Allgemein

Softwarepiraten aufgeflogen

Das FBI hat am 13. April in New York vier Chinesen festgenommen, die mit illegaler Hard- und Software unter dem Label "Power Player" dealten. 60.000 NES-Konsolen, die bereits illegale Softwarekopien enthielten, wurden während der fünf Razzien eingezogen. Allein im letzten Quartal des vergangenen Jahres sollen die Beschuldigten 27 Frachtcontainer mit insgesamt 280.000 der gefälschten Geräte importiert haben. FBI-Mitarbeiter hatten sich als Händler ausgegeben, um an die Betrüger heranzukommen. Mit nicht weniger als 40 Agenten schlug der Sicherheitsdienst dann zu.
Nintendo gratuliert zu dem erfolgreichen Schlag und kündigt an, im Kampf um die Piraterie weiterhin eng mit den Behörden zusammenzuarbeiten. 2004 sind dem Konzern laut eigenen Angaben 860.000 Dollar an Einnahmen durch illegale Kopien verloren gegangen.
Autor: Benjamin Schmädig
Quelle: Pressemitteilung Nintendo
-Werbung-

Alles zu Allgemein

weitere News

Aktuelle Videos

Aktuelle Bilder

-Werbung-

Kommentare

Du musst eingeloggt sein, um einen eigenen Kommentar verfassen zu können. Bewertungen können ohne eingeloggt zu sein vergeben werden. Jetzt einloggen
  • hardcore, da hat das FBI ja einen richtig guten schlag gemacht, RESPEKT ma lieba.
  • Uhh...860.000 US Dollar Schaden, das wären 665.464 Euro und ist im vergleich zum Gewinn eines eizigen Nintendo Games nichts. Vielleicht hat Nintedo Angst mir ihren Classic Games die sie für 60 Euro zu verkaufen keinen Erfolg mehr hat wenn millionen Raubkopierer es bereits seid etlichen Jahren haben,  [...] Uhh...860.000 US Dollar Schaden, das wären 665.464 Euro und ist im vergleich zum Gewinn eines eizigen Nintendo Games nichts. Vielleicht hat Nintedo Angst mir ihren Classic Games die sie für 60 Euro zu verkaufen keinen Erfolg mehr hat wenn millionen Raubkopierer es bereits seid etlichen Jahren haben, den Das NES ist eine topaktuele Komsole und da sind die Games auf der jeder Wunschliste. Selber Schuld, ich finds zwar falsch das Raubkopierer die Games dann selber weiterverkaufen, aber bei den Preisen von ca.60 Euro fürn Spiel kann ichs verstehen das manche ...
  • natürlich sind roms auch raubkopien. nur stellt euch mal den kundenansturm vor, wenn ein nes im laden liegen würde für sagen wir ca. 80 euro. bei uns gibt es noch das N64 zu kaufen und es liegt und liegt.... man kann sehen, wie der preis runtergedrückt wird, weil der verkäufer immer den alten  [...] natürlich sind roms auch raubkopien. nur stellt euch mal den kundenansturm vor, wenn ein nes im laden liegen würde für sagen wir ca. 80 euro. bei uns gibt es noch das N64 zu kaufen und es liegt und liegt.... man kann sehen, wie der preis runtergedrückt wird, weil der verkäufer immer den alten durchstreicht und den neuen schreibt. langsam wird's eng auf dem preisschild. genauso ist es mit der PlayStation 1. die kann man käuflich erwerben für ganze 79,90 euro. ein echter ladenhüter ist das ding. nintendo verdient doch keinen cent an den nes und snes spielen. ich vermute, es ist denen sogar egal ob kopiert wird oder nicht. die machen nur nach aussen so einen ordentlichen "look". bei GameCube oder sogar das N64 ist es aber garantiert anders. das ist denen wichtig, weil der GC aktuelle hardware ist. aber eben zu den erwähnten joysticks, die an die glotze angeschlossen werden. das ist doch zeit und geldverschwendung. keiner interessiert für die steinzeit-games. ich muss aber sagen, dass ich mir ein SNES kaufen würde, wenn es neu im laden zu kaufen wäre für einen angemessenen preis. max. 70 euro würde ich bezahlen, weil es meiner ansicht nach die beste konsole ist, die es jemals gab.