Eine Wolke am Horizont

Vor über einem Jahr hatte Valve Steam in Form der Steam Community eine Generalüberholung verpasst, jetzt baut das Studio den Dienst nach und nach aus. Seit einiger Zeit haben andere Entwickler dank Steamworks Zugriff auf Funktionen wie die Friendlist, das Patch-System oder Achievements, im Sommer schließlich kündigte man mit Steam Cloud das nächste Feature an.

Jene Erweiterung soll sich darum kümmern, dass Spieleinstellungen und Speicherstände zukünftig online gespeichert werden können. Der Vorteil: Wer Steam auf einem anderen Rechner nutzt oder erneut auf einem PC installiert, muss jene Daten nicht mehr manuell umherkopieren.

Wie Valve nun verlauten ließ, soll die erste Stufe des Cloud-Updates Ende der Woche vom Stapel laufen - dann nämlich erscheint die Demo zu Left 4 Dead . Daten wie die Steuerungseinstellungen oder Spray-Tags werden dann in der 'Wolke' gespeichert und können zwischen verschiedenen PCs synchronisiert werden. Ältere Valve-Titel sollen nach und nach angepasst werden, auch andere Entwickler sollen die Cloud-Funktionalität verwenden können.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Valve

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  • Weisdu, vergesses einfach .... es macht mit dir sowieso keinen sin(wir schreiben voreinander und vorbei) daruber zu diskotieren ...liebe also deine illusionen weiter aus und gut is.......es giebt keine übetriebene beispiele, so lange man sie wirklich verschtehen kann und will!!! Ein lezte Anstoss  [...] Weisdu, vergesses einfach .... es macht mit dir sowieso keinen sin(wir schreiben voreinander und vorbei) daruber zu diskotieren ...liebe also deine illusionen weiter aus und gut is.......es giebt keine übetriebene beispiele, so lange man sie wirklich verschtehen kann und will!!! Ein lezte Anstoss an dich(brauchsdu aber nicht zu andworten): -Der trick wie man Menschen verarschen kann is immer der gleiche, nur das "aussehen"(neuem Gewand) is anders!!!- Versuchtman einem Drogensuchtiger zu überzeugen, das er sein gesundheit schadet mit das was er tut(warscheinlich weist er das auch),er wird troztem weiter machen bis er am ende ist........danach, bleiben im nur zwei optionen übrich....die Drogenhändler, wird es aber weiterhin geben !!! "Es ist alles nur gut gemeind,hofe du nemst das nicht falsch an" MFG
  • alles ist vergänglich. selbst ohne drm wird man bei spielen irgendwann mit der zeit vor probleme gestellt. ob es nun einfache kompatiblitätsprobleme sind oder man ein system emulieren muss, irgendjemand muss software restauration betreiben. von daher hat man so oder so immer etwas zu tuen und muss  [...] alles ist vergänglich. selbst ohne drm wird man bei spielen irgendwann mit der zeit vor probleme gestellt. ob es nun einfache kompatiblitätsprobleme sind oder man ein system emulieren muss, irgendjemand muss software restauration betreiben. von daher hat man so oder so immer etwas zu tuen und muss sich in rechtlichen grauzonen bewegen. alte nintendo spiele, die kaputt gegangen sind darf man auch nicht über emulator zocken. egientlich. uneigentlich interessiert es niemanden, wenn man es trotzdem macht. so wird es auch mit diesem drm kram irgendwann sein. das man dagegen trotzdem protestiert ist ja nichts falsches. auch ich sage oft genug, daß mir das missfällt und das ich es blödsinn finde. aber boykott geht definitiv zu weit. ich käme mir ziemlich dumm vor, wenn ich jetzt nur noch non-drm spiele zocken würde, die mir überhaupt nicht gefallen und die guten drm spiele mir alle entgehen würden. gute spiele sind wichtiger als irgendwelche kleinlichen ideale. und zur musikindustrie: der große unterschied besteht dadrinn, daß die musikindustrie ihren zenith schon lange überschritten hat. irgendwann geht halt einfach nicht mehr. jetzt kacken sie ab und müssen alles tuen, damit der fall nicht zu hart sind. die sind auf jedenfall weiser, wenn auch nicht unbedingt intelligent. die spieleindustrie wird noch wachsen und reifen und wohl noch viel größere fehler machen als das was wir jetzt haben. @stormrider ich habe von einem totschlagargument gesprochen und von der assoziation. weißt du überhaupt was das beides beudetet? wenn du nazis erwähnst, wird jeder nunmal diese schlossfolgerung damit in verbindung setzen. selbst wenn du damit nur hitlers machtergreifung meintest, so hast du das nicht mal explizit erwähnt. selbst wenn, so ist mir die verbindung zu dem hiesigen drm thema immer noch schleierhaft, ganz einfach weil es sinnlos und maßlos übertrieben wahr. verstanden?
  • TNT.Achtung! schrieb:
    @lord sidious ich sehe ja ein, daß es eine einschränkung gibt, aber ich denke auch das die maßnahmen eines boykotts solcher produkte völlig überzogen ist. drm ist momentan noch ein schönes spielzeug für die industrie. es ist halt neu und deswegen probiert
     [...]
    TNT.Achtung! schrieb:
    @lord sidious ich sehe ja ein, daß es eine einschränkung gibt, aber ich denke auch das die maßnahmen eines boykotts solcher produkte völlig überzogen ist. drm ist momentan noch ein schönes spielzeug für die industrie. es ist halt neu und deswegen probiert man es auch mal aus. könnte ja doch was bringen. dennoch hat die vergangenheit gezeigt das vieles, was den kunden allgemein missfallen hat auch irgendwann aus der welt geschafft wurde. siehe z.b. den kopierschutz bei musik. da hat halt irgendwer geklagt, es gab jede menge beschwerden und ärger, und irgendwann hat die industrie eingesehen, daß es mehr kostet als es ihnen tatsächlich nutzt. dieser prozess wird sich auch irgendwann bei videospielen so einfügen. egal, ob da ein paar wenige boykottieren und schlechte rezensionen bei amazon schreiben. die haben nichts erreicht, auch wenn sie sich das dann gerne einreden werden :)
    Ich weiß nicht so recht... und ich mein damit, dass ich es schlichtweg wirklich nicht weiß - ich hab' keine Ahnung, was die Zukunft bringen wird. Stimmt, die Musikindustrie kommt mehr und mehr von DRMS ab... vielleicht werden die andere Inhalteindustrien diesem Beispiel folgen, vielleicht aber auch nicht. Man darf nicht vergessen, dass die Musikbranche sich grundsätzlich von anderen Inhalteindustrien unterscheidet. Heute wird das große Geld dort mit Konzerten und Merchandising verdient und eben nicht mit den paar MP3s, die man über das Internet verkauft. Den großen Music Labels stehen ganz andere Möglichkeiten offen als beispielsweise einem Softwareentwickler. Gerade im Softwarebereich ist eine eher gegenläufige Tendenz zu beobachten. Wahrscheinlich auch, weil man dort von je her mit recht komplizierten Verfügungsrechten gearbeitet hat. man denke nur an irgendwelche undurchsichtigen Eulas, von denen wohl kaum jemand weiß, in welcher Art und Weise sie ihn in der Nutzung einer Ware einschränken. Das Ganze ist ja auch in gewisser Weise etwas, was sich gegenseitig bedingt. Die Mehrzahl der Kunden hat DRMS im Online-Musik-Bereich nie akzeptiert und den Mist einfach nicht gekauft. Du sagst ja aber Steam sei ganz in Ordnung. Da liegt ein Widerspruch vor. Denn je mehr Akzeptanz für ein DRMS da ist, desto weniger Grund besteht für denjenigen, der seine Produkte damit schützt, diesen plötzlich abzuschaffen. Ich finde es daher schon sinnvoll, wenn man Entwickler wissen lässt, dass man bestimmte Dinge nicht gut heißt. Wenn sich also Kunden also zur Wehr setzen, wie sie das bei Mass Effect oder auch Spore getan haben, dann find ich das sinnvoll und richtig - ob man jetzt gleich Steam boykottieren muss, das ist nochmal eine andere Frage. Ich gebe selbst zu, dass ich Steam zuweilen nutze... genau aus dem Grund, den du auch schon genannt hast - weil es eben eine Serviceplattform ist. Hier ist es eben nicht nur so, dass Verfügungsrechte eingeschränkt werden, sondern der Kunde erhält im Gegenzug, sozusagen als Kompensation, auch eine zusätzliche Leistung. Und genau das ist eben bei DRMS wie SecuROM nicht gegeben, die in aller Regel keinerlei Mehrwert für den Kunden bedeuten. Nur das Grundproblem besteht ja einfach weiterhin - was passiert, wenn Steam, aus welchem Grund auch immer, irgendwann einmal die Authentifizierungsserver abschaltet? Und da hab? ich echt so meine Probleme mit, denn wie uns ja zum Beispiel der MSN Musik Store oder auch der Video-Kauf-Dienst von Google gezeigt haben, versuchen die Firmen in solchen Fällen erstmal alles auf den Kunden abzuwälzen.