Frische Nutzeroberfläche

Die letzte größere Generalüberholung der Nutzeroberfläche des Steam-Clients hatte Valve mit dem Launch der Steam Community spendiert. Jetzt ist es mal wieder soweit: Der Hersteller hat den Look des Interfaces deutlich überarbeitet.

Neben den optischen Modifikationen gibt es auch einige Neuerungen. So soll der Nutzer recht fix erkennen können, welches neues Spiel derzeit im eigenen Freundeskreis beliebt ist.

Da der Dienst mittlerweile über 1000 Spiele im Angebot hat, wollen Gabe Newell & Co. außerdem besonders den Nutzern unter die Arme greifen, die eine große Spielbibliothek aufgebaut haben. Das Verwalten der eigenen Software sei vereinfacht worden, auch stünden einem diverse Sortierungs- und Gruppierungsfunktionen zur Verfügung, die den Zugriff auf die gewünschten Titel vereinfachen.

Auch am technischen Unterbau hat Valve etwas geändert: Statt auf die Rendering-Engine des Internet Explorers greift man jetzt auf den WebKit-Browser zurück, was sich bei der "Größe, Stabilität und Performance" positiv bemerkbar machen soll.

Die neue Nutzeroberfläche befindet sich derzeit noch im offenen Betatest. Nutzer, die dort mitmischen wollen, müssen dazu einfach in den Einstellungen des Steam-Clients die entsprechende Option anwählen. Wer lieber die finale Version abwarten möchte, kann sich auf dieser Seite immerhin schon mal einen Eindruck von den Neuerungen verschaffen.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Valve
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Kommentare

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  • Dominius schrieb:
    Für viele Indie-Entwicklungsstudios ist das der einzige Weg, Spiele überhaupt kommerziell zu veröffentlichen, da ein Vertrieb im Einzelhandel wesentlich teuer ist und zusätzlich sind die Studios dann noch auf Publishing-Firmen angewiesen. Ob der Online-Vertrieb
     [...]
    Dominius schrieb:
    Für viele Indie-Entwicklungsstudios ist das der einzige Weg, Spiele überhaupt kommerziell zu veröffentlichen, da ein Vertrieb im Einzelhandel wesentlich teuer ist und zusätzlich sind die Studios dann noch auf Publishing-Firmen angewiesen. Ob der Online-Vertrieb nun mit DRM verbunden sein muss, ist eine andere Frage.
    Naja, nicht der einzige. Es gab schon vor Steam Indieentwickler die ihre Spiele direkt ueber ihre website vertrieben haben. Aber mit Steam haben sie halt schon eine deutlich groessere Reichweite. Irgendein Entwickler (wimre die von Defense Grid, bin mir aber nur so zu 60% sicher) meinte auch mal, dass Steam ein Segen fuer sie gewesen sei, da sie ohne Steam nie derart viele verkaeufe haetten kriegen koennen. Und das nette ist ja: Fuer Indieentwickler geht 100% des Erloeses an die Entwickler selbst. edit K, vllt doch nicht 100%, wobei ich mir ziemlich sicher bin das schon oefter mal gelesen zu haben... jedenfalls bin ich gerade ueber ein Statement eines Tripwire entwicklers (Killing Floor, Red Orchestra) gestolpert, das wirklich sehr aufschlussreich ueber den Umgang Valve's mit Indieentwicklern ist. [url=http://www.gamasutra.com/php-bin/news_index.php?story=25595]Link[/url]
  • Da Steam gestern eh nicht so ideal lief, habe ich einfach mal auf das Update verzichtet, was auch wohl erstmal die richtige Entscheidung war. Das sieht zwar alles ganz nett aus, was da kommen wird, aber ich finde das aktuelle Layout eigentlich sehr übersichtlich, mal schauen, wie das dann wird.  [...] Da Steam gestern eh nicht so ideal lief, habe ich einfach mal auf das Update verzichtet, was auch wohl erstmal die richtige Entscheidung war. Das sieht zwar alles ganz nett aus, was da kommen wird, aber ich finde das aktuelle Layout eigentlich sehr übersichtlich, mal schauen, wie das dann wird. Zur Steam/Online-Vertrieb-Diskussion: Für viele Indie-Entwicklungsstudios ist das der einzige Weg, Spiele überhaupt kommerziell zu veröffentlichen, da ein Vertrieb im Einzelhandel wesentlich teuer ist und zusätzlich sind die Studios dann noch auf Publishing-Firmen angewiesen. Ob der Online-Vertrieb nun mit DRM verbunden sein muss, ist eine andere Frage.
  • für alle die keine Menü-Texte haben: Entweder]http://www.fontyukle.com/en/1,arial[/url] neu runter(auch wenn ihr es habt) und installiert es. Wenn Windows sagt das ist eine unbekannte Datei, nennt es in Arial Bold.ttf um. Achtet  [...] für alle die keine Menü-Texte haben: Entweder]http://www.fontyukle.com/en/1,arial[/url] neu runter(auch wenn ihr es habt) und installiert es. Wenn Windows sagt das ist eine unbekannte Datei, nennt es in Arial Bold.ttf um. Achtet darauf, dass ihr Arial Bold runterladet. Oder: geht ins Steam-Verzeichnis in den Ordner resourcestyles öffnet die Datei steam.styles mit dem Editor und ändert "basefontbold="Arial Bold"" in "basefontbold="Segoe UI"" Diese Schrift ist nicht so fett wie Arial Bold und lässt die Menüs nicht überladen erscheinen. Hierfür müsst ihr nichts runterladen, denn seit Vista+ ist sie standartmäßig dabei. XP-Nutzer laden die Schriftart hier runter]http://www.fontyukle.com/en/1,segoe+UI[/url]