Steam: Eidos springt auf - 4Players.de

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Steam: Jetzt auch mit Spielen von Eidos

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software

Versprochen und Wort gehalten: nachdem Valve in der letzten Woche angedeutet hatte, dass der Spielekatalog von Steam demnächst erweitert werden würde, erfolgte jetzt die Ankündigung, dass Eidos ab sofort Spiele über den digitalen Vertriebsservice anbieten wird.

Derzeit ist die komplette Commandos-Serie inkusive des Ablegers Strike Force, die Hitman-Reihe (außer Hitman: Contracts) sowie Just Cause und Battlestations Midway verfügbar. Die bisherigen Tomb Raider-Spiele dürften demnächst ebenfalls über Valves Dienst angeboten werden.

Eidos gab außerdem bekannt, dass auch kommende Produktionen wie Tomb Raider: Anniversary  oder Championship Manager 2007 ebenfalls auf Steam erhältlich sein werden.

 


Quelle: Pressemitteilung Eidos/Valve

Kommentare

gracjanski schrieb am
joe2 hat geschrieben:Ich stimme staatsknecht zu. Steam besitzt eine Menge Potential. Es ist bemerkenswert, wie schnell sich die Plattform etabliert hat. Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch hierzulande. Innerhalb kürzester Zeit explodierte die Anzahl der verfügbaren Spiele. Einige davon können eine Woche kostenlos und in vollem Umfang getestet werden. Add-Ons werden an die Besitzer der Vollversion verschenkt. Benchmarks, Making-ofs, Trailer und Demos wandern gratis an die Nutzer. Valve weiß das Publikum bei der Stange zu halten.
Doch besonders Valves Nähe zur Community ist beispielhaft. Das dauerhafte Feedback auf die Entwickler ermöglicht ein effizienteres Arbeiten, auch wenn manche das als eine Art Hassliebe bezeichnen.
Wenn ein Spielkonzept nach mehrjähriger Entwicklungszeit einfach über den Haufen geworfen wird, nur um ein etwas besseres Konzept zu präsentieren, kann nur ein rundlicher Firmenchef namens Gabe Newell dahinter stecken.
Bei Valve werden Spiele veröffentlicht, wenn sie gelungen sind. Und wenn das acht Jahre dauert, dann dauert es eben solange. Doch Valve hat eingesehen, dass derartig große Zeitspannen spielerisch und finanziell unzumutbar sind. Deshalb wird mit dem Episodenformat versucht, die Entwicklungszeit kurz und die Kosten gering zu halten.
Ich selbst nutze Steam seit Jahren und kann außer einigen zensierten Spielen keine gröberen Makel finden. Im Gegenteil - ständig wird der Programmcode entrümpelt, um Steam noch flinker zu machen.

hehe so kann man diesen episodenmüll auch sehen...
Battle Snake schrieb am
joe2 hat geschrieben:
Ach ja. Ich trauere auch den Zeiten von 250-Seiten Handbüchern und großen Pappschachten nach. Doch heute wird nicht einmal das Wort Handbuch (sic!) dem gerecht, was einige Entwickler uns dort vorsetzen.
Da werden Zettelchen gedruckt, auf denen Stilblüten zu finden sind, wie: ?Helligkeit regelt die Helligkeit?, ?Mit Lautstärke stellen Sie die Lautstärke ein? oder ?Drücken Sie vorwärts um vorwärts zu gehen?. Nicht zu vergessen die Epilepsiewarnungen und Lizenzbestimmungen, die oft mehr als die Hälfte des Buches (sic!) einnehmen. Bedauerlicherweise werden Handbücher nicht einmal mehr in der Bewertung eines Spiels berücksichtigt. Wann hat man zuletzt in einem Test gelesen: ?Positiv: gutes Handbuch??
Da erinnert man sich doch gerne an die Handbücher von Hidden & Dangerous oder Outcast. Leider werden Handbücher dieser Tage als Strategie- oder Lösungsbücher gewinnbringend vermarktet.

Schon mal Civ 4 gekauft bzw Tests dazu gelesen? ;)
johndoe-freename-98202 schrieb am
Ich stimme staatsknecht zu. Steam besitzt eine Menge Potential. Es ist bemerkenswert, wie schnell sich die Plattform etabliert hat. Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch hierzulande. Innerhalb kürzester Zeit explodierte die Anzahl der verfügbaren Spiele. Einige davon können eine Woche kostenlos und in vollem Umfang getestet werden. Add-Ons werden an die Besitzer der Vollversion verschenkt. Benchmarks, Making-ofs, Trailer und Demos wandern gratis an die Nutzer. Valve weiß das Publikum bei der Stange zu halten.
Doch besonders Valves Nähe zur Community ist beispielhaft. Das dauerhafte Feedback auf die Entwickler ermöglicht ein effizienteres Arbeiten, auch wenn manche das als eine Art Hassliebe bezeichnen.
Wenn ein Spielkonzept nach mehrjähriger Entwicklungszeit einfach über den Haufen geworfen wird, nur um ein etwas besseres Konzept zu präsentieren, kann nur ein rundlicher Firmenchef namens Gabe Newell dahinter stecken.
Bei Valve werden Spiele veröffentlicht, wenn sie gelungen sind. Und wenn das acht Jahre dauert, dann dauert es eben solange. Doch Valve hat eingesehen, dass derartig große Zeitspannen spielerisch und finanziell unzumutbar sind. Deshalb wird mit dem Episodenformat versucht, die Entwicklungszeit kurz und die Kosten gering zu halten.
Ich selbst nutze Steam seit Jahren und kann außer einigen zensierten Spielen keine gröberen Makel finden. Im Gegenteil - ständig wird der Programmcode entrümpelt, um Steam noch flinker zu machen.
ClarkKent hat geschrieben:PDF-Format nun gut aber trotzdem wäre mir ein richtiges Handbuch lieber.

Ach ja. Ich trauere auch den Zeiten von 250-Seiten Handbüchern und großen Pappschachten nach. Doch heute wird nicht einmal das Wort Handbuch (sic!) dem gerecht, was einige Entwickler uns dort vorsetzen.
Da werden Zettelchen gedruckt, auf...
staatsknecht schrieb am
Steam hat sich zu einer super Plattform entwickelt. :D
Es wäre auch eine Möglichkeit den Vertrieb von nichtjugendfreier Software relativ einfach umzusetzen. Ebend durch den Zwang zur z.B. Kreditkarte.
Allerdings muß ich zugeben, dass ich beim Red Orchestra-Zocken ab und an leider immer mal wieder zarte Kinderstimmchen hören muß. Aber das läßt sich wohl nie ganz verhindern. Es gibt halt genug verantwortungslose "Erwachsene", die auch ein oder der Hauptgrund der Killerspieldiskussion sind.
Steam hat viel Potenzial und das erkennen immer mehr Entwickler bzw. Publisher.
johndoe-freename-98202 schrieb am
Ich kann die Aufregung um die Zahlungsmöglichkeiten von Steam nicht verstehen.
Ragism hat geschrieben:[?] Ich hätte mir schon längst ein Spiel gekauft (vor allem Darwinia), wenn es nur eine Zahlungsmöglichkeit gäbe. In den USA kriegt jedes Kleinkind bereits eine Kreditkarte, aber in Europa haben sich die Teile noch nicht im großen Umfang durchgesetzt.

Das ist Unfug. Jeder Depp kann eine Kreditkarte beantragen, vorausgesetzt er hat das 18. Lebensjahr erreicht und die Intelligenz mit einem Kugelschreiber seinen Namen auf ein Blatt Papier zu kritzeln.
Wo ist bitte das Problem? Ist es, weil eure Bank jährlich 10 Euro abbucht? Ist es aus Angst vor Datenmissbrauch? Keine Angst, die Schober Information Group hat eure Daten schon längst.
Ragism hat geschrieben:Valve würde bestimmt mächtig Umsatz machen, wenn sie sich den Gegebenheiten im Ausland anpassen würden.

Warum? Der Einsatz von Kreditkarten ist für Käufer und Verkäufer die bequemste Methode. Somit stellt der Verkäufer sicher, keine Produkte an Minderjährige zu verkaufen, und der Käufer kann die Ware, zum Beispiel Software, unkompliziert beziehen. Abgesehen davon sind Kreditkarten weltweit sehr verbreitet. Zahlungssysteme wie PayPal oder Click & Buy sind in der Nutzung umständlich und die Zahlungen dauern oft viel zu lange.
schrieb am

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