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Entwickler: Valve Software
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Steam: Welche Spiele aus diesem Jahr haben sich mehr als eine Million Mal verkauft oder wurden mehr als eine Mio. Mal runtergeladen?

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
In diesem Jahr sind über 4.500 PC-Spiele auf Steam erschienen. Welche Titel aus diesem Jahr mehr als eine Million Mal verkauft oder runtergeladen (Free-to-play) wurden, zeigen die folgenden Listen, die mithilfe von Steamspy zusammengestellt wurden. Bei den "normalen" Spielen (Pay-to-play) liegt The Elder Scrolls 5: Skyrim Special Edition mit fast 5,8 Millionen Besitzern in Führung, wobei zu beachten ist, dass alle Besitzer der Legendary Edition von Skyrim bzw. der drei großen Erweiterungen dieses Remake kostenlos erhalten haben. Auch BioShock Remastered, BioShock 2 Remastered, Darksiders Warmastered Edition und Titan Quest Anniversary Edition wurden kostenlos an die Besitzer des jeweiligen Originals verteilt.

Top-Liste der Pay-to-play-Spiele bei Steam 2016
Titel (Erscheinungsmonat): Anzahl der "Besitzer" auf Steam ±Korrekturwert
  1. The Elder Scrolls 5: Skyrim Special Edition (Oktober): 5.798.412 ±63.153
  2. Don't Starve Together Beta (April): 5.362.625 ±60.770
  3. BioShock Remastered (September): 3.652.045 ±50.269
  4. H1Z1: King of the Kill (Februar): 3.297.305 ±47.789
  5. BioShock 2 Remastered (September): 3.225.954 ±47.274
  6. Starbound (Juli): 2.640.515 ±42.804
  7. Darksiders Warmastered Edition (November): 2.546.479 ±42.041
  8. Stardew Valley (Februar): 1.931.950 ±36.649
  9. Titan Quest Anniversary Edition (August): 1.787.603 ±35.261
  10. DOOM (Mai): 1.515.922 ±32.483
  11. Sid Meier's Civilization 6 (Oktober): 1.515.556 ±32.479
  12. SpeedRunners (April): 1.291.443 ±29.991
  13. Dark Souls 3 (April): 1.278.453 ±29.840
  14. Rise of the Tomb Raider (Februar): 1.255.402 ±29.571
  15. XCOM 2 (Februar): 1.100.626 ±27.694
  16. Killing Floor 2 (November): 1.065.134 ±27.245
  17. Tom Clancy's The Division (März): 1.063.121 ±27.219
  18. Darkest Dungeon (Januar): 1.045.741 ±26.997
  19. Plague Inc: Evolved (Februar): 1.044.644 ±26.983
  20. Total War: Warhammer (Mai): 1.031.288 ±26.810

Top-Liste der Free-to-play-Spiele bei Steam 2016
Titel (Erscheinungsmonat): Anzahl der "Besitzer" auf Steam ±Korrekturwert
  1. Heroes & Generals (Oktober): 12.937.114 ±93.387 *Free-to-play*
  2. Paladins (September): 6.426.662 ±66.428 *Free-to-play*
  3. ARK: Survival Of The Fittest (März): 6.076.496 ±64.625 *Free-to-play*
  4. Fractured Space (September): 2.131.548 ±38.486 *Free-to-play*
  5. Pro Evolution Soccer 2016 myClub (Februar): 1.870.113 ±36.061 *Free-to-play*
  6. Tree of Savior (English Ver.) (März): 1.716.252 ±34.553 *Free-to-play*
  7. Riders of Icarus (Juli): 1.532.937 ±32.664 *Free-to-play*
  8. Knight Online (Januar): 1.505.860 ±32.376 *Free-to-play*
  9. Sven Co-op (Januar): 1.458.842 ±31.868 *Free-to-play*
  10. Ghost in the Shell: Stand Alone Complex - First Assault Online (Juli): 1.302.603 ±30.120 *Free-to-play*
  11. Infestation: The New Z (November): 1.277.539 ±29.830 *Free-to-play*
  12. Orcs Must Die! Unchained (März): 1.203.444 ±28.955 *Free-to-play*
  13. The Way of Life (Mai): 1.171.428 ±28.568 *Free-to-play*
  14. Worm.is: The Game (Mai): 1.096.784 ±27.646 *Free-to-play*


(Stand: 28.12.2016; 21:30 Uhr)


Quelle: Steamspy

Kommentare

ronny_83 schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:Mit Plattform habe ich nicht zwingend eine Bibliothek wie Steam, UPlay oder GoG gemeint. Eine Plattform habe ich ehr als Synonym für einen Shop verwendet.
Und mein Ideal wäre wenn man wirklich die Wahl hätte. Sprich es gibt das Steam bei Gog, Steam, Entwickler,... zu kaufen und ich kann es dort kaufen wo ich möchte. Und nicht das es an eine Spezifische Plattform gekettet ist.
Also mein Ideal wäre, wenn all diese Shops wirklich nur Shops wären, die Spiele aber unabhängig auf meinem PC installiert sind und nicht jeweils als Bibliothek an den Shop gebunden. Ganz ohne Accountbindung und den ganzen Quatsch. Denn wenn ich da die Wahl "hätte", hätte ich auch dutzende Accounts an der Backe (will ja nicht behaupten, dass das nicht schon so ist).
sphinx2k schrieb am
ronny_83 hat geschrieben: Ein löblicher Gedanke und ein erstrebenswertes Ziel. Was du beschreibst, ist doch aber eher das, was der PC ursprünglich war. Der PC war die Plattform, auf der man seine Spiele installiert und unabhängig von Shops und Accounts gestartet hat.
Es kann doch aber beim besten Willen niemandes Forderung sein, neben Steam so viele Shops und Accountbindings wie möglich zu haben, nur damit Steam Konkurrenz hat. Das ist doch jetzt schon absolut schlimm mit all den "Plattformen" in denendie gekauften Spiele als Bibliothek getrennt von den anderen gehortet werden.
Erstrebenswertes Ziel (wenn manes so haben möchte) kann doch nur sein, wieder frei und unabhängig sein zu können, aber nicht noch mehr Steams zu bekommen.
Mit Plattform habe ich nicht zwingend eine Bibliothek wie Steam, UPlay oder GoG gemeint. Eine Plattform habe ich ehr als Synonym für einen Shop verwendet.
Und mein Ideal wäre wenn man wirklich die Wahl hätte. Sprich es gibt das Steam bei Gog, Steam, Entwickler,... zu kaufen und ich kann es dort kaufen wo ich möchte. Und nicht das es an eine Spezifische Plattform gekettet ist.
Dann aber bitte mit Versionen die zueinander Kompatibel sind. Hat mich bei z.B. "This war of Mine" jetzt gestört. Auf GoG gekauft aber Mods funktionieren nur ordentlich mit der Steam Version.
Oder andere wo man keinen Multiplayer hinbekommt zwischen Versionen der verschiedenen Plattformen.
ronny_83 schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:
CJHunter hat geschrieben:Ich hätte mittlerweile gerne so viele Plattformen wie möglich. Der Gedanke, sich einzig und allein an Steam zu ketten mit seiner gesamten Library, is mir irgendwie zuwider geworden.
Ich sehe das mit dem Verteilten Spielen auch so. Meine Logik ist aber das Steam schon zu viel macht im PC Gaming hat. Und wenn Steam mal wieder eine "Tolle Idee" hat guckt man blöd.
Siehe Rückgaberecht selbst EA hat vor Steam sehr großzügige rückgabe Rechte eingeräumt. Wenn es keine Konkurrenz mehr zu Steam geben würde, hätte Steam keinen Grund sich anzupassen.
Ich bin da wohl weit vom Standard entfernt, ich kaufe gerade meine Indy Games wenn möglich beim Entwickler selbst. Auch wenn ich mir die Updates dann von deren Webseite laden muss.
Ein löblicher Gedanke und ein erstrebenswertes Ziel. Was du beschreibst, ist doch aber eher das, was der PC ursprünglich war. Der PC war die Plattform, auf der man seine Spiele installiert und unabhängig von Shops und Accounts gestartet hat.
Es kann doch aber beim besten Willen niemandes Forderung sein, neben Steam so viele Shops und Accountbindings wie möglich zu haben, nur damit Steam Konkurrenz hat. Das ist doch jetzt schon absolut schlimm mit all den "Plattformen" in denendie gekauften Spiele als Bibliothek getrennt von den anderen gehortet werden.
Erstrebenswertes Ziel (wenn manes so haben möchte) kann doch nur sein, wieder frei und unabhängig sein zu können, aber nicht noch mehr Steams zu bekommen.
sphinx2k schrieb am
Mein Highlight war ja als ich jetzt The Division getestet hab. Ist ein Ubisoft spiel also gar nicht erst mit STeam rumgemacht und es direkt im Ubi Launcher installieren wollen...was macht der Ubi Launcher? Er startet Steam, da kann man sich nur am Kopf kratzen.
CJHunter hat geschrieben:
sourcOr hat geschrieben:Ich hätte mittlerweile gerne so viele Plattformen wie möglich. Der Gedanke, sich einzig und allein an Steam zu ketten mit seiner gesamten Library, is mir irgendwie zuwider geworden.
???...Du hast also lieber deine Spiele auf zig verschiedenen Plattformen verteilt als nur auf eine Plattform zuzugreifen wo all deine Spiele kompakt aufgelistet sind?...Die Logik versteh ich jetzt nicht:-)
Ich sehe das mit dem Verteilten Spielen auch so. Meine Logik ist aber das Steam schon zu viel macht im PC Gaming hat. Und wenn Steam mal wieder eine "Tolle Idee" hat guckt man blöd.
Siehe Rückgaberecht selbst EA hat vor Steam sehr großzügige rückgabe Rechte eingeräumt. Wenn es keine Konkurrenz mehr zu Steam geben würde, hätte Steam keinen Grund sich anzupassen.
Ich bin da wohl weit vom Standard entfernt, ich kaufe gerade meine Indy Games wenn möglich beim Entwickler selbst. Auch wenn ich mir die Updates dann von deren Webseite laden muss. Immerhin hab ich dort die Wahl die Version zu spielen die ich möchte.
Auch so was wo sich Steam nicht bewegt, Mann muss die neuste Version Spielen "Friss oder Stirb". Bei GoG kann ich auch ältere Versionen weiterhin laden und nutzen. Gerade da ich gerne Modde ist das Teilweise sehr wichtig.
tormente schrieb am
3nfant 7errible hat geschrieben:
tormente hat geschrieben:
3nfant 7errible hat geschrieben:wow, 4500 Spiele in diesem Jahr allein auf Steam und es gibt immer noch Bekloppte, die sich an einzelnen Titeln wie RDR2 stören, because muh deeversity :Blauesauge:
Wenn 99% davon Schrott sind, bringt das auch nichts.

.... und man stört sich dann an dem einen, das kein Schrott ist. Ja, das klingt sinnvoll :lol:
Nach Schrott kommt das erträgliche Mittelmaß. Dann irgendwann mal die 0.0001% Ausnahmetitel, die alle Schaltjahre erscheinen. Nicht mehr viel Platz für "deeversity".
Brauch ich mir nur mal die Liste angucken. Oder besser nicht. Krieg ich nur wieder Kopfschmerzen.
schrieb am

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