Master X Master: Angespielt: Ruins-of-the-Titans-Modus - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: NCSoft
Publisher: NCSoft
Release:
Q3 2016
Vorschau: Master X Master
 
 

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Angespielt: Master x Master

Master X Master (Strategie) von NCSoft
Master X Master (Strategie) von NCSoft - Bildquelle: NCSoft
Während einer einstündigen Anspielsession konnten wir den „Ruins of the Titans“-Modus testen, der den guten Eindruck unserer Vorschau weiter untermauert. Hier treten fünf Spieler mit ihren beiden Helden (Mastern) gegen fünf Gegenspieler an. Im Gegensatz zum PvE-Modus und dem Arena-Kampf trifft man auf ein klassisches MOBA-Prinzip: Die Karte ist in drei Laufrouten (Lanes) aufgeteilt, besitzt zwischen den Wegen verzweigte und undurchsichtige Zwischenareale (Jungle), KI-gesteuerte Krieger mit niedrigem Gesundheitsbalken, welche automatische die Routen abgehen (Creeps), Türme, deren Eroberung Punkte einbringen und spezielle neutrale Feinde, deren Tötung das schnelle Aufleveln der Master erleichtert. Das Besondere: Bei jedem Ableben eines gegnerischen Master wird dieser nicht nur durch die lange Respawn-Zeit außer Kraft gesetzt, sondern versorgt auch die gegnerische Seite mit wichtigen Punkten. Sollte die gegnerische Basis nicht zerstört werden, entscheidet die Punktzahl über den Sieg.

Alle 100 Punkte wird zudem ein riesiger Titan beschworen, der die mittlere Lane abwandert, in dessen Schatten man mit anderen Mastern Druck ausüben kann. Tötet man wiederum einen gegnerischen Titan, erhält man einen Kristall. Hat man eine bestimmte Menge davon gesammelt, wird man selber zu einem Titanen, der mit den Fähigkeiten eines guten Spielers sehr viel mächtiger ist als ein KI-gesteuerter Gigant. Hier schlummert ein sehr erfolgsversprechender Modus, zumal im besten Fall ein zerstörter Titan in der eigenen Basis mit ein paar Zusatzkills zu den Punkten führt, der wiederum einen eigenen Titan loslaufen lässt, während die Master noch auf den Wiedereintritt warten. Was allerdings geschulte MOBA-Spieler etwas verwirren dürfte, ist der Umstand, dass sich die eigene Gesundheit nicht an den Spieler, sondern an den Master bindet. Verfolgt man in dem einen Moment einen behäbigen langsamen Nahkampfschläger(Damage Dealer), verwandelt er sich mit einer Mausradbewegung in eine agile Bogenschützin mit massiver Lebensenergie, die in den Jungle verschwindet. Der Wechsel der Master hat zwar eine längere  Cooldown-Zeit, dennoch wird man hier erfrischend umdenken müssen. Insgesamt bestätigt sich der Eindruck, dass man mit MxM zwar das MOBA-Genre nicht auf den Kopf stellen wird, aber für frischen Wind sorgen kann.

Einschätzung: gut

Letztes aktuelles Video: Was ist MxM


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