Steam: Linux-Client von der Leine gelassen - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: Valve Software
Publisher: Valve Software
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Steam: Linux-Client von der Leine gelassen

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Seit einigen Wochen schon befand sich der Linux-Client von Steam in einem geschlossenen Beta-Test. Wer gerne mitmischen wollte, aber nicht auserkoren wurde, kommt jetzt zum Zug: Wie Valve kurz mitteilt, steht die Linux-Fassung jetzt allen Nutzern zur Verfügung.

Eine Übersicht über die Linux-tauglichen Spiele auf der Download-Plattform gibt es hier. Bei Multiplattform-Titeln gilt das Steamplay-Prinzip, das man seinerzeit mit dem Mac-Client eingeführt hatte: Wer ein Spiel zuvor in Windows oder OS X erworben hat, kann es auch (bei entsprechender Kompatibilität) in Pinguin-Gefilden nutzen.

Kommentare

Nightfire123456 schrieb am
Randall Flagg hat geschrieben:
McCoother hat geschrieben:
GrinderFX hat geschrieben:Weil der Marktanteile von MacOSX auch ca 8 mal größer ist als der von Linux und da Steam ja NUR unter Ubuntu läuft vermutlich eher 20 mal größer. Dazu sind Mac User auch zahlungswilliger.

Außerdem kosten Macs viel Geld, die Leute kaufen sich auch eher ein Spiel.. Bei Linux, wo alles gratis ist, könnte das anders sein..
Lustigerweise geben Linux-User bei Humble-Bumble-Paketen etwa durchschnittlich größere Geldbeträge aus, als etwa Windows-User.
Bei Mac wird es eher andersrum sein. Die wollen billige 99$ Apps und keine Vollpreistitel für viel Geld. Nur weil man viel Geld für ein Gerät ausgibt heist das nicht das man danach noch viel Geld für Software ausgeben will bzw. kann. Bei uns in der Firma hat einer der Putzmänner auch einen Mac Book Air. Das Teil ist schick, ist was besonderes und man fühlt sich damit wie ein Gewinner. Für das Teil hat er sich verschuldet und verdient aber trotzdem nur einen Mindestlohn.
Ich will darauf hinaus das man die Kaufkraft der Kunden nicht daran fest machen kann nur weil sie sich einmal was teures leisten
GrinderFX schrieb am
Das ist ja das Problem. Steam ist kein Spiel sondern ein Downloadmanager über den man Spiele laden kann.
Nur gibts da nichts zu laden, wie auch, die Spiele werden ja nicht portiert, da es ja nicht rentabel ist!
crimsonidol schrieb am
mindfaQ hat geschrieben:Haben sie doch in ihrem Blog geschrieben, dass sie sich zuerst auf die weitverbreiteste Linuxdistribution konzentrieren. Ist es so schwer zu verstehen, dass es eine Beta ist, die noch nicht komplett alle aktuellen Distributionen unterstützt und evtl auch noch nicht alle Funktionen bereit stehen?
[...]
Aber gleich erstmal rummeckern, klasse.
Zum Angebot - da bleibt zu hoffen, dass Dota 2 (mit Abstand meistgespieltes Spiel auf Steam) und auch andere Valvetitel in nächster Zukunft portiert werden, dann hätte man schon einige Toptitel auch auf Linux vorrätig.
Mir selbst war es durchaus bewusst und tendenziell würde es ja laufen, da ich alle (?) benötigten Libs habe. Nur sind die Versionen in Debian Testing halt ein bisschen älter als die in Ubuntu "Stable", weswegen er halt rummeckert. Und das es eine Beta ist, ist mir schon klar. ;)
Aber du weißt ja: Der Mensch ist erst glücklich, wenn er was zu meckern hat. Die tendenzielle Richtung gefällt mir aber (sprich Steam bzw. kommerzielle Spiele auf Linux).
mindfaQ schrieb am
Randall Flagg hat geschrieben:Lustigerweise geben Linux-User bei Humble-Bumble-Paketen etwa durchschnittlich größere Geldbeträge aus, als etwa Windows-User.
Einfache Erklärungen mMn:
- Altersdurchschnitt der Linuxnutzer ist größer als der der Windowsnutzer -> im Durchschnitt sowohl größere Kaufkraft als auch Wertschätzung und -bereitschaft für Leistungen zu bezahlen
- generell geringes Spieleangebot auf Linux -> man will gerne Entwickler unterstützen, die den Schritt wagen ihr Spiel auf Linux verfügbar zu machen, unter anderem um ein Zeichen zu setzen, außerdem hat man ja auch mehr Geld im eigenen Spielebudget übrig, was man unter Windows vielleicht schon ausgegeben hätte
Randall Flagg schrieb am
McCoother hat geschrieben:
GrinderFX hat geschrieben:Weil der Marktanteile von MacOSX auch ca 8 mal größer ist als der von Linux und da Steam ja NUR unter Ubuntu läuft vermutlich eher 20 mal größer. Dazu sind Mac User auch zahlungswilliger.

Außerdem kosten Macs viel Geld, die Leute kaufen sich auch eher ein Spiel.. Bei Linux, wo alles gratis ist, könnte das anders sein..
Lustigerweise geben Linux-User bei Humble-Bumble-Paketen etwa durchschnittlich größere Geldbeträge aus, als etwa Windows-User.
schrieb am

Facebook

Google+