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BITKOM: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"

Allgemein: Ergebnisse der Studie
Bildquelle: 4Players
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (kurz Bitkom) hat die Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland" veröffentlicht. Im Auftrag des Bitkom befragte das Meinungsforschungsinstituts Aris insgesamt 517 "Gamer" ab 14 Jahren. Für die Angabe, ob jemand Gamer ist oder nicht, wurden 1.482 Personen ab 14 Jahren befragt. Alle Daten sind laut dem Bundesverband repräsentativ, auch wenn die Grundgesamtheit von 517 Spielern meiner Ansicht nach deutlich zu niedrig ist. Negativ anzumerken ist ebenfalls, dass Personen unter 14 Jahren gar nicht berücksichtigt wurden, der Begriff "Gamer" nicht definiert wird und die Antwortmöglichkeiten bei manchen Fragen ziemlich lückenhaft oder gar seltsam sind (z.B. bei Genres).

In Deutschland spielen 42 Prozent aller Männer und 30 Prozent (2008: 22 Prozent) der Frauen Video- oder Computerspiele. In den Altersgruppen sieht es wie folgt aus (ohne Trennung der Geschlechter):
  • 14- bis 29-Jährige: 80%
  • 30- bis 49-Jährige: 44%
  • 50- bis 64-Jährige: 13%
  • 65 Jahre und älter:  5%

Knapp 50 Prozent der "Gamer ab 14 Jahren" spielen täglich. 26 Prozent mehrmals pro Woche und 11 Prozent mehrmals pro Monat.

"Games sind endgültig vom Nischenphänomen zum alltäglich genutzten Unterhaltungsmedium geworden", sagt Dr. Christian P. Illek vom BITKOM-Präsidium. "Der Boom bei Spielen für Smartphones, Tablet Computer und Sozialen Netzwerken sowie Innovationen wie die Bewegungssteuerung haben viele Menschen abseits der klassischen Zielgruppe für Games begeistert."

76 Prozent der Befragten spielen am stationären PC, 44 Prozent nutzen Smartphones, 43 Prozent eine Spielekonsole, 40 Prozent ein Laptop, 23 Prozent eine mobile Spielekonsole und zehn Prozent einen Tablet-Computer (Mehrfachantworten waren möglich).

"Smartphones haben sich innerhalb weniger Jahre zu einer relevanten Spielplattform entwickelt. Die Hauptgründe sind das wachsende Angebot an günstigen Gaming-Apps sowie die immer bessere Darstellung durch schnellere Grafikchips und hochauflösende Displays", meint Illek.

Bei den Genres sind Strategie- und Gelegenheitsspiele am beliebtesten, ob auch Rollenspiele zur Auswahl standen, ist unklar:

(Quelle: Bitkom, Aris; Basis: Gamer ab 14 Jahren; Mehrfachantworten waren möglich)

20 Prozent der befragten Konsolennutzer haben ihre Konsole dauerhaft mit dem Internet verbunden. 29 Prozent verbinden die Konsole von Zeit zu Zeit mit dem Internet. Bei 47 Prozent bleibt die Konsole offline.

Auf die Frage "Wie beziehen Sie am liebsten Ihre Spiele?" antworteten 52 Prozent mit "Spiele als Downloads". 23 Prozent kaufen Spiele eher auf Datenträgern, während 22 Prozent Spiele favorisieren, die sie ohne Installation im Browser spielen können.

Auch zur durchschnittlichen Verteilung der Ausgaben für Video- und Computerspiele wurden die Spieler ab 14 Jahren befragt:

(Quelle: Bitkom, Aris; Basis: Gamer ab 14 Jahren)
Quelle: Bitkom, Aris

Kommentare

  • Das bleibt Spekulation denke ich. Die werden sich auch vorher Gedanken um den Fragebogen gemacht haben und nicht völlig abstruse Antwortmöglichkeiten ausgewählt haben....wenn es denn nur ein Fragebogen war, wovon ich bei der Art der Ergebnisinterpretation allerdings ausgehe (ich recherchier da jetzt  [...] Das bleibt Spekulation denke ich. Die werden sich auch vorher Gedanken um den Fragebogen gemacht haben und nicht völlig abstruse Antwortmöglichkeiten ausgewählt haben....wenn es denn nur ein Fragebogen war, wovon ich bei der Art der Ergebnisinterpretation allerdings ausgehe (ich recherchier da jetzt nicht hinterher) Wie gesagt verwirren zu viele Antwortmöglichkeiten auch wenn 100 natürlich übertrieben ist. Ich glaube allerdings das bereits zwanzig oder nur fünfzehn schon zu viel wären. Was das dann für Möglichkeiten sind bleibt völlig willkürlich. Niemand hat hier die wissenschaftlich etablierte Deutungshoheit. Aus der Sicht eines Gamers macht der Begriff Shooter völlig Sinn, aber ein Nicht-Gamer kennt ihn nicht unbedingt. Da ist Action viel naheliegender und nur weil jemand einen Shooter spielt, kennt er diesen Begriff nicht zwangsläufig. Man muss keine Gamingzeitschriften lesen um ein Spiel zu kaufen und zu spielen.
  • Ich finde die Genre-Auflistung so okay. No problem with that. Ich werde jetzt auch nicht mit ner Petition wutschnaubend gegen diese Auflistung zu Felde ziehen, oder so Wieso, wie viele Genres wurden denn abgefragt? Sehe ich nirgends stehen, nur die "beliebtesten" Genres werden  [...] Ich finde die Genre-Auflistung so okay. No problem with that. Ich werde jetzt auch nicht mit ner Petition wutschnaubend gegen diese Auflistung zu Felde ziehen, oder so Wieso, wie viele Genres wurden denn abgefragt? Sehe ich nirgends stehen, nur die "beliebtesten" Genres werden gelistet. Fehlt Genre XY? Stand vielleicht auch auf dem Fragebogen zum Ankreuzen. Dazu müssten wir den Surveybogen mal in die Finger bekommen. Ich tippe aber mal ins Blaue, dass das die meisten Vorschläge doch schon waren (zumal sie sich bei der geschlechterspezifischen Auswertung ebenfalls so wiederfinden, wenn auch mit leicht verändertem Wortlaut und lediglich mit Fitnessspielen als neuer Posten, siehe Originalquelle S.5), denn ansonsten müssten zumindest Rollenspiele, Adventures und vor allem Shooter doch EIGENTLICH so häufig in D-land vertreten sein, dass sie dort zumindest bei den Herren der Schöpfung auftauchen müssten. Bleibt aber alles vage Spekulation.
  • Ohne Frage. Dennoch ist es ja nicht verkehrt, solche Begriffe - und vor allem den Ort, an dem sie auftauchen (hier: Frage nach den favorisierten Genres) - mal kritisch zu hinterfragen. Ich würde weniger die Genre-Bezeichnungen hinterfragen, als deren Bedeutung. Und hinterfragen kann man fast jedes  [...] Ohne Frage. Dennoch ist es ja nicht verkehrt, solche Begriffe - und vor allem den Ort, an dem sie auftauchen (hier: Frage nach den favorisierten Genres) - mal kritisch zu hinterfragen. Ich würde weniger die Genre-Bezeichnungen hinterfragen, als deren Bedeutung. Und hinterfragen kann man fast jedes Genre. Das sind doch nur Richtlinien, keine definierten Begriffe. Ich finde die Genre-Auflistung so okay. Man muss ja nicht gleich von einem Extrem ins andere fallen. Wieso, wie viele Genres wurden denn abgefragt? Sehe ich nirgends stehen, nur die "beliebtesten" Genres werden gelistet. Fehlt Genre XY? Stand vielleicht auch auf dem Fragebogen zum Ankreuzen.

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