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Russland: Junge stirbt nach Spiele-Marathon

Wie die Moscow Times unter Berufung auf die russische Zeitung Noviye Izvestia berichtet, ist ein 12-jähriger Junge am exzessiven Spielen gestorben. Nachdem er am 31. Mai aufgrund eines epileptischen Anfalls beim Spielen in einem Computer-Club in die Klinik von Yekaterinburg eingeliefert wurde, verstarb er dort am 8. Juni. Die ärztliche Untersuchung des Toten ergab, dass er aufgrund des andauernden emotionalen Stresses einen Schlaganfall erlitt. Laut Angaben der Club-Betreiber habe er täglich bis zu zwölf Stunden gespielt. Der Arzt attestierte ihm ansonsten körperliche Gesundheit.
Autor: Jörg Luibl
Quelle: Moscow Times, Eurogamer
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  • dass man das zocken so übertreibt, dass man stirbt ist schon sehr tragisch. Ich habe auch schon mal an einem Tag(ca 12Std) gezockt, habe jedoch ab und zu kleine Pausen zum Essen und trinken gemacht. Man sollte es nicht übertreiben, mit seiner Spieldauer, und ab und zu eine kleine Pause  [...] dass man das zocken so übertreibt, dass man stirbt ist schon sehr tragisch. Ich habe auch schon mal an einem Tag(ca 12Std) gezockt, habe jedoch ab und zu kleine Pausen zum Essen und trinken gemacht. Man sollte es nicht übertreiben, mit seiner Spieldauer, und ab und zu eine kleine Pause einlegen, sonst könnte man zumindest Augenschmerzen bekommen(hatte ich am besagten Tag nach dem Zocken). Desweiteren hoffe ich, dass so etwas tragisches sich nie mehr wiederholt, da dies ja nicht Sinn und Zweck der Games sind.
  • Gaaaanz ruhig. Frontal hat nichts darüber berichtet und ich bezweifle, das sie sich gleich darauf stürzen wollen, wo doch Merkel und Schröder im Mortal Kombat Turnier gegeneinander antreten (^,-). Ausserdem... der Junge war schon "veranlagt". Er hätte genausogut bei einer Pokemon-Session mit 50  [...] Gaaaanz ruhig. Frontal hat nichts darüber berichtet und ich bezweifle, das sie sich gleich darauf stürzen wollen, wo doch Merkel und Schröder im Mortal Kombat Turnier gegeneinander antreten (^,-). Ausserdem... der Junge war schon "veranlagt". Er hätte genausogut bei einer Pokemon-Session mit 50 Folgen am Stück sterben können. Eher könnte ein Bericht über Epilepsiekranke kommen, wo man z.Bsp. *diesen* Fall einbauen könnte, aber ein generelles "10-jährige sterben im Massen aufgrund von exzessivem Gameplay" kann man ausschliessen. Es ist ja kein deutscher Schüler gewesen, der mit NAZI-Vergangenheit und Gewaltbereitschaft ein Counter-Strike Nickname auf einem T-Shirt gestickt hat und duch eine Überdosis Epilepsie gestorben ist. Ansonsten wären die ganzen Koreaner, die am Monitor umgekippt sind, während ihre StarCraft-Einheiten vorrückten, längst irgendwo in einem Bericht verwurstet worden, oder ? -=MAX HEADROOM=- - Der Virus der Gesellschaft
  • hm, irgendwie verwechsele ich "frontal" immer mit "postal", wie kommt das nur?