Civilization 6: Saladin ist der Anführer der Zivilisation Arabien - 4Players.de

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Runden-Strategie
Entwickler: Firaxis Games
Publisher: 2K
Release:
24.10.2016
21.10.2016
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Civilization 6
82

“Auch wenn man im letzten Spieldrittel zu oft den Kopf schütteln muss, weil Truppen selbstmörderisch verheizt oder willkürlich Krieg erklärt wird: Civilization 6 ist ein gutes und angenehm umfangreiches Strategiespiel alter Schule. ”

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Civilization 6: Saladin führt Arabien an

Civilization 6 (Strategie) von 2K
Civilization 6 (Strategie) von 2K - Bildquelle: 2K
In Sid Meier's Civilization 6 wird die Zivilisation Arabien von Saladin angeführt. Die Spezialfähigkeit Arabiens heißt 'Der letzte Prophet'. Wenn im Spielverlauf der vorletzte 'Große Prophet' eingefordert wurde, erhält Arabien automatisch den letzten Propheten, sofern die Zivilisation nicht schon einen Propheten hatte. Dadurch wird der Zivilisation die Fähigkeit gesichert, eine Religion gründen zu können. Die Spezialeinheit ist der Mameluke. Dieser Ersatz für die Standard-Ritter-Einheit wird am Ende jeder Runde geheilt, selbst wenn der Mameluke bewegt wurde oder angegriffen hat. Die Madrasa ist das einzigartige Gebäude. Es erzeugt mehr Wissenschaft als die Universität und gewährt Glauben je nach Nachbarschaftsbonus.

Letztes aktuelles Video: First Look Arabia


"Der um 1137 geborene Saladin war der erste Sultan von Ägypten und Syrien und führte die Muslime während der Zeit der Kreuzzüge an. Bevor Saladin seine militärische Karriere unter seinem Onkel Asad ad-Din Schirkuh begann, war er bereits ein mehrsprachiger und vielseitig gebildeter Gelehrter. In Ägypten war Saladin nur einer unter vielen Kriegern des Herrschers Nur ad-Din, stieg aber später als Militärexperte auf und wurde Wesir von Kairo. Im Jahr 1171 wurde Saladin nach dem Tod Nur ad-Dins Herrscher über Ägypten und eroberte Damaskus. Mit Hilfe seines neu erworbenen Reichtums zog er weiter, um im Jahr 1183 Aleppo und im Jahr 1186 Mossul zu annektieren, bis er 1187 schließlich Jerusalem einnahm. Dies provozierte den von König Richard Löwenherz angeführten Dritten Kreuzzug. Nach jahrelangen Konflikten wurde 1192 der Vertrag von Ramla unterzeichnet, der zwar die muslimische Kontrolle über Jerusalem festigte, aber christlichen Pilgern das Recht zusicherte, in die Heilige Stadt zu reisen. Saladin starb 1193 in Damaskus an einem Fieber, vermachte seinen Reichtum dem Volk und blieb als mächtiger und ehrenhafter Herrscher in Erinnerung, der von seinen Untertanen und Feinden gleichermaßen respektiert wurde."
Quelle: 2K und Firaxis Games

Kommentare

Eisenherz schrieb am
Schon amüsant, denn gerade in der arabischen Welt genießt Saldin keinen allzu großen Ruhm. Saladins Mythos basiert eher auf der westlichen Geschichtsschreibung, die in ihm und seinem Kampf gegen Richard Löwenherz das Ideal des ritterlichen Streiters sah.
schrieb am

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