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Ex-Blizzard-Leute gründen Booyah

Mit Booyah läuft in Silicon Valley ein frisches Start-up-Unterfangen vom Stapel, dessen Gründer bis vor Kurzem bei Blizzard Entertainment tätig waren. Der CEO der Firma, Keith Lee, war zuvor als Lead-Producer von Diablo 3 tätig, Brian Morrisroe als Art-Director des Action-Rollenspiels; Sam Christiansen gehörte zu den Senior-Programmierern im Team.

Der Fokus Booyahs liegt auf einer völlig anderen Plattform, hat man hier doch eher das iPhone bzw. den iPod Touch im Visier. Bei dem Produkt, welches noch in diesem Frühjahr vorgestellt werden soll, handele es um einen "verspielten Gefährten", der die "immersive Erfahrung von MMOs, die Konnektivität sozialer Netzwerke und das Potenzial jener Geräte" verbinde.

"Booyah motiviert dich und andere überall durch einen mobilen Begleiter. Du wirst Teil eines ständig wachsenden sozialen Experiments, welches dich dazu inspiriert, dich selbst herauszufordern und besser in deinem Leben zu sein."

Die Trennung vom vorherigen Arbeitgeber ist wohl im Guten verlaufen - Blizzards Rob Pardo gehört zum Beratergremium des Start-ups, das 4,5 Mio. Dollar an Startkapital auftreiben konnte.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Warum muss ich immer so an ein Flaggschiff denken?
  • als ob ^^ diese reinen touchscreen geräte sind einfach nervtötend und höchstens für halbherzige umsetzungen von müllspielen geeignet. das tolle daran ist, daß man als start up halt relativ leicht dafür ein spiel machen kann. da braucht man weder großartig personal noch können. und die  [...] als ob ^^ diese reinen touchscreen geräte sind einfach nervtötend und höchstens für halbherzige umsetzungen von müllspielen geeignet. das tolle daran ist, daß man als start up halt relativ leicht dafür ein spiel machen kann. da braucht man weder großartig personal noch können. und die kundschaft hat genug ahnung von games um selbst für diesen schrott in massen 10-15 ? auszugeben. es gibt keine bessere geldmaschine für videospiele als den iphone mist. :)
  • Klassisches Spielen ist auf einem iTouch echt nicht so toll. Da müssen dann innovative Steuerungskonzepte her, aber gerade wird auch trotz der unzähligen Applikationen Potenzial verschenkt. Ich denke da kann man noch viel machen und die Hardware ist auch nicht übel und bietet Möglichkeiten für  [...] Klassisches Spielen ist auf einem iTouch echt nicht so toll. Da müssen dann innovative Steuerungskonzepte her, aber gerade wird auch trotz der unzähligen Applikationen Potenzial verschenkt. Ich denke da kann man noch viel machen und die Hardware ist auch nicht übel und bietet Möglichkeiten für mehr.