Kinderschutzmaßnahmen: Ineffektiv?
Die meisten Konsolen sowie Vista bieten mittlerweile Schutzmechanismen, die es den Eltern ermöglichen sollen, das Abspielen bestimmter, nicht altersgemäßer Software auf der Hardware zu unterbinden. Was auch ein oft von Verbänden wie dem BVU ins Feld geführtes Argument ist, wenn wieder einmal das Verbot gewisser Titel erörtert wird.
Dass die so genannten Parental Locks bzw. Parental Controls aber nicht allzu effektiv sind, will die Beratungsfirma User Centric im Rahmen einer Untersuchung festgestellt haben. Dort warf man einen genaueren Blick auf digitale Videorekorder, Mobiltelefone, Fernseher mit einem speziellen Chip und eben Spielkonsolen. Im Falle von Xbox 360 und Konsorten scheiterten ganze 47 Prozent an der Aufgabe, den Kinderschutz wirklich einzurichten und zu aktivieren.
Auffällig sei gewesen, dass viele der Überzeugung gewesen seien, diese erfolgreich gemeistert zu haben, obwohl dies nicht der Fall war. So hätten mehrere der 20 teilnehmenden Eltern nicht gewusst, dass man die Einstellungen nochmals bestätigen muss, um sie zu speichern - sie waren von einer automatischen Sicherung ausgegangen. Auch habe es Verwirrung darüber gegeben, ob die ausgewählte Einstufung nun die höchste ist, die noch erlaubt, oder die niedrigste, die schon blockiert wird - obwohl dies auf dem Bildschirm mit Hinweisen erläutert wurde.
User Centric, die im Bereich Nutzerergonomie (Usability) umtriebig sind, kommen zu dem Schluss, dass die entsprechenden Nutzeroberflächen durchaus verbessert werden könnten, um die Eltern besser zu leiten. Deren Leistung sei auch durch ein mangelndes Verständnis der Alterskennzeichnungen zu erklären.
Dass die so genannten Parental Locks bzw. Parental Controls aber nicht allzu effektiv sind, will die Beratungsfirma User Centric im Rahmen einer Untersuchung festgestellt haben. Dort warf man einen genaueren Blick auf digitale Videorekorder, Mobiltelefone, Fernseher mit einem speziellen Chip und eben Spielkonsolen. Im Falle von Xbox 360 und Konsorten scheiterten ganze 47 Prozent an der Aufgabe, den Kinderschutz wirklich einzurichten und zu aktivieren.
Auffällig sei gewesen, dass viele der Überzeugung gewesen seien, diese erfolgreich gemeistert zu haben, obwohl dies nicht der Fall war. So hätten mehrere der 20 teilnehmenden Eltern nicht gewusst, dass man die Einstellungen nochmals bestätigen muss, um sie zu speichern - sie waren von einer automatischen Sicherung ausgegangen. Auch habe es Verwirrung darüber gegeben, ob die ausgewählte Einstufung nun die höchste ist, die noch erlaubt, oder die niedrigste, die schon blockiert wird - obwohl dies auf dem Bildschirm mit Hinweisen erläutert wurde.
User Centric, die im Bereich Nutzerergonomie (Usability) umtriebig sind, kommen zu dem Schluss, dass die entsprechenden Nutzeroberflächen durchaus verbessert werden könnten, um die Eltern besser zu leiten. Deren Leistung sei auch durch ein mangelndes Verständnis der Alterskennzeichnungen zu erklären.