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Oculus Rift: VR-Display kickstartet durch

Für die nächste Konsolengeneration kann sich John Carmack nicht so recht begeistern. Id Softwares Technical Director hat dafür einen Narren an einer anderen Art von Hardware gefressen: Head-Mounted Displays. Dabei hatte der Engine-Tüftler besonders ein Auge auf einen von Palmer Luckey entwickelten Prototypen geworfen.

Mit seiner Firma Oculus bemüht der jetzt Kickstarter, um die ersten Devkits des Rift getauften Displays an interessierte Entwickler ausliefern zu können. In dem extrem flott produzierten Trailer melden sich u.a. Cliff Bleszinski und Dave Helgason zu Wort und teilen mit, dass man so begeistert von der Hardware ist, dass man sie mit der jeweiligen hauseigenen Engine - Unreal Engine bzw. Unity - unterstützen wird. Valves Chefbastler Michael Abrash lobt das Gerät ebenso wie Gabe Newell höchstselbst.

Im Gegensatz zu den altbekannten VR-Brillen - die 90er lassen grüßen - verspricht Oculus einen Qualitätssprung durch aktuelle Display-Technologie. Dank besserer Sensorik soll es auch keine nervige Latenz beim Umherschauen geben. Mit einem Sichtfeld von 110 Prozent soll das Spielerlebnis deutlich immersiver sein als bei einem Monitor (40 Prozent).

Wer arg neugierig auf die Hardware ist, muss mindestens 275 Dollar zusagen. Dafür erhält man dann ein frühes Rift-Devkit samt der Doom 3 BFG Edition. Der Shooter unterstützt nämlich dank Carmacks Eifer bereits derartige Displays. Etwas Bastelfreude wird vorausgesetzt: Rift wird in Einzelteilen ausgeliefert, die nach Anleitung zusammengebaut werden müssen. Oculus richtet sich mit der Offerte explizit an jene, die daran interessiert sind, Applikationen für das Display zu entwickeln. Eine Endkunden-Fassung soll erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Das Kickstarter-Unterfangen darf bereits als Erfolg eingestuft werden: Das anvisierte Ziel von 250.000 Dollar wurde binnen weniger Stunden erreicht. Momentan (Stand: Mittwochnacht) wurden schon über 527.000 Dollar zugesagt.

Weitere Infos zu Rift gibt es bei Kickstarter und auf der offiziellen Oculus-Webseite. Laut einer FAQ werden die DevKits aller Voraussicht nach ab Dezember ausgeliefert. Die initiale Auflösung des Bildschirms wird 1280x800 betragen - im Falle der Endkundenversion wolle man die Auflösung aber erhöhen.


Kommentare

Thyrael schrieb am
Gabe Newell - the american Harry Potter
Kajetan schrieb am
Scorcher24 hat geschrieben:Carmack rules!
Armadillo Aerospace hat vor kurzem übrigen eine kommerzielle Starterlaubnis bekommen.
Großen Respekt vor dem Mann, er ist mein Idol.
Könntest Du Dein Idol bitte dazu überreden die idtech 5 zu fixen? Danke! :)
Scorcher24_ schrieb am
Carmack rules!
Armadillo Aerospace hat vor kurzem übrigen eine kommerzielle Starterlaubnis bekommen.
Großen Respekt vor dem Mann, er ist mein Idol.
Wizz schrieb am
Hmm ich bin gespannt ob solche Brillen irgendwann eine reale Alternative zu Monitoren darstellen können.
Aber bis zum Enddesign haben sie noch einiges an Arbeit vor sich.
So wie sie jetzt sind erwartet man irgendwie noch einen Schnorchel.
Everything Burrito schrieb am
so etwas bringt meiner meinung nach mehr neues spielgefühl als dieser ganze bewegungsmüll bisher.
problem bleibt nur der massenmarkt taugliche preis.
schrieb am

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