D&D an Morden schuld?
Das ist eine willkommene Abwechslung: In einem Mordfall wird ungewöhnlicherweise mal nicht die GTA-Serie, sondern allen Ernstes das klassische Rollenspielsystem Dungeons&Dragons als mögliche Ursache in Erwägung gezogen. Laut einem Bericht von KYW sieht der Bezirksstaatsanwalt Bruce Castor im Falle eines dreifachen Mordes mit einem Messer in King of Prussia Parallelen zum D&D-Universum:
»Ich meine, es gibt viele viele Stichwunden, und die D&D-Fantasygames beinhalten Schwerter und Messer und Dolche und ähnliche Dinge. Es könnte eine Verbindung geben, aber ich bin mir nicht sicher.«
Da ist natürlich etwas dran. Bloß gut, dass es vor D&D keine Messer oder sonstige Stichwaffen gab.