor von 'Die Zwerge'] ist als wichtiger Berater direkt in das Projekt involviert und wird vielleicht sogar die eine oder andere Quest beisteuern."

Das Spiel soll auf der gamescom ausführlich präsentiert werden. Im Anschluss wird es eine Kickstarter-Kampagne geben. "Wir haben mit den Kampagnen für Battle Worlds: Kronos sowie The Book of Unwritten Tales 2 nur positive Erfahrungen gemacht und freuen uns darauf, Unterstützer wieder frühzeitig zum wichtigen Teil der Entwicklung zu machen", erklärt ein Sprecher von EuroVideo. Zudem wird betont, dass die kreative Kontrolle ausschließlich bei KING Art liegt und EuroVideo sich nur um Presse-Arbeit, Marketing, Distribution und ähnliche Themen kümmert.

Ingame-Artwork: So - in etwa - soll die Umsetzung von "Die Zwerge" aussehen.
Ingame-Artwork: So - in etwa - soll die Umsetzung von "Die Zwerge" aussehen.

Quelle: EuroVideo
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Kommentare

eli1995 schrieb am
Danke, Alter Sack! Damit hab ich für die nächste Zeit wieder guten Lesestoff, bis auf den Witcher habe ich im letzten halben Jahr nicht wirklich was gefunden.
Alter Sack schrieb am
eli1995 hat geschrieben: @Alter Sack: Welche Bücher würdest du mir empfehlen?
Puh das ist schwer zu sagen da ja Geschmäcker verschieden sind.
Aber ich schreib mal was ich so gut fand. (Die Klassiker lass ich mal weg)
Also ich mag unheimlich Tad Williams.
Die Saga von Osten Ard sein erster Zyklus ist klasse. Die ersten 100 Seiten sind zwar etwas mühselig aber dann gehts los. Klassisch sehr gut geschriebene Mittelalterfantasy.
Die Otherlandsaga ist so eine Mischung aus Science-Fiction, Fantasy und Cyberpunk. Ist teilweise etwas langatmig und man muss wirklich alle Bücher davon lesen da er sehr viel mit Cliffhängern arbeitet.
Aber literarisch ist Williams top.
Bei klassischer Fantasy würde ich sagen das man auf jedenfall mal T. H. White Camelot-Saga gelesen haben muss. Alt aber sehr gut. Jeder der Disneys die Hexe und der Zauberer gesehen hat weis das der Film auf dem ersten Buch basiert. Das sind aber keine Kinderbücher.
Zu Camelot kann ich aber auch mal was ganz anderes empfehlen. Jean-Louis Fetjaine die Elfen-Trilogie. Mal ne ganz andere Sichtweise und wirklich sehr, sehr geil.
Und was man auf jedenfall nach meiner Meinung mal gelesen haben sollte ist "Die Borribles" von Michael de Larrabeiti. Sind zwar Jugendbücher aber mal was ganz anderes.
Was ich auch noch sehr klasse fand ist "Der Ruf ins andere Land" Dahlov Ipcar. Ziemlich unbekannt aber ebenfalls sehr, sehr gut. Da erzähl ich mal nichts drüber das muss man gelesen haben.
Oh man da gibts noch so viel das ich jetzt gar nicht mehr aufhören könnte ...
Aber wie gesagt das ist nur meine Meinung. Ist immer schwer jemand was zu empfehlen.
eli1995 schrieb am
Makake hat geschrieben: Ich weiß jedenfalls, dass ich die Story damals als sehr trocken und langatmig empfunden habe. Dass sie für alle folgenden Bücher extrem wichtig ist, steht natürlich außer Frage, das hat aber damit nichts zu tun. Und dass die folgenden Bücher immer besser werden, entsprach ja auch meiner Meinung.
Ich habe das anders erlebt, da ich die Romanreihe ab dem Erbe der Elfen vor den Kurzgeschichten gelesen habe und diese einige offene Fragen beantwortet haben. Das Folgende ist ein Spoiler in Bezug auf die Handlung der Witcher- Bücher, wenn jemand diese noch nicht gelesen hat, soll er das Folgende NICHT lesen
SpoilerShow
Das Einzige, was mir nicht ganz klar wurde, war, wieso sich Parvetta geweigert hat, mit Duny nach Nilfgaard zu gehen. Kaiserin von Nilfgaard und Königin von Cintra, diese Chance würde ich mir nicht entgehen lassen.
@topic: Ich versteh nicht, wieso Markus Heitz den 4. Band über die Zwerge so geschrieben hat, den fand ich stellenweise einfach nur schlecht. Die Verbindung des Plots mit dem Albae- Spinoff ist ja gut durchdacht, aber das Buch ist bis auf das gut gemachte Ende einfach nicht gut.
@Alter Sack: Welche Bücher würdest du mir empfehlen?
GreenAlien schrieb am
Das Kampfsystem ist nicht rundenbasiert sondern Echtzeit, also wie viel "Strategie" da drin ist ist fragwürdig.
Alter Sack schrieb am
Makake hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:Die beste Trivialliteratur in dem Bereich macht für mich eh R. A. Salvatore. Eine Umsetzung der Dunkelelf-Saga fänd ich mal klasse. Das wär was.
Wat?! 8O
Salvatore ist als wie so viele Autor mit seinen späteren Werken reifer geworden, das merkt man bei den Drizzt-Büchern recht extrem, aber das Ganze ist dann doch fern von schönem Stil. Drizzt Origins-Geschichte (später geschrieben) liest sich ganz passabel und hat mich als schneller Snack für Bahnfahrten gut unterhalten - aber wenn man dann einmal zu den ersten Büchern der Reihe kommt (die dem Zeitstrahl folgend als nächstes an der Reihe sind), stößt man plötzlich auf grauenvolle Stilblüten, eindimensionale Charaktere und kitschigen Pathos. Hat mich an schlechte fan-fiction eines 16-jährigen erinnert und damit war es dann auch vorbei mit der Geschichte. Ich glaube, dass viele diese Bücher einfach vor vielen, vielen Jahren gelesen haben und die Erinnerung entsprechend verblasst ist ;).
Mit dem Witcher ist es übrigens relativ ähnlich: Das erste Buch hat seine Höhen und Tiefen (gerade das - witzigerweise später extrem wichtige - Kapitel auf den Skelligen ist sehr langatmig geschrieben), Sapkowski steigert sich aber im späteren Verlauf immer mehr. Was er dabei aber vor allem kann ist die Figurenzeichnung, die von vornherein extrem vielschichtig angelegt ist und kein schwarz oder weiß kennt.
Wer wirklich unfassbar gut geschriebene Fantasy lesen möchte, dem kann ich trotz des etwas flachen Titels nur die Kingkiller-Chronicles ans Herz legen. Ein Schreibstil zum Reinlegen und Mitreißen lassen.. klanglich schön, nuancen- und wortreich (z.B. der entsprechenden...
schrieb am

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