4Players: Nach Fernseher und Radio sollen jetzt auch Internet-PCs »besteuert« werden. - 4Players.de

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GEZ schlägt zurück: Gebühren auf Internet-PCs!

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Laut einem Bericht von Spiegel Online, der sich auf eine Reportage der FAZ bezieht, sollen ab Januar 2007 Besitzer von internetfähigen PCs die vollen GEZ-Gebühren bezahlen - unabhängig davon, ob sie einen TV-Anschluss oder sonstige Möglichkeiten haben, Radio- oder Fernsehprogramme zu empfangen. Das betrifft allerdings nur Besitzer, die sonst keine Rundfunkgebühren, sprich keinen Fernseher oder ein Radio haben, zahlen. Also vor allem Unternehmen, denen angesichts dieser neuen Geldeintreibermaßnahme der »Schon GEZahlt?«-Scherzkekse das Lachen im Halse stecken bleiben dürfte.

Kommentare

johndoe-freename-70596 schrieb am
Wenns nicht so traurig wäre wärs zum lachen.
Ich frage mich wie der Kanzler ohne rot zu werden von einer \"mitnahmementalität\" der Deutschen reden kann wenns den Bürgen doch Tag für Tag von den Plitikern und dem Staat vorgemacht wird. siehe Beispiel Tagegeld. Liebe Politiker hört auf den Leuten das Geld an jeder Ecke aus den Taschen zu ziehen dann werden wir auch nicht mehr versuchen so viel wie möglich von unserem Geld vom Staat wiederzubekommen.
Max Headroom schrieb am
@CJE:
1. Für 98% wird sich nichts ändern - denn wer von Euch (sofern Ihr selbst schon GEZ-Gebühren zahlen müsst) oder Euren Eltern hat denn weder einen Fernseher, noch ein Radiogerät/eine Stereoanlage, oder ein Auto ohne Radio? Wohl niemand.
Das \"hat ja jeder\" ist nicht der Grund für die Erfindung der GEZ ;)
Siehe oben... das Internet nimmt in der TV- und Radio Welt eine andere Stellung ein als von der GEZ gewünscht.
Man zahlt für ein Medium für das der Staat nicht einen Finger gerührt hat. Vergleich: Sauerstoff -> Radiofrequenz.
2. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender dürfen sich laut Urteil des Verfassungsgerichts nicht ausschließlich über Werbun finanziereng - die Gebührenpflicht ist vom Verfassungsgericht vorgeschrieben.
Die Gebühren steigen immer weiter, sie sinken nicht. Und damit wird die Gebühr langsam zur Last. Zusätzliche (Luxus-)Produktvielfalt der Sender, indem sie es per Internet ausstrahlen, steht im Gegensatz zum Bildungsauftrag dieser Sender. Ich kann doch nicht eine GEZ-Gebühr auf Video-Beamer einführen, nur weil das ZDF auf die Idee kommt, in jeder Stadt ihr Programm gegen die Hauswand des Stadthauses zu projizieren ? Oder soll etwa die gesammte Welt eine GEZ-Gebühr zahlen, wenn ein ARD-Satellit ihr Programm auf dem Mond projiziert, damit eine gesammte Halbkugel das Programm gleichzeitig sehen \"darf\" ? Was hat DAS noch mit der Informationspflicht zu tun.
4. Was haben die ÖR mit dem Internet am Hut? Eigentlich recht viel: man kann über das Internet Radio hören und beispielsweise die Tagesschau als Stream ansehen - ein Computer mit Internetanschluss ist also nichts weiter, als ein kombiniertes Radio- &...
Max Headroom schrieb am
(..)ich genieße sehr die werbefreien sendungen auf bestimmten kanälen.
Das sagen auch Premiere-Nutzer. Das lustige ist, ich zahle NICHT für diese Nutzer, die machen das für sich.
die doppel-abzocke im kino hat noch niemanden so aufgeregt wie die durchaus moderaten gebühren für das inzwischen reichlich vielfältige programmangebot der öffentlich-rechtlichen...
Ich gehe wöchentlich einmal in\'s Kino. Eine SOLCHE Diagonale hat keiner meiner jemals gekaufen Fernseher und DIESEN Sound kriege ich nicht aus meinem Kopfhörer rausgequetscht. Ausserdem ist mir IMHO das Feeling in einem 400-Mann Multiplex Kino wesentlich angenehmer als zuhause auf der Couch ;)
Das wahrlich einzigste, was ich am ÖR gut finde, sind WDR Eins-Live, Nightwash, Quarks & Co. und Frontal 21 auf dem ZDF. Für diese 4 Punkte würde ich auch gezielt zahlen. Aber nicht zu den 30 anderen digitalen Sendern die ich nicht sehen kann, die anderen lokalen Sendern wo ich nicht lebe und den ganzen \"Volksmusik-Sendungen\", die ich in etwa genauso sehr \"liebe\" wie es Oliver Kalkofe tut :)
-=MAX HEADROOM=- - Der Virus der Gesellschaft
Max Headroom schrieb am
Die Abgabe auf das Internet ist absoluter Schwachsinn und sollte eigentlich verboten werden ;) Die Begründung, das Netz wäre das Medium auf dem ARD und ZDF bzw. die Radioprogramme empfangbar sind, grenzt schon fast an Grössenwahn und sinnfreier Begründung.
Das Internet ist ein Verbund von Rechnern, die per TCP/IP Protokoll Daten austauschen. Es wurde niemals dazu erdacht, die öffentlich-rechtlichen Programme zu übertragen, noch haben die ÖR jemals zum Ausbau dieser Infrastruktur beigetragen. Ein \"Anspruch\" auf eine GEZ-Gebühr wäre in etwa vergleichbar wie der Anspruch auf GEZ-Gebühr bei einem Obdachlosen, da er Sauerstoff atmet und bekanntlich \"in der Luft\" auch die Radiofrequenzen umherschwirren. Er könnte ja mit einem selbst gebautem Radio problemlos die Programme empfangen. Also soll er für den Sauerstoff zahlen ? ;)
@jan_weber:
für die meisten benutzer sollen KEINE zusätzlichen kosten entstehen. so weit ich weiß ist die gebühr nur für die haushalte geplant, die nicht ohnehin schon zahlen - eben für die nutzung von radio oder fernsehen. für alle anderen ändert sich NICHTS.
Wo ist denn die Logik ?? Es entstehen sehr wohl Kosten. Sie befinden sich eben versteckt in den GEZ-Gebühren, die damit ausgeweitet würden. CJE hat es sehr schön gesagt: Gebühren dienen der Grundversorgung an Information für alle. Von Sesamsstrasse bis hin zu politischen Debatten.
Auf der anderen Seite haben wir auch den technischen Aufbau dieser Struktur und deren Wartung. Die Sendeanstalten sind nicht gerade von Gestern und bedürfen auch eine gewisse Summe von $$$ um auch weiterhin geölt zu laufen. Und diese Summe entnimmt man der GEZ-Gebühr. Sie finanziert die Technik und...
johndoe-freename-72493 schrieb am
Landtag Brandenburg:
Im Vergleich der ostdeutschen Bundesländer erhalten Landtagsabgeordnete in
Brandenburg die höchsten Diäten. Diese bilden die Berechnungsgrundlage für ihre
Altersversorgung. Im bundesweiten Vergleich gehört Brandenburg außerdem zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen,
Schleswig-Holstein zu den sechs Ländern, in denen sich Abgeordnete nach zwanzigjähriger Mitgliedschaft im Landtag ab Vollendung des 55. Lebensjahres mit
75 Prozent ihrer Entschädigung zur Ruhe setzen können.
Die Altersversorgung Brandenburger Abgeordneter beträgt gegenwärtig bei einer
Mitgliedschaft von acht Jahren im Landtag 33 vom Hundert der bisherigen Entschädigung. Sie erhöht sich für jedes weitere bis zum 20. Jahr der Mitgliedschaft um
3,5 vom Hundert. Nach 20 Jahren Mitgliedschaft im Landtag erhält ein Brandenburger Abgeordneter rein rechnerisch unter Zugrundelegung der aktuellen Regelung
über Anspruch und Höhe der Altersversorgung sowie gemessen an der aktuellen
Höhe der Entschädigung eine monatliche Altersversorgung in Höhe von 3.299,25
Euro, also 39.591,00 Euro pro Jahr.
Nach aktuellen Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
(DIW) kommen nach 45 Arbeitsjahren auf Grund eigener Beiträge in die gesetzliche
Rentenversicherung Akademiker im Ruhestand im bundesweiten Durchschnitt auf
26.600 Euro und Rentner ohne Schulabschluss oder mit einem Hauptschulabschluss auf 15.000 Euro Jahresrente. 2001 lag die durchschnittliche Rente pro
Monat, ermittelt aus allen gezahlten Renten, nach Angaben der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) für Männer im Westen bei 1.157 Euro und im Osten bei 1.165 Euro; Frauen bekamen im Schnitt 593 (West) bzw. 706 Euro (Ost). Im
Jahr 2002 lag das Netto Rentenniveau bundesweit bei rund 69 Prozent des Brutto Durchschnittslohnes. Zugrunde gelegt wurde hierbei ein fiktiver \\\"Eckrentner\\\", der 45
schrieb am

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