Allgemein: Millionenumsätze mit Free-to-play und Mikrotransaktionen: Ein Blick auf League of Legends, World of Tanks und Co. - 4Players.de

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Millionen mit Mikrotransaktionen: Ein Blick auf League of Legends, World of Tanks und Co.

League of Legends hat im vergangenen Jahr 624 Mio. Dollar Umsatz gemacht, wenn man dem US-Marktforschungsunternehmen Superdata Research glauben darf. Der weltweit umsatzstärkste Free-to-play-Titel ist hingegen der an Counter-Strike erinnernde Online-Taktik-Shooter CrossFire. Wargaming landet mit World of Tanks (326 Mio. Dollar) auf Position 4. Valve Software ist mit Team Fortress 2 (139 Mio.) und dem asiatischen Ableger Counter-Strike Online (121 Mio.) ebenfalls in den Top Ten vertreten.

Auch zu World of WarCraft und Star Wars: The Old Republic liegen Zahlen vor, die allerdings nicht die Umsätze durch die Abonnement-Gebühren enthalten, sondern ausschließlich die durch Mikrotransaktionen erzeugten Erlöse umfassen. Das Blizzard-Spiel liegt mit 213 Millionen Dollar klar vor dem EA-Titel mit 139 Millionen Dollar.


(Quelle: Superdata Research)

Quelle: Superdata Research

Kommentare

Phayne schrieb am
Solange ein Spiel wirklich F2P ist und dem geneigten Spieler tatsächlich erstmal die Möglichkeit eröffnet, das komplette Spiel für lau zu spielen, ohne dadurch nennenswerte Nachteile zu erhalten (der Verzicht auf tollere Kostümchen greift ja nicht in das Spielgeschehen ein), ist das ganze ja vollkommen okay.
Aber die Masche ala SW:TOR, das Spiel nach dem Tutorial für F2P Spieler quasi unspielbar zu machen, weil man nicht mehr als eine(!) Schnellleiste benutzen darf, schneckenlangsam levelt, Ewigkeiten zu Fuß unterwegs ist und Ausrüstung gehobener Qualität erst gar nicht anziehen darf, ist schon dreist. Von den ganzen tollen Handygames ala Dungeon Keeper wollen wir mal gar nicht anfangen. (Ich habe irgendwo einen Screenshot gesehen, wo Horny den Spieler dazu aufforderte, sich zu beeilen, gefälligst nicht knauserig zu sein und Echtgeldwährung auszugeben. :Blauesauge: )
Ebenso verwerflich finde ich das WoW-Modell. Vor allem, weil (ich hatte es bereits in einem anderen Thread mal angesprochen) die wirklichen "Glanzstücke" des Designs ja nur noch für echtes Geld vertickt werden, während Ingame die umgefärbte oder minimal abgeänderte Auflage eines alten Mounts schon das Höchste der Gefühle ist. Bei TESO und Wildstar soll es meines Wissens ja ebenfalls einen Ingame-Shop geben. Sollte man da auch die Schiene fahren, nur die B-Ware kostenfrei im Spiel zur Verfügung zu stellen, dann gute Nacht. Gerade bei Wildstar würde es sich ja wunderbar anbieten, besonders schöne Einrichtungsgegenstände für 5-10? im Shop anzupreisen. :roll:
Shevy-C schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:
Shevy-C hat geschrieben:Sollte es wirklich zu solchen Szenarien wie in deinem letzten Abschnitt kommen, steht dir immer noch frei das Spiel mit deinem Geldbeutel abzustrafen aka es nicht zu kaufen. Das ist letztendlich eh die einzige Möglichkeit als Einzelner gegen etwas einzustehen, was einem nicht gefällt.
Was meinst du was ich die ganze Zeit schon tu? :D
Aber trotzdem unterstützen genug Leute die Mikrotransaktions-Abzocke, was bedeutet, dass es auf dem Markt immer mehr und mehr an Boden gewinnt, immer mehr Spiele damit verseucht werden, Publisher dies öfter als Vorgabe setzen und echte Alternativen langfristig entweder nicht zur Entstehung kommen oder in die Indie-Ecke gedrängt werden, was mich persönlich auf gut deutsch anpisst. Und dann habe ich auch das gute Recht, mich in Internetforen drüber aufzuregen ;)
Darfst du gerne und ich werde dich auch nicht davon abbringen können (wollen) ;). Nur zieht halt jeder seine Grenze von "Dreistigkeit" irgendwo anders. Du etwas vorher, ich etwas später.
Wigggenz schrieb am
Shevy-C hat geschrieben:Sollte es wirklich zu solchen Szenarien wie in deinem letzten Abschnitt kommen, steht dir immer noch frei das Spiel mit deinem Geldbeutel abzustrafen aka es nicht zu kaufen. Das ist letztendlich eh die einzige Möglichkeit als Einzelner gegen etwas einzustehen, was einem nicht gefällt.
Was meinst du was ich die ganze Zeit schon tu? :D
Aber trotzdem unterstützen genug Leute die Mikrotransaktions-Abzocke, was bedeutet, dass es auf dem Markt immer mehr und mehr an Boden gewinnt, immer mehr Spiele damit verseucht werden, Publisher dies öfter als Vorgabe setzen und echte Alternativen langfristig entweder nicht zur Entstehung kommen oder in die Indie-Ecke gedrängt werden, was mich persönlich auf gut deutsch anpisst. Und dann habe ich auch das gute Recht, mich in Internetforen drüber aufzuregen ;)
onaccdesaster schrieb am
F2P und Mikrotransaktionen sind wohl leider das Erfolgskonzept neuer Spiele zumindest im finanziellen Sinn. Vor 2 Jahren hatte ich mal über die Umsaätze von Innogames die Grepolis, Die Stämme und Forge of Empires machen gelesen und alleine durch solche "mikrigen" Browsergames machen die jährlich 2stellige Millionen-Umsätze.
Solche großen Umsätze liegen hauptsächlich nicht daran das ein Spiel "gut" ist sondern in der Natur des Menschen der Beste sein zu wollen und oben mit zu Mischen und da kennen einige dann keine Grenzen mehr und zücken die Geldbörse. Oder haben keine Zeit und wollen schnell mehr Rohstoffe, Einheiten usw. Jedes F2P zielt darauf ab das der Spieler die Geldbörse zückt und irgendwie schaffen das die meisten Entwickler auch.
Ich hatte auch jahrelang EvE-Online gespielt aber mir nie Plexes gekauft da ich es nicht für Richtig erachte Geld für Ingame-Währung hinzulegen. Doch muss man fairerweise sagen das man EvE spielen kann indem man sich Ingamewährung erspielt und seine Spielzeit damit bezahlen kann was auch viele machen und dadurch ihren 2t-Account finanzieren. WoW hat sowas nicht aber nutzen beide Spiel-Konzepte ;-)
Also ansich mag ich keine F2P-Spiele aber zur Zeit gefällt mir Heroes Online und da werde ich wohl ein paar Euros später ausgeben nur um die verschiedenen Fraktionen zu erleben. Auch da locken die Entwickler das man die Geldbörse zückt was bei den Retail-Heroes ja schon inbegriffen ist ;-)
Shevy-C schrieb am
Wigggenz hat geschrieben: Wo habe ich geschrieben, dass Mount/Pet-Shops Pay2Win sind? :roll: Auch Nicht-Pay2Win-Mikrotransaktionen können dreist und unangebracht sein.
Ich wunder mich nicht, wenn in Zukunft MMO-Spiele, nachdem man 50? Kaufpreis und Abo zahlt, erstmal nur grau sind und man sich Farbe per Mikrotransaktion dazu kaufen kann. Dann wenig später auch SP-Spiele. Ist ja nur rein optisch, spielerischer Vorteil fehlt ja nicht...
Textverständnis und so. Ich habe dir das nie unterstellt. Du hast Pay2Win im ersten Absatz reingebracht und ich kurz Stellung dazu genommen. Das hatte keinen Bezug zu Mounts/Whatever.
Was du hier wohl als "dreist" und "unangebracht" ansiehst, sehe ich eben nicht so aus genannten Gründen.
Sollte es wirklich zu solchen Szenarien wie in deinem letzten Abschnitt kommen, steht dir immer noch frei das Spiel mit deinem Geldbeutel abzustrafen aka es nicht zu kaufen. Das ist letztendlich eh die einzige Möglichkeit als Einzelner gegen etwas einzustehen, was einem nicht gefällt.
Das mache ich auch immer so, wenn z.B. ein für mich potenziell interessantes Spiel unfertig auf den Markt geworfen wird. Dann wirds nicht gekauft und nur eventuell später zu einem niedrigeren Preis, wenn es meinen Ansprüchen an Fertigstellung entspricht.
schrieb am

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