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Ergebnisse einer Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebühren

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Bei der Betrachtung des gesamten Marktes der Online-Rollenspiele mit monatlichen Abonnementgebühren - sowie der Free-to-play-Titel mit optionalen Abonnements - stellt das Marktforschungsunternehmen SuperData Research Inc. fest, dass die Summe aller Abo-Erlöse seit 2010 stetig sinkt, während die Einnahmen durch Mikrotransaktionen - in eben diesen Titeln - leicht ansteigen.



Im letzten Jahr (2013) dominierte World of WarCraft dieses Segment mit einem Marktanteil von 36 Prozent. Abgeschlagen auf den folgenden Plätzen befinden sich Lineage (9 Prozent), Tera (8 Prozent) und Star Wars: The Old Republic (6 Prozent).



In diesem Jahr dürften auch The Elder Scrolls Online und WildStar eine Rolle spielen. SuperData Research prognostizierte für The Elder Scrolls Online ca. 770.000 zahlende Abonnenten im Juni 2014 (wir berichteten). Und obgleich noch keine Zahlen für WildStar vorliegen, scheint NCSOFT mit dem Sci-Fi-Online-Rollenspiel auf Erfolgskurs zu liegen, schließlich seien vier- bis fünfmal so viele Personen gleichzeitig online wie in der Open-Beta-Phase (nach Aussage von den Entwicklern). Der Ausblick für WildStar fällt bei SuperData Research ebenso positiv aus, denn Sci-Fi-Online-Rollenspiele sollen generell dazu tendieren, dreimal so viele Erlöse zu erzeugen wie Fantasy-Titel.

Quelle: SuperData Research Inc.

Kommentare

mole85 schrieb am
Balmung hat geschrieben:Naja, das sieht ein großer Teil der Spieler anders, wenn die sich langweilen ist absolut immer das Spiel schuld. ;)
Stimmt, deswegen ist EVE auch kein Spiel für den Massenmarkt. Das hat nichts mit "Casual" und "Hardcore" Spielern zu tun, sondern damit was man für ein Spielertyp ist. Geschmäcker sind verschieden und ich hege nicht erst seit gestern den Verdacht dass die meisten die anderenorts nach "Sandbox" und "Open World" schreien gar nicht wissen was sie eigentlich wollen, aber das ist eine andere Geschichte.
casanoffi schrieb am
Balmung hat geschrieben:Naja, das sieht ein großer Teil der Spieler anders...
Ne, bloß die, die gerade herumschreien :mrgreen:
Da gibt es dieses wunderbare Statement von Gerhard Polt (bayrischer Kabarettist):
Diejenigen die echte Proleme haben, schreien nicht herum - weil sie sowieso wissen, dass ihnen keiner hilft.
Balmung schrieb am
Naja, das sieht ein großer Teil der Spieler anders, wenn die sich langweilen ist absolut immer das Spiel schuld. ;)
casanoffi schrieb am
mole85 hat geschrieben:Das ist so die Sache mit Open World: Wenn man keine Lust auf eine Tätigkeit hat, zwingt einen keiner dazu diese auch auszuüben. Das ist überhaupt mMn der Kern von EVE: Wenn einem langweilig ist, ist man meist selbst dran schuld. Zumindest so lange die ISK auf dem Konto stimmen, s.o..
Wunderbar formuliert ^^
mole85 schrieb am
Shackal hat geschrieben:Ich habe mit Mining udn auch mit alten T2 Blaupause 3 Chars mit ISK Finanziert und das 2 Jahre bis endgültig bei mir die Luft raus war das war ca 2 Monat nachdem wir BoB besiegten.
Grind
Minen/Kopofkills/und im 0.0 Ratten und Ice und und und.....
Mining ist seit den Drohnenregionen nicht wirklich profitabel gewesen, obwohls nicht mehr gar so schlimm ist. Ratten ist Geschmackssache. Wenn du wirklich T2 Blueprints hattest/hast musst du definitiv nichts von beidem tun um ISK zu erwirtschaften (ich geh mal davon aus dass du die Orginale meinst, nicht die erforschten). Sogar ich hab mit meinem High Sec Alt bei 15-20 Minuten Zeitaufwand/Tag in der Woche so um die 1,4 Milliarden ISK in Jita gescheffelt, übrigens ohne T2 Blueprint. Geht alles wenn man seine Nische gefunden hat (und sich evtl. mal 3 Tage hingesetzt hat und n eigenes Spreadsheet gebastelt hat :mrgreen:).
Das ist so die Sache mit Open World: Wenn man keine Lust auf eine Tätigkeit hat, zwingt einen keiner dazu diese auch auszuüben. Das ist überhaupt mMn der Kern von EVE: Wenn einem langweilig ist, ist man meist selbst dran schuld. Zumindest so lange die ISK auf dem Konto stimmen, s.o..
schrieb am

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